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Busübergabe Havelland Bildquelle Mittelbrandenburgische Sparkasse/Presse

Sparkasse: Neuer Sparkassen-Bus

Werder (Havel), 03.02.2024 – Als im Frühjahr 2023 Schließungs-Pläne der Sparkasse bekannt wurden, von denen auch die Filiale Glindow betroffen ist, hat der damalige Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm sofort danach gerufen, wenigstens regelmäßig einen Sparkassen-Bus vorbeizuschicken.

Ein solches Mobil hat sich jetzt die Sparkasse neu zugelegt. Glindow steht auf dem Fahrplan zwar noch nicht; vorgesehen sei es aber auch für PM. Lesen Sie mehr zur neuen rollenden Filiale in der Sparkassenpressemitteilung vom 31. Januar 2024. Bild: Busübergabe. Bildquelle: Mittelbrandenburgische Sparkasse.

Geld auf Rädern

Neuer Sparkassenbus mit Geldautomat und Solar-Anlage geht auf Tour

Die zwei fahrbaren Geschäftsstellen der Mittelbrandenburgischen Sparkasse (MBS) steuern seit Anfang der 1990er Jahre über 40 kleinere Ortschaften an, in denen es keine Bankfilialen gibt. Sie sind fester Bestandteil der Versorgung der Kundinnen und Kunden mit Finanzdienstleistungen in ländlichen Regionen. In den Landkreisen Havelland und Potsdam-Mittelmark kommt ab Februar ein neues MBS-Fahrzeug zum Einsatz.

Nach rund 15 Jahren Fahrbetrieb mit dem letzten Sparkassenbus wurde heute das nach modernsten Gesichtspunkten und Kundenbedürfnissen gestaltete Sparkassen-Mobil mit integriertem Geldautomaten im Beisein des Vorstandsvorsitzenden der MBS, Andreas Schulz, mit dem symbolischen Schlüssel an Jörn Obermaier übergeben.

„Wir sind sicher, dass die Kundinnen und Kunden sich mit uns über den modernen und komfortablen Sparkassenbus freuen und diesen intensiv nutzen“, sagte Andreas Schulz zur Inbetriebnahme.

„Zudem bietet er für uns als größte Flächensparkasse in Deutschland die perfekte Ergänzung zu unserem dichten Filialnetz mit über 130 Standorten. Zugleich stellen wir damit die Versorgung unserer Kundinnen und Kunden mit Bankdienstleistungen im ländlichen Raum sicher. Unsere Sparkasse ist ein wichtiger Teil des gesellschaftlichen Lebens in der Region. Die Bereitstellung von Finanzdienstleistungen für alle Bevölkerungsgruppen und Unternehmen ermöglicht wirtschaftliche und soziale Teilhabe. Dieser Verantwortung sind wir uns bewusst und nehmen diesen Auftrag gerne wahr.“

Andreas Schulz, Vorstandsvorsitz sparkasse

Jörn Obermaier, Sparkässler und Busfahrer mit Leib und Seele, ist für die Menschen das Gesicht der rollenden Sparkasse. Dabei ist er Fahrer, Filialleiter und Berater in einer Person. „Meine Kundinnen und Kunden erhalten hier im Bus viele Serviceleistungen, die in einer herkömmlichen Filiale auch angeboten werden. Über die Jahre habe ich zu ihnen ein besonderes Vertrauensverhältnis aufgebaut. Deshalb bringe ich mit dem Bus nicht nur Bargeld in 22 ländliche Ortschaften, sondern habe auch ein offenes Ohr für die ganz persönlichen Alltagssorgen der Menschen vor Ort“, sagt Jörn Obermaier, der sich in seiner Freizeit ehrenamtlich beim Technischen Hilfswerk (THW) im Havelland engagiert.

Das Unternehmen GS-Mobile aus Verden (Aller) in Niedersachsen ist Spezialist für mobile Bankfilialen und wurde mit der Planung und Ausstattung dieses speziellen Sparkassen-Mobiles beauftragt. Ein besonderes Augenmerk hat die MBS bei der Planung auf den barrierefreien Zugang im Interesse der überwiegend älteren Kundinnen und Kunden gelegt. 

Etwa 6 Tonnen schwer, 8,84 Meter lang, 2,55 Meter breit und 2,95 Meter hoch – mit diesen Maßen bewegt sich die neue fahrbare Geschäftsstelle ab sofort durch die märkischen Lande. Damit ist das Fahrzeug deutlich geräumiger als das Vorgängermodell, bietet auf 15 m² ausreichend Platz für den persönlichen Service und Beratung der Kunden.

Im Eingangsbereich können kürzere Wartezeiten überbrückt werden. Ein separater Beratungsraum mit höhenverstellbaren Beraterplatz bietet viel Diskretion und eine angenehme Gesprächsatmosphäre. Der Sparkassenbus ist für Sommer und Winter vollklimatisiert und verfügt über eine Solaranlage auf dem Dach für die autarke Stromversorgung von PC, Drucker, Geldautomaten und PenPad für elektronische Unterschriften. Auch für den mobilen Sparkassenberater ist der Fahrkomfort durch die praktische Innenausstattung sichergestellt.

Die fahrbare Geschäftsstelle ist in Rathenow stationiert, lädt dort ihre Batterien auf und fährt wöchentlich 22 Haltestellen an. Die zweite rollende Filiale ist im Landkreis Dahme-Spreewald unterwegs und versorgt dort ebenso über 20 kleine Orte mit alltäglichen Finanzdienstleistungen.

Die Mittelbrandenburgische Sparkasse berät mit über 1.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern rund 750.000 Kundinnen und Kunden an über 130 Standorten sowie online. Sie ist Partnerin von Privatkunden, Kommunen, Handel, Handwerk und Mittelstand in ihrer Region, die achtgrößte Sparkasse Deutschlands bzw. die größte in Ostdeutschland.

Ihr Geschäftsgebiet umfasst die Landkreise Havelland, Oberhavel, Potsdam-Mittelmark, Teltow-Fläming und Dahme-Spreewald sowie die kreisfreien Städte Brandenburg an der Havel und die Landeshauptstadt Potsdam. Ihren hohen Anspruch an die Beratungsqualität belegen diverse Auszeichnungen. Traditionell engagiert sich die MBS stark für Kunst & Kultur, Sport, Soziales, Umwelt und Wissenschaft in ihrem Geschäftsgebiet. www.mbs.de

Standorte und Öffnungszeiten der fahrbaren Geschäftsstelle. Bildquelle: Mittelbrandenburgische Sparkasse.

https://www.mbs.de/content/dam/myif/mbs-potsdam/work/dokumente/pdf/presse-center/2024-01-31.pdf?n=true

Filialschließungen der Sparkasse: Landesseniorenrat „entsetzt“

Werder (Havel), 25.05.2023 – Die Mittelbrandenburgische Sparkasse muss Filialen schließen. Betroffen ist auch Glindow. Für dieses Vorhaben steht das lokale Geldinstitut mächtig unter Druck.

Senior*innen sind von solchen Schließungen mehrfach betroffen: weniger mobil, große Anhänger des Bargelds und mit dem Internet nicht immer per Du. Auch der Seniorenrat des Landes hat sich nun zu den Sparkassenschließungen geäußert. Lesen Sie mehr in der Pressemitteilung vom 8. Mai 2023.

Schließung von 31 MBS-Filialen im Land Brandenburg

Der Seniorenrat des Landes Brandenburg e.V. nimmt entsetzt zur Kenntnis, dass die Mittelbrandenburgische Sparkasse, als größte Bank des Landes, den Präsenzbetrieb in 31 Geschäftsstellen einstellen will.

Der Seniorenrat des Landes Brandenburg e.V. ist der Auffassung, dass Banken und Sparkassen eine Grundversorgung für die Daseinsvorsorge der Bevölkerung erfüllen müssen. Diese sollte auch immer direkt und vor Ort abrufbar sein.

Die Mittelbrandenburgische Sparkasse, als öffentlich-rechtliches Kreditinstitut, nimmt ihren öffentlichen Auftrag, allen Bevölkerungskreisen den Zugang zu modernen Bankdienstleistungen zu eröffnen, somit nicht mehr wahr. Alternative Angebote vor Ort sind dringend notwendig. In Mobilität eingeschränkte Menschen werden vom Zugang der Bankdienstleitungen abgeschnitten. Das kann und darf aus unserer Sicht nicht der Anspruch der MBS sein!

https://www.srlb.de/news/15/828205/pressemitteilungen/schließung-von-sparkassenfilialen-in-brandenburg.html

Bürgermeisterin und Ortsvorsteher fordern MBS-Bank-Bus für Glindow

Werder (Havel), 04.05.2023Anders, als an dieser Stelle am 29. April behauptet, wird Werder wohl doch von einer weiteren Sparkassenstandortschließung betroffen sein. Der Hinweis eines Twitternutzers machte uns erst klar, dass auch der Standort Glindow nicht auf der Liste der zukünftigen 131 Sparkassenstandorte steht. Dieser Umstand rief jetzt auch Bürgermeisterin Sass und Ortsvorsteher Wilhelm auf den Plan. Lesen Sie mehr in der städtischen Pressemitteilung vom 4. Mai 2023.

Bürgermeisterin und Ortsvorsteher fordern MBS-Bank-Bus für Glindow

In der Auseinandersetzung um die Schließung von 31 Filialen der Mittelbrandenburgischen Sparkasse melden sich Werders Bürgermeisterin Manuela Saß und Glindows Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm mit einer gemeinsamen Forderung zu Wort: Nach dem Vorbild der Berliner Sparkasse oder der Berliner Volksbank sollte die MBS den Kundenservice vor Ort zumindest mit einem Bank-Bus aufrecht erhalten.

„Als vor einigen Jahren die Berliner Volksbank in Werder ihre Geschäftsstelle geschlossen hat, wurde mit dem wöchentlichen Bank-Bus-Service eine Alternative geschaffen. Ein solches Angebot sollte bei 31 Filialschließungen auch für die MBS machbar sein. Mit dem Bank-Bus Justav besteht es auch bei der Berliner Sparkasse.“

Manuela Sass, Bürgermeisterin

Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm ergänzt: „Es sind ja nicht nur ältere Menschen, die ihre Bankangelegenheiten lieber in einer Geschäftsstelle klären. Es sind auch Leute, die mit Geldangelegenheiten einfach nicht ins Internet gehen wollen. Wenn eine Schließung der Glindower Filiale nicht zu verhindern ist, dann stellt ein wöchentlicher Vor-Ort-Service mit einem Bank-Bus  eine Mindestforderung dar, der sich die MBS nicht verschließen kann.“

Für ihn wie die Bürgermeisterin gehören zu den Mindeststandards auch der stets erreichbare Geldautomat wie ein Bankauszugs-Drucker vor Ort.

Bürgermeisterin Saß hat sich mit der Idee eines Bank-Busses heute schriftlich an den Vorstandsvorsitzenden der MBS, Andreas Schulz, gewandt. Auch wenn im Bereich der Bankdienstleistungen zunehmend auf digitale Dienste zurückgegriffen werde, würden viele Menschen eine persönliche Beratung für bestimmte Leistungen ihrer Hausbank als unabdingbar erachten, heißt es in dem Brief.

Mit einem Bank-Bus-Service könne die MBS ihrem Motto „Nähe ist einfach“ in Zukunft ebenso gerecht werden wie ihrer Aufgabe als Anstalt des öffentlichen Rechts, so die Bürgermeisterin in dem Schreiben.

https://www.werder-havel.de/politik-rathaus/aktuelles/neuigkeiten/politik-rathaus/3939-mbs-bank-bus-f%C3%BCr-glindow-gefordert.html

Sparkasse baut Filialnetz um – Korrektur 4. Mai: Glindow betroffen

Werder (Havel), 29.04.2023 – „Machs gut, Du treuer Geldautomat„, so lautete eine Meldung auf werderanderhavel.de am 23. Februar 2023. Die gute Nachricht: Trotz dass die Mittelbrandenburgische Sparkasse weiter umbauen muss, sind weitere Standortschließungen für die Blütenstadt nicht vorgesehen. Lesen Sie mehr in der Pressemitteilung der Sparkasse vom 25. April 2023. Die Liste der zukünfig 131 Standorte der Sparkasse (samt 2x Werder) finden Sie hier.

Korrektur: Nach einem Hinweis auf Twitter scheint die früher hier getätigte Aussage, „Werder nicht weiter betroffen“, falsch. Grund: Auf der Liste der zukünftigen Sparkassenfilialen ist auch der Standort Glindow nicht mehr zu finden. Die Stadt hat auf die Problematik mittlerweile mit einer eigenen Pressemitteilung reagiert. Darin rufen Bürgermeisterin Sass und Ortsvorsteher Wilhelm nach einer Lösung mittels mobiler Filiale. Danke für den Hinweis samt der Bitte um Entschuldigung für eventuelle Irritation.

MBS setzt weiterhin auf Kundennähe und Präsenz in der Fläche

Sparkasse bündelt Kompetenzen – Hintergründe sind veränderte Kundennachfrage und Digitalisierung sowie Fachkräftemangel

Die Mittelbrandenburgische Sparkasse (MBS) optimiert im Laufe des Jahres 2023 ihr Standortnetz und legt eine Reihe kleinerer Geschäftsstellen insbesondere in berlinnahen Re- gionen, wo sie besonders stark vertreten ist, mit größeren Einheiten zusammen. Damit reagiert sie einerseits auf die immer weiter nachlas- senden Filialbesuche, andererseits auf den auch für sie geltenden Fachkräftemangel und stellt sich damit über alle Kundengruppen hinweg zukunftsfähig auf.

Insgesamt legt die MBS 31 ihrer gegenwärtig 141 Geschäftsstellen mit größeren Einheiten zusammen. Da in den meisten Fällen Geldausgabeautomaten vor Ort verbleiben, steht die MBS nach Umsetzung dieser Maßnahmen ihren Kundinnen und Kunden an 131 Standorten (inkl. SB) zur Verfügung – damit verfügt sie unverändert über das dichteste Geschäftsstellennetz in der Region, um die Versorgung mit Finanzdienstleistungen sicherzustellen.

Alle Kundinnen und Kunden der betroffenen Standorte werden im Mai über die konkreten Veränderungen informiert und automatisch in die nächstliegende Geschäftsstelle übergeleitet, wenn sie keine anderweitige Wunschfiliale angeben. Die Lokalpolitik wurde von Vertreterinnen und Vertretern der MBS vorab in persönlichen Gesprächen informiert.

Zu den Hintergründen erläutert Andreas Schulz, Vorsitzender des Vorstandes: „Kundinnen und Kunden legen Wert darauf, ihre Sparkasse auf unterschiedlichen Wegen und flexibel zu erreichen: digital, am Telefon und in der Filiale. Als Sparkasse mit dem Anspruch, nah an den Bedürfnissen unserer Kundinnen und Kunden zu sein, haben wir diesen Interessen zu entsprechen. Gerade bei komplexen Themen, beispielsweise das Wertpapiergeschäft oder die Baufinanzierung, haben die meisten den unveränderten Wunsch nach einer persönlichen Beratung vor Ort – das hat auch mit Vertrauen zu tun. Dennoch gibt es Geschäftsstellen im Geschäftsgebiet der MBS, die infolge eines veränderten Kundenverhaltens kaum noch frequentiert werden und doch bei uns Ressourcen binden, etwa durch die Sicherheitsstandards. Denn immer mehr Kundinnen und Kunden nutzen für ihre alltäglichen Bankgeschäfte unser KundenServiceCenter für telefonische Anliegen oder unsere Internet-Filiale bzw. die Sparkassen-App.“

Mit einer Zusammenlegung von Geschäftsstellen und damit der Schaffung größerer Einheiten passt sich die MBS dem veränderten Kundenverhalten an und kann qualifiziertes Personal bedarfsgerecht einsetzen. Ziel ist es, dort zu sein, wo die Menschen die MBS brauchen. „Nähe zu den Kun- dinnen und Kunden und persönliche Beratung ist durch nichts zu ersetzen – dem fühlt sich die MBS auch in Zukunft verpflichtet“, so Schulz.

Zum Thema Fachkräftemangel führt Andreas Schulz ferner aus: „Vor dem Hintergrund des auch auf unser Haus wirkenden demographischen Wandels werden wir dank der Bündelung der Kompetenzen unser Personal effizienter einsetzen können und das vollumfängliche Beratungsangebot so auch in der Fläche weiterhin auf einem ausgezeichneten Niveau sicherstellen. Davon profitieren die jeweiligen Standorte, doch vor allem unsere Kundinnen und Kunden, denn unsere Beraterinnen und Berater sind und bleiben durch die Standortoptimierungen weiterhin in ihrer Nähe – und zwar mit gebündelter Ex- pertise. Parallel bauen wir Kapazitäten in der Video- und Telefonberatung aus. Damit orientieren wir uns an den Bedürfnissen aller Kundinnen und Kunden und qualifizieren dazu unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.“

Die MBS investiert weiterhin in eine moderne und zeitgemäße Ausstattung sowohl ihrer Standorte als auch in ihre digitalen Services und baut ihr KundenServiceCenter weiter aus, wo der Großteil der Fragen von Kundinnen und Kunden telefonisch beantwortet werden kann. Auch die Öffnungszeiten wurden an den Kundenbedarf angepasst. Persönliche Beratung kann von 8 bis 20 Uhr nach Terminvereinbarung zu allen Finanzthemen in Anspruch genommen werden.

Die Mittelbrandenburgische Sparkasse berät mit rund 1.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, rund 750.000 Kunden an 131 Standorten sowie online und per Telefon und ist Partner von Privatkunden, Kommunen, Handel, Handwerk und Mittelstand in ihrer Region. Sie ist die siebtgrößte Sparkasse Deutschlands, die größte in Ostdeutschland.

Ihr Geschäftsgebiet umfasst die Landkreise Havelland, Oberhavel, Potsdam-Mittelmark, Teltow-Fläming und Dahme-Spreewald sowie die kreisfreien Städte Brandenburg an der Havel und die Landeshauptstadt Potsdam. Ihren hohen Anspruch an die Beratungsqualität belegen diverse Aus- zeichnungen. Traditionell engagiert sich die MBS stark für Kunst & Kultur, Sport, Soziales, Umwelt und Wissenschaft in ihrem Geschäftsgebiet. www.mbs.de

https://www.mbs.de/content/dam/myif/mbs-potsdam/work/dokumente/pdf/presse-center/2023-04-25.pdf?n=true

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Sparkasse: „Finanzspritze“ für Vereine bis 15. März

Werder (Havel), 07.03.2023 – Die Mittelbrandenburgische Sparkasse unterstützt auch in diesem Jahr Vereine und Institutionen. Anmeldefrist ist der 15. März. Lesen Sie mehr in der Pressemitteilung vom 2. März 2023.

Finanzspritze für Vereine – Frist beachten

Online-Anträge bis 15. März abgeben

Auch in diesem Jahr unterstützt die Mittel- brandenburgische Sparkasse (MBS) gemeinnützige Vereine und Institutionen und verschafft ihnen damit ein Stück finanzielle Sicher- heit. Die MBS vergibt zweimal jährlich Fördermittel in Form von Sponsoring, Spenden sowie durch ihre drei Stiftungen.

Seit vergangenem Jahr erfolgen die Registrierung sowie die Antragstellung online über die digitale Förderplattform der MBS unter www.mbs-foerderung.de. Noch bis zum 15. März 2023 können bereits registrierte Vereine und Institutionen ihre Projektbewerbung in den Bereichen Sport, Umwelt, Kultur, Bildung & Soziales zur Umsetzung im 2. Halbjahr 2022 einreichen.

Zusätzlich können unter www.antennebrandenburg.de
auch Bewerbungen für eine Finanzspritze bei der gemeinsamen Aktion von Antenne Brandenburg und den brandenburgischen Sparkassen „Wir halten zusammen“ abgegeben werden. Weitere Informationen dazu gibt es auf der Internetseite.

Die MBS freut sich auf viele spannende Projekte. 2022 haben die MBS und ihre Stiftungen über 800 Projekte mit rund 4,4 Mio. Euro unterstützt.

https://www.mbs.de/content/dam/myif/mbs-potsdam/work/dokumente/pdf/presse-center/20230302.pdf?n=true

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Mach’s gut, Du treuer Geldautomat

Werder (Havel), 23.02.2023 – Aus drei mach zwei: Der Sparkassen-Geldautomat in den Havelauen wird ab 9. März abgeschafft. Dies geht aus einem vor Ort angebrachten Info-Banner hervor.

Genutzt werden könne der SB-Bereich noch bis 8. März, 12 Uhr. Von da an stehen in der Blütenstadt für Sparkassen-Nutzer*innen nur noch die Filiale Eisenbahnstraße und der Automatenladen im Werderpark zur Verfügung.

https://www.mbs.de/de/home.html