Archiv der Kategorie: Werder Havel

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Rathaus: Gestaltfibel für Werders Altstadt veröffentlicht

Werder (Havel), 14.03.2025 – Bei der neuen Gestaltfibel handle es sich um eine „Handreichung für Eigentümer und Fachleute“. Was sie will und wo sie zu haben ist, dazu lesen Sie mehr in einer Presseinfo der Stadt vom 21. Februar 2025. Bild: Cover Gestaltfibel, Bildquelle: Stadt Werder.

Gestaltfibel für Werders Altstadt veröffentlicht

Helle gelbliche, bräunliche und rötliche Farbtöne prägen das Bild der Werderaner Altstadt. Eine Begründung für diese besondere Farbskala liefert das Buch „Der bürgerliche Baumeister oder der Versuch eines Unterrichts für Baulustige“ aus dem Jahr 1790:  Die Fassadenfarben durften nicht „zu sehr gegeneinander abstechen und blenden, welches dem Auge wehe thut“, heißt es da. Ein  „Schein von Festigkeit“ sollte vermittelt werden. Friedrich Christian Schmidts Werk war stilprägend für seine Zeit, das spiegelt sich auch in Werder (Havel) wider.

Das interessante Buchzitat findet sich in der neuen Gestaltfibel der Blütenstadt. Auf 85 reich bebilderten Seiten wird in der Fibel erläutert, wie die Altstadthäuser gestaltet sind und welche charakteristischen Farben und Formen sie prägen. Dazu werden zahlreiche Beispiele dargestellt und Begründungen für bauliche Strukturen geliefert, die es zu erhalten gilt. Die Gestaltfibel will damit eine Handreichung für Eigentümer und Fachleute sein, die die unlängst aktualisierte Gestaltungssatzung veranschaulicht und ergänzt.

So wird beispielsweise nachvollziehbar, wie Werders Dachlandschaft über die Jahrhunderte gewachsen ist, warum große Schaufenster vor allem Unter den Linden zu finden sind und wie bestimmte Schmuckelemente Bauepochen prägten. Mit den zahlreichen Beispiel-Bildern wird zugleich deutlich, welche Erfolge bei der Altstadtsanierung seit 1993 erzielt wurden. Und welcher Aufwand  getrieben wurde, damit das DDR-grau verschwindet: So wird es manchen Leser überraschen, dass es sich bei einigen der wieder hergestellten Türen und Tore um Nachbauten handelt.

Im Jahr 2021 galt die Altstadtsanierung als abgeschlossen, die Sanierungssatzung wurde aufgehoben und die Städtebauförderung für private Eigentümer beendet. Um das Stadtbild auch für zukünftige Generationen zu bewahren, gelten aber auch zukünftig die Gestaltungssatzung und die Erhaltungssatzung.

In der vor gut einem Jahr aktualisierten Gestaltungssatzung gibt es Präzisierungen etwa in der Ausgestaltung der Dachgauben, Dachflächenfenster, der Farbgebung von Fassaden, Fenster und Außentüren oder für Photovoltaik-Anlagen. Was ist da im Einklang mit dem Altstadtbild möglich und was nicht? Auch für dieses wichtige Thema gibt es in der Gestaltfibel Beispiele und grafische Veranschaulichungen.

Die Gestaltfibel liegt im Bürgerservice, der Tourist-Information und  in den Rathäusern in der Eisenbahnstraße und der Kirchstraße zur kostenlosen Mitnahme aus.

https://www.werder-havel.de/politik-rathaus/aktuelles/neuigkeiten/111-wirtschaft-stadtentwicklung/4645-gestaltfibel-für-werders-altstadt-veröffentlicht.html

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https://www.werder-havel.de/media/com_form2content/documents/c2/a4626/f129/Gestaltfibel%20Werder%20(Havel).pdf

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Stieleis, Kinokrimi, Appell zu ehrlichen Aussagen: Pressesch(l)au Werder KW11/25

Werder (Havel), 13.03.2025 – Pressesch(l)au Werder, die donnerstägliche Übersicht über Netzbewegungen der Woche zum Thema Blütenstadt. Ausgabe 113 (KW11/25) unter anderem mit: Netto, Grafitti, einem Klo für Petzow und mehr Bus für Glindow.

Im Bild: Einen souverän-divenhaften Frauentags-Auftritt lieferte am Freitagabend des 7. März im gut mit mitmachfreudigem Publikum gefüllten Scala Superfrau Lina Lärche. Am 24. März wird auf dieser Bühne die Mitgliederversammlung des Freundeskreis Scala e.V. zu erleben sein. Dabei dürfte es auch um eine große Sorge mancher Vereinsmitglieder gehen: Welche Zukunft gibt es in diesem Haus für Betreiber Gösta Oelstrom?

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Pressesch(l)au Werder KW11/25

Fragen des Lebens: Am 19. März vorletzter Termin der Reihe, diesmal mit dem Thema „Wie kann ich mit anderen das Leben gemeinsam gestalten?“, ab 19.30 Uhr in der Damaschkestraße im Kirchgemeindehaus.

Frühlingsmarkt: Am 22. März beim Wochenmarkt am Werderpark, meldet der Obstbauverein.

Widerstand: Stück von Lukas Rietzschel als Gastspiel des theater.land e.V. (Sitz in der Eisenbahnstraße 73) am 22. und 23. März im Scala.

Auf kleiner Bühne gegen den Rechtsruck: Was den oben erwähnten Verein aus Werder umtreibt, darüber sprach Wolfram Scheller vom theater.land e.V. am 9. Oktober im Theaterpodcast von DLF Kultur.

Unhaltbarer Zustand – Kulturkirche Petzow in Werder: Für Besucher von Kulturveranstaltungen werde eine Toilette gefordert. Beim Kreistag Potsdam-Mittelmark liege eine Forderung auf dem Tisch. Beitrag von Frau Kögler in der MAZ.

Von Auto im Hohen Weg erfasst und leicht verletzt: „Eine Seniorin ist am Mittwochnachmittag bei einem Verkehrsunfall in Werder leicht verletzt worden. Die 81-jährige Frau lief bisherigen Erkenntnissen zufolge über die Straße ‚Hoher Weg‘. Dabei wurde sie vom Auto einer 40-jährigen Frau touchiert. Diese wollte nach rechts in Richtung ‚Unter den Linden‘ abbiegen und hatte die Fußgängerin offenbar zu spät bemerkt. Die Seniorin stürzte und wurde mit leichten Verletzungen durch Rettungskräfte in ein Krankenhaus zur weiteren Behandlung gebracht. Ein Sachschaden entstand nach derzeitigem Kenntnisstand nicht.“ Ereigniszeit: Mittwoch, 5. März, 17.08 Uhr. Meldung vom 6. März der Polizei.

Kunstmaterialien-Tauschcafé: Am 15. März im Atelier Vulkanfiberfabrik.

VEB Industrielle Wärmeversorgung Werder: Früherer Name für den Betrieb des Langen Heinrich.

„Es gab Menschen, die waren sich noch nie im Gespräch begegnet, obwohl sie in der Straße seit acht Jahren leben“: Sagte die aus Werder nach Potsdam gezogene Politökonomin Maja Göpel über Erlebnisse in ihrem ehemaligen Wohnort Blütenstadt im Gespräch mit Lars Grote (scheinbar anlässlich ihres neuen Buches „Werte. Ein Kompass für die Zukunft„) am 9. März in der MAZ.

„Regionales Eis am Stiel in 6 Sorten!“: Ab sofort es gibt beim Obsthof Lindicke.

Netto am Bahnhof schließt: Welche Gründe es gibt, hat aufgeschrieben am 7. März Frau Jensen in der MAZ.

„Wird Zeit, dass diese Rümpelbude zu macht“: Hohe Betriebstemperatur bei obigem Thema auch in der Kommentatorenhölle der (scrolle runter bis 8. März) Facebookgruppe Blütenstadt.

„Wir hatten ein erfolgreiches Wochenende mit einer verkauften Segelyacht und freuen uns jetzt schon aufs kommende Jahr“: Äußerte Marcel Ranke, Geschäftsführer Allert Marin Werder, im Beitrag „Magdeburg taucht ein ins neue Wassersportjahr“ anlässlich seines Messewochenendes auf der Magdeboot am 9. März gegenüber magdeburg-klickt.de.

Mobile Bewegungsbaustelle: Vom Aktionstag in der Kita Märchenwald in Phöben berichtet das Rathaus seit 7. März auf werder-havel.de.

Blumen sind schön – Gerechtigkeit ist besser: Von einer Frauentagsaktion auf Werders Promeniermeile Unter den Linden erzählt auf Insta die Werderaner SPD.

Frauentagsfeiern: Gab es auch in Plessow und Plötzin, meldet der Insta-Kanal 3 Dörfer hinter Werder.

Betrunken und ohne Führerschein auf Fercher Straße in Petzow: „Am frühen Sonntagmorgen wollten Polizeibeamte einen Pkw Audi in Werder, Ortsteil Petzow einer Verkehrskontrolle unterziehen. Nachdem der Fahrer zunächst die Anhaltesignale ignorierte, stoppte dann doch das Fahrzeug. Es stellte sich heraus, dass der 31-Jährige nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis war. Ein Atemtest ergab über 1,40 Promille. Der Mann musste die Beamten zu einer Blutentnahme begleiten, anschließend wurde ihm die Weiterfahrt untersagt und ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.“ Ereigniszeit: Sonntag, 9. März, 6.30 Uhr. Meldung vom 10. März der Polizei.

Piano mit Matth Reischl: Am 20. März in der Havel-Therme.

„Herr Dörflinger (SMG) appelliert zu offenen und ehrlichen Aussagen bezüglich geplanter, anstehender oder möglicher Vorhaben im Bereich der Stadt Werder“: Auszug aus dem jetzt veröffentlichten Protokoll der Novembersitzung des Hauptausschusses im Ratsinformationssystem allris.

Autofahrer rasen mit über 130km/h durch 60er-Bereich auf L90 zwischen A10-Abfahrt und Glindow: „Die Verkehrspolizei der Polizeidirektion West hat am Freitag eine Geschwindigkeitskontrolle auf der L90 zwischen Autobahn 10 und Ortseingang Glindow durchgeführt. Auf der Strecke gilt wegen Gefahr von Wildwechsel eine Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h. Insgesamt wurden fast 6.700 Fahrzeuge gemessen. Rund 600 davon waren zu schnell unterwegs. Mehr als 30 Autofahrer waren dabei mit einem Tempo zwischen 100 und 120 km/h geblitzt worden. Mit über 130 km/h waren zwei Fahrer sogar mehr als doppelt so schnell, wie erlaubt, und müssen nun mit einem Fahrverbot, Punkten und einem Bußgeld rechnen. Ereigniszeit: Freitag, 7. März, 7 bis 18.15 Uhr. Meldung vom 10. März der Polizei.

Busanbindung Campus Glindow: „Liebe Stadt, ich möchte Sie bitten, sich für eine bessere Busanbindung zum Campus Werder einzusetzen. Der Campus wächst und die Schülerzahlen steigen, jedoch fahren zu wenige Bus direkt die Haltestelle „Glindow, Resi-Salomon-Str.“ an, obwohl die 633 und 641 direkt vorbeifahren“: Eintrag vom 6. März im Maerker Werder.

Schuppen in Siegfriedstraße in Brand geraten: „Durch die Leitstelle der Feuerwehr ist die Polizei in der vergangenen Nacht über einen Brand eines Schuppens in Werder informiert worden. Wie sich vor Ort herausstellte, waren zunächst Mülltonnen auf noch ungeklärte Art in Brand geraten und das Feuer griff auf den Schuppen über. Die Feuerwehr löschte den Brand. Eine Gefahr für das angrenzende Wohnhaus bestand nach derzeitigem Kenntnisstand nicht. Verletzt wurde niemand.“ Ereigniszeit: Dienstag, 11. März, 1.59 Uhr. Meldung vom 11. März der Polizei.

„Bei sechs Hektar Gelände fällt schon hier und da etwas Laub an“: Bildgeschichten von naturgemäß leicht größeren Altblattumschichtarbeiten hat seit 11. März auf Insta das KiEZ Inselparadies Petzow.

Radfahrer an der Wublitz gestürzt und schwer verletzt: „Ein 44-jähriger ist am Sonntagnachmittag bei einem Unfall schwer verletzt worden. Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr der Radfahrer die Straße An der Wublitz in Richtung Leest und wollte auf den Gehweg wechseln. Dabei stürzte er über einen Bordstein und zog sich schwere Verletzungen zu. Der Mann wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Durch die Polizei wurde der Unfall dokumentiert und eine Unfallanzeige aufgenommen. Da der Verdacht bestand, dass der Mann alkoholisiert gewesen sein könnte, wurde die Entnahme einer Blutprobe angeordnet.“ Ereigniszeit: Sonntag, 9. März, 17.35 Uhr. Meldung vom 10. März der Polizei.

Jahresabschluss 2022 (!!!), Freigabe verkaufsoffener Sonn- und Feiertage, Mehrbedarf Zivilschutz, Finanzierung Mehraufwand Kindertagesstätten: Tagesordnungsauszug der am 20. April stattfindenden Stadtverordnetenversammlung.

Wildunfall Derwitz: Auf der Bundesstraße 1 ereignete sich am Dienstagnachmittag ein Wildunfall. Der Fahrer eines Pkw VW konnte den Zusammenstoß mit einem Reh nicht vermeiden, als dieses plötzlich vor dem Fahrzeug auftauchte. Das Tier verendete durch den Unfall, am Pkw entstand Sachschaden von mehreren tausend Euro. Der Fahrer blieb unverletzt. Die Polizei hat den Verkehrsunfall aufgenommen. Ereigniszeit: Dienstag, 11. März, 16.30 Uhr. Meldung vom 12. März der Polizei.

Friseursalon Schnittwerk in Werder – Von der Angestellten zur neuen Chefin: Melanie A. habe den Friseursalon „Hairconcept“ in Werder übernommen, in dem sie vorher angestellt war. In frisch renovierten Räumen gebe es jetzt einen Neustart als „Schnittwerk“, notiert Frau Rüssau am 12. März in der MAZ.

173.084,23 Euro: Summe aufgewendeten Geldes der letzten fünf Jahre für die Entfernung illegaler Graffitis in Blütenstadt. Gefunden in der Antwort der Bürgermeisterin auf die Anfrage „Vandalismus in Werder und den Ortsteilen“ vom 12. Februar der SPD.

Die oberen Zehntausend: Film der MGM aus 1956, gedreht auf dem 35-mm-Breitbildformat VistaVision. Ebenfalls auf diesem System aus den 50er Jahren entstanden ist der aus 2024 stammende 3,5-Stünder „The Brutalist“, der am Dienstag, 19. März mit seiner berühmten Pause zu sehen ist im Scala.

Brückenschläge: Konzert zur Unterstützung kriegsbedingt in Not geratener Musiker in der Ukraine mit dem Kiever Orgeltrio (Geige, Bratsche, Orgel) am 22. März in der Kirche Phöben.

250 Jahre Carl Friedrich August von Kaehne: Anlässlich des großen runden Geburtstages hat herausgegeben eine Sonderbriefmarke der Heimatverein Petzow.

Wettbewerb Goldene Obstwein-Kruke 2025: „Am 23. März werden die Proben von 10 bis 12 Uhr beim Weinbau Dr. Lindicke am Plessower Eck 2 in Werder (Abfahrt Lehniner Chaussee) entgegengenommen“, lässt wissen der Werderaner Obstbauverein.

In diesem Sinne: Schönes Wochenende, noch.

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Diebstahl von Bootsmotor von Bootsplatz an der Havel

Werder (Havel), 12.03.2025 – Meldung der Polizeidirektion West vom 9. März 2025. Quelle: polizei.brandenburg.de.

Diebstahl von Bootsmotor

Tatort: Werder Tatzeit: zwischen 20. Oktober 2024 und 8. März 2025, 11 Uhr

Die Polizei ist am Samstag über den Diebstahl eines Außenbordmotors informiert worden. Nach derzeitigem Kenntnisstand verschafften sich unbekannte Täter Zugang zum Gelände eines Bootsplatzes an der Potsdamer Havel und machten sich an einem Sportmotorboot, das sich im Winterlager befand, zu schaffen. Vom Boot entfernten sie den Außenbordmotor und entwendeten diesen. 

Der entstandene Schaden wird auf mehrere tausend Euro geschätzt. Beamte der Wasserschutzpolizei nahmen eine entsprechende Strafanzeige auf. Der gestohlene Motor wurde zur Fahndung ausgeschrieben. Die weiteren Ermittlungen führt die Kriminalpolizei. 

https://polizei.brandenburg.de/pressemeldung/diebstahl-von-bootsmotor/5484273

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Frauenwoche: Zwei Chefinnen aus Werder bei „Frauen auf dem Weg“ am 13. März in der IHK

Werder (Havel), 10.03.2025 – Eine Silberschmiedin und eine Unternehmerin der Gebäudereinigung aus Blütenstadt berichten am Donnerstag in der IHK über ihre Arbeit als Handwerkerin und den Weg mit der eigenen Firma. Anlass: Brandenburger Frauenwoche. Lesen Sie mehr in einer Presseinfo der Potsdamer Handwerkskammer vom 4. März 2025. Im Bild: Haus der IHK, Potsdam. Foto: Bernd Reiher, werderanderhavel.de.

35. Brandenburgische Frauenwoche: Unternehmerinnen im Handwerk präsentieren Chancen und Herausforderungen in der Landeshauptstadt Potsdam

Immer mehr Frauen entscheiden sich für eine Karriere im Handwerk – selbstständig und erfolgreich. Doch das Potenzial bleibt ungenutzt: In vielen Gewerken sind Frauen weiterhin unterrepräsentiert, obwohl das Handwerk exzellente Chancen für berufliche und unternehmerische Perspektiven bietet. Welche Wege stehen Frauen offen, um ihre Ideen und Talente im Handwerk einzubringen? Diese Möglichkeiten sichtbarer zu machen und mehr Frauen für eine handwerkliche Laufbahn zu begeistern, ist ein Anliegen der Handwerkskammer Potsdam – auch im Rahmen der 35. Brandenburgischen Frauenwochen in Potsdam.

Engagement für mehr Sichtbarkeit in der Landeshauptstadt

Fünf erfolgreiche Frauen aus dem westbrandenburgischen Handwerk berichten im Rahmen der Veranstaltung „Frauen auf dem Weg 2025: Mutig gründen, erfolgreich führen“ am 13. März 2025 in der Landeshauptstadt Potsdam über ihre persönlichen Erfahrungen, Herausforderungen und Erfolge.

Auf dem Eröffnungspodium ist in diesem Jahr auch Friseurmeisterin Brita Grasenack, Vorstandsmitglied der Handwerkskammer Potsdam. Sie diskutiert gemeinsam mit der Gleichstellungsbeauftragten Claudia Sprengel sowie der IHK-Präsidentin Ina Hänsel über notwendige Veränderungen, Unterstützungsangebote und die Förderung von Frauen in Führungspositionen. Auch das Potenzial der Unternehmensnachfolge als Gründungsweg für Frauen und mögliche Lösungen für Brandenburg und Potsdam stehen im Fokus.

Die Friseurmeisterin über ihr Engagement auf dem Podium: „Das Handwerk bietet Frauen in über 130 Ausbildungsberufen zahlreiche Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten. Ob als Unternehmerin, Ausbilderin, Meisterin, Fachkraft oder Auszubildende – Frauen tragen in vielen Bereichen zur Zukunft einer Wirtschaftsbranche bei, die das Fundament für den wirtschaftlichen Erfolg unseres Landes bildet. Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels und des Generationenwechsels in bestehenden Betrieben bieten sich hervorragende Perspektiven für Frauen, die ihre Zukunft im Handwerk gestalten möchten.“

Denn nach 21 Jahren der Selbstständigkeit weiß Brita Grasenack aus eigener Erfahrung: „Das Handwerk ermöglicht berufliche Verwirklichung – durch Kreativität, unternehmerische Freiheit und das Ausleben persönlicher Leidenschaft. Frauen bringen frischen Wind in die Branche und prägen mit ihren Ideen die Zukunft des Handwerks. Ich kann junge Frauen nur motivieren: Nutzen Sie die sich bietenden Chancen im Handwerk.“

Frauen im Handwerk: Wie sie die Branche prägen

Frauen gehen ihren Weg im westbrandenburgischen Handwerk, sei es in der Ausbildung, als Führungskräfte oder Betriebsinhaberinnen. Besonders die junge Generation profitiert von den zunehmend modernen und digitalen Strukturen des Handwerks, die neue Perspektiven und Chancen eröffnen und in denen kreative und kommunikative Fähigkeiten stärker gefragt sind.

Der Anteil der Handwerksbetriebe mit weiblicher Führung in Westbrandenburg liegt bei 27 Prozent (2013: 22 Prozent), in Potsdam sogar bei rund 32 Prozent. Derzeit absolvieren 565 junge Frauen eine Ausbildung im westbrandenburgischen Handwerk – das entspricht einem Anteil von etwa 27 Prozent. Darunter sind auch 42 Frauen mit Migrationshintergrund. Besonders stark vertreten sind Frauen in körpernahen und Gesundheitsberufen. Aber auch in der Kfz-Mechatronik (43 Auszubildende), im Tischlerhandwerk (29) sowie im Maler- und Lackiererhandwerk (27) sind sie präsent.

Trotz dieser Fortschritte bleiben Frauen in vielen gewerblich-technischen Berufen unterrepräsentiert. Dabei spricht das Handwerk gezielt junge Frauen an, um Talente jenseits von Stereotypen zu fördern und neue berufliche Perspektiven zu eröffnen – sei es durch eine Ausbildung oder den Schritt in die Selbstständigkeit. Dafür ist ein Umdenken sowohl bei jungen Frauen als auch in der Gesellschaft erforderlich.

Friseurmeisterin Brita Grasenack, unterstreicht: „Trotz Fortschritten gibt es weiterhin strukturelle Hürden für Frauen im Handwerk. Besonders die Vereinbarkeit von Familie und Beruf bleibt problematisch, verstärkt durch mangelnde Kinderbetreuung und unzureichende Unterstützung für selbstständige Meisterinnen im Mutterschutz. Die Politik muss dringend bessere Rahmenbedingungen schaffen, um das Fachkräftepotenzial von Frauen besser zu nutzen.“

Vier Unternehmerinnen im Handwerk, vier Erfolgsgeschichten

Vier Frauen zeigen im Rahmen der Veranstaltung „Frauen auf dem Weg 2025“ in Potsdam im Rahmen der Brandenburgischen Frauenwochen, wie vielfältig die Möglichkeiten im Handwerk sind – und wie sie ihren eigenen Weg gehen:

  • Kirstin Sieling – Buchbindermeisterin aus Potsdam (www.papierpotsdam.de): Nach Jahren als Ausbilderin und Werkstattleiterin im Oberlinhaus entschied sie sich 2022 für die Selbstständigkeit. Heute führt sie gemeinsam mit der Buchbinderin und Restauratorin Katharina Engelmann-Stellmacher eine gemeinsame Werkstatt in der Potsdamer Innenstadt mit einzigartigen Produkten und individuellen Kundenaufträgen. Zudem engagiert sich Kirsten Sieling in der Buchbinderinnung und ist Vorsitzende des Prüfungsausschusses Buchbinder und Fachpraktiker für Buchbinderei der Handwerkskammer Potsdam. 
  • Lucia Isabel Badenmüller – Gold- und Silberschmiedin aus Werder (Havel) (www.badenmueller.com): Mit handwerklichem Geschick und künstlerischem Gespür gründete sie 2011 ihren Handwerksbetrieb. Ihre Gold- und Silberschmiede steht für kreative Unikate und echtes Handwerk.
  • Lena Mack-Buffa & Veronika Sabisch – Die Bestatterinnen, Lena Mack-Buffa & Veronika Sabisch GbR, Potsdam (www.bestatterinnen-potsdam.de): Ein sensibler Beruf mit viel Verantwortung. Die beiden Gründerinnen setzen auf persönliche Begleitung und neue Wege in der Bestattungskultur.
  • Scheherazade Sara Issa – Unternehmerin in der Gebäudereinigung, Werder (Havel): Mit zwei abgeschlossenen Berufsausbildungen und vielseitiger Berufserfahrung entschied sie sich für die Selbstständigkeit und führt heute ihren eigenen Handwerksbetrieb.

Veranstaltungshinweis: Frauen auf dem Weg 2025 – Mutig gründen. Erfolgreich führen

Im Rahmen der Brandenburgischen Frauenwochen lädt die Veranstaltung Gründerinnen, Unternehmerinnen und Interessierte zum Austausch ein. Die Veranstaltung bietet Gründungsgeschichten, Impulse und interaktive Talkrunden. Sie bietet die Möglichkeit, sich an Themeninseln zu den Schwerpunkten Führung, mentale Gesundheit und Vereinbarkeit von Familie und Beruf mit Fachexpertinnen auszutauschen. Auf dem Marktplatz stellen sich Gründerinnen vor und stehen für Fragen zur Verfügung. Die Veranstaltung bietet wertvolle Einblicke, praktische Tipps und zahlreiche Möglichkeiten zum Netzwerken. Die Handwerkskammer Potsdam ist Mitveranstalter.

Datum: 13. März 2025
Uhrzeit: 15 bis 19 Uhr
Ort: IHK Potsdam, Breite Str. 2a- c, 14467 Potsdam
Anmeldungwww.gruenden-in-potsdam.de/fadw

https://www.pressebox.de/pressemitteilung/handwerkskammer-potsdam/35-brandenburgische-frauenwoche-unternehmerinnen-im-handwerk-praesentieren-chancen-und-herausforderungen-in-der-landeshauptstadt-potsdam/boxid/1239044

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Rathaus: Kartenverkauf Baumblütenball, 25. April

Werder (Havel), 10.03.2025 – Der nächste Baumblütenball geht am 25. April auf der Bismarckhöhe über die Bühne. Die Karten sind begrenzt, kosten knapp 150 Euro und können per Mail vorbestellt werden. Mehr lesen Sie in einer Rathaus-Info vom 27. Februar 2025.

Kartenverkauf für den Baumblütenball startet

Jetzt Tickets für den festlichen Auftakt zum 146. Baumblütenfest sichern: Der traditionelle Baumblütenball findet am Freitag, 25. April 2025, ab 17.30 Uhr im Ballsaal der Bismarckhöhe statt. Die Baumblütenkönigin der vergangenen Saison, Theresa Tauchert, wird bei diesem Anlass verabschiedet, und die neue Königin erstmals in ihrem Kleid vorgestellt. 

Auf der Bühne steht die international erfahrene Band „The Live Society“, die auch im Rahmen des Volksfestes am 1. Mai auf dem Marktplatz auftreten wird. Musik gibt es außerdem von DJ „TOSTO“ (Torsten Vorwerk). Durch das Abendprogramm führen die Moderatoren Christofer Hameister und Marie Günther, bekannt aus Funk und Fernsehen.

Die Tickets beinhalten wieder das aus dem Vorjahr bekannte All-Inclusive-Paket für die Gäste: Im Preis der Eintrittskarte von 149 Euro sind Sitzplatz, Garderobe, Programm, Buffet und Getränke – ausgenommen Spirituosen und entsprechende Mixgetränke – inbegriffen. Einlass für den Baumblütenball ist am 25. April um 17.30 Uhr.

Eine Ticketreservierung ist ab jetzt per E-Mail unter baumbluetenball@werder-havel.de möglich. In der Anmeldung sollen der vollständige Name, eine Rechnungsadresse, eine Telefonnummer und die Anzahl der gewünschten Karten angegeben werden. Die Gesamtzahl der Tickets für den Baumblütenball ist begrenzt.   

Die Besteller werden zu gegebener Zeit telefonisch über den Übergabetermin der Tickets informiert. Der Dresscode der Veranstaltung lautet „festliche Abendgarderobe“. Direkt an der Bismarckhöhe werden keine Parkplätze zur Verfügung stehen.

Das 146. Baumblütenfest findet vom 26. April bis 4. Mai statt. Es besteht aus drei Bausteinen. Über die gesamte Festzeit öffnen Höfe und Gärten in der Innenstadt und auf den Plantagen ihre Tore für Besucher. Ab dem 30. April zieht festliches Treiben in die Innenstadt, beginnend zunächst mit dem Rummel auf dem Hartplatz und dem Kinderbereich auf der Insel. Vom 1. bis 4. Mai wird dann das große Volksfest mit Rummel, Livemusik und vielfältigen Angeboten für Klein und Groß gefeiert.   

Weitere Informationen zum Baumblütenball unter: www.baumbluetenfest.de/baumbluetenball

https://www.werder-havel.de/politik-rathaus/aktuelles/neuigkeiten/133-baumblütenfest/4652-kartenverkauf-für-den-baumblütenball-startet.html

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Polizeimeldung: Bootsmotor gestohlen

Werder (Havel), 09.03.2025 – Meldung der Polizeidirektion West vom 7. März 2025. Quelle: polizei.brandenburg.de.

Bootsmotor gestohlen

Tatort: Werder Tatzeit: Mittwoch, 05.03.2025, 18:30 Uhr bis Donnerstag, 06.03.2025, 09:15 Uhr

Die Polizei ist am Donnerstag über den Diebstahl eines Bootsmotors informiert worden. Nach derzeitigem Kenntnisstand verschafften sich unbekannte Täter Zugang zu dem Gelände einer gewerblichen Einrichtung. Anschließend machten sie sich an einem Sportboot zu schaffen, das dort auf einem Trailer stand, und entwendeten von diesem den Außenbordmotor.

Der Sachschaden wird auf einen fünfstelligen Betrag beziffert. Polizeibeamte der Wasserschutzpolizei begaben sich vor Ort und dokumentierten den Tatort. Außerdem wurde eine Strafanzeige aufgenommen und der Motor zur Fahndung ausgeschrieben. Die weiteren Ermittlungen übernimmt die Kriminalpolizei.

Die Wasserschutzpolizei rät in diesem Zusammenhang:

  • Gerade jetzt am Ende der Wassersportsaison, wenn die Bootsplätze weniger frequentiert sind, sollten Bootsbesitzer mit ihren Stegnachbarn täglich, kurze Kontrollgänge organisieren – am besten zu unregelmäßigen Zeiten. Informieren Sie sich gegenseitig über Auffälligkeiten und auch längere Abwesenheiten.
  • Viel Licht und Bewegungsmelder in der Nacht wirken ebenfalls abschreckend für potenzielle Diebe. Auch Überwachungskameras können die Täter abschrecken – und sollte es zu einem Diebstahl gekommen sein, können die Aufzeichnungen nützlich für die polizeilichen Ermittlungen sein.
  • Nehmen Sie kleinere Motoren grundsätzlich nach der Fahrt von den Booten ab und verschließen Sie diese extra, am besten in alarmgesicherten Räumen
  • Sichern Sie große Außenbordmotoren mit Spezialbolzen und Alarmanlagen, die im Handel erhältlich sind.  Wählen Sie hochwertige Schlösser, die es potenziellen Dieben so schwer wie möglich machen.
  • Fotografieren Sie Ihr Boot, den Außenbordmotor sowie wertvolle Ausrüstungen inklusive deren Individualnummern.
  • Ist das Boot im Winterstand angekommen, sollten sämtliche Wertgegenstände von Bord entfernt und die Gardinen offengelassen werden. So sieht man schon von außen, dass es nichts zu holen gibt. 
  • Bringen Sie im Boot und zusätzlich unter der Haube des Außenbordmotors einen GPS-Tracker an. Diese Geräte sind klein, preiswert und können so programmiert werden, dass sie bei Standortänderung einen Alarm an den Besitzer aussenden. Außerdem sind sie in der Lage, den aktuellen Standort auf dem Handy anzuzeigen.
  • Häufig entfernen Täter das Boot auch von der Anliegestelle, um dann an einer unbeobachteten Stelle den Außenbordmotor abzumontieren. Diese Diebstahlsweise kann erheblich erschwert werden, wenn man auch das Boot selbst mit entsprechend großer Kette und Schloss sichert.

Denken Sie daran, Ihren Bootsmotor bei der Wasserschutzpolizei gravieren zu lassen. Im Land Brandenburg ist dieser Service der Polizei kostenlos. Dies schützt zwar nicht gänzlich vor Diebstahl, schreckt die Diebe aber ab. Denn durch die dauerhafte Gravur der Motorenindividualnummer lässt sich der Motor immer zum tatsächlichen Eigentümer zurückverfolgen. Einen Termin für eine solche Gravur können Sie direkt bei der Wasserschutzpolizei der Polizeidirektion West unter der Telefonnummer 0331/9688424 vereinbaren (Landkreise Potsdam-Mittelmark, Havelland, Teltow-Fläming sowie Städte Brandenburg an der Havel und Potsdam).

https://polizei.brandenburg.de/pressemeldung/bootsmotor-gestohlen/5480308

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Ehrenamt des Monats: Ministerpräsident Woidke ehrt Fred Witschel

Werder (Havel), 08.03.2025 – Glindows Ortsvorsteher Fred Witschel ist von Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke mit dem „Ehrenamt des Monats“ geehrt worden.

„Fred Witschel leistet mit großem Einsatz einen wichtigen Beitrag zur kulturellen Identität in unserem Land“, hieß es in der Ansprache des Landesvaters, die auch auf der Seite der Ehrenamtsstelle der Staatskanzlei zu finden ist. Damit verbinde er Menschen, fördere wunderbare Traditionen und spende „Lebensfreude über Generationen hinweg“.

Anlass sei Witschels über zehnjähriges Engagement für eine starke Karnevalkultur in der Hauptstadtregion. Er leiste damit „Großartiges für Brandenburg und alle, denen der Fasching und die Fastnacht wichtig sind“.

Der Titel „Ehrenamt des Monats“ ging damit zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres nach Blütenstadt. Im März 2024 war das Aktionsbündnis Weltoffenes Werder mit dieser Ehrung bedacht worden.

Rathaus: Phöbener Straße am Bahnübergang nachts gesperrt

Werder (Havel), 07.03.2025 – Die zeitweise Vollsperrung der Phöbener Straße am Bahnübergang sei aufgrund Gleisbauarbeiten erforderlich, teilte die Stadt am 6. März auf der Rathausseite werder-havel.de mit.

Die Sperrungen von 8. auf 9., 9. auf 10., 12. auf 13. sowie 13. auf 14. März seien auf die Nacht-Zeiten begrenzt. Eine Umleitungsstrecke werde ausgeschildert. Zur kompletten Info kommen Sie hier.

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Lieblingslieder im letzten Zimmer mit Hundeklo: Pressesch(l)au Werder KW10/25

Werder (Havel), 06.03.2025 – Pressesch(l)au Werder, donnerstäglicher Sammelordner der Netzmeldungen der Woche zum Thema Blütenstadt. Ausgabe 112 (KW10/25) unter anderem mit: Stadtgeschichte, Frauentag, einer scheinbar fünfminütigen Ampelphase und dem angedachten Einbahnstraßensystem.

Im Bild: Sonnenuntergang an der Föhse, aufgenommen auf dem Weg zur Ausschusssitzung am Abend des 5. März.

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Pressesch(l)au Werder KW10/25

„Carolin Mazloumian, Elisabeth Wessel und Sigrid Varduhn erzählen Geschichten von Frauen von vielen Seiten und aus allen Zeiten. Mit der Sängerin Alina Reinke und der Pianistin Alejandrina Villamil“: Am 8. März, 15 Uhr bei der musikalischen Lesung anlässlich des Frauentages in der Damaschkestraße in den Räumen der Musikschule.

Nur nicht festlegen: Kunstausstellung (Öl, Batik, Pastell), Ulrike Seide (Stahnsdorf) vom 9. März bis zum 6. April in der Dorfkirche Petzow.

Colonial Cafe, Scala Bar und Kino, Bismarckhöhe, Bar 140, Mai’s Fischerstübchen, Café Hagemeister: Alle dabei am 8. März beim 23. Werderaner Kneipenfest. Fahrplan des kneipenverbindenden Festbusses hier.

Maren: Lieblingslieder mit Klavier am 8. März im alten Kaufhaus sind ausverkauft, war am 28. Februar zu lesen beim Kaffeekontor.

Die Geschichte einer Muckerschen: Vortrag mit Referentin Heidemarie Garbe am 15. März, 19 Uhr im Schützenhaus, lässt wissen der Heimatverein.

Gewässerschau des Wasser- und Bodenverbandes für Schaubereiche der Stadt Werder einschließlich Ortsteile Bliesendorf, Derwitz, Glindow, Kemnitz, Phöben, Plötzin, Alt Töplitz, Neu Töplitz, Göttin, Leest und Plessow: Am 11. März mit Treffpunkt Gemeindezentrum Derwitz, steht in den neuesten amtlichen Bekanntmachungen (Amtsblattnachfolger) auf werder-havel.de.

Heimatzeitung: Ende Februar erschienen und seitdem auch online ist eine neue Ausgabe von Werder Life.

Es gibt kein Leben abseits der Bühne: Teilsingende Angelina Jolie als Frau Callas im Film „Maria“ in dieser Kinowoche scheinbar nur am Donnerstag, 13. März, im Scala.

Bisam, Ratte oder Nutria: Schönes Wackelvideo von Tier an Wasser im Scheunhornweg in der Facebookgruppe Blütenstadt.

„Gemeinsam mit über 350 Gästen haben wir in der wunderschönen Bismarckhöhe einen tollen Rosenmontag verbracht“: Von der fortgeführten Tradition des Werderaner Rosenmontagsballs erzählt auf Insta der Werderaner Karnevalsclub.

Spannungsfeld von Wissenschaft und Moral: Am 15. März feiert Uraufführung das neue Stück „Einstein und die Bombe“ in der Comédie soleil.

„Die FOG GmbH bietet ein umfassendes Portfolio spezialisierter Einsatztechnik für Polizei und Militär. Dieses umfasst unter anderem USBV/EOD-Technik, wie unsere Funk- und Basis-Sprenggeräte“: Sagt Dennis Rehmer von der Werderaner FOG GmbH über seine Firma seit 25. Februar im Interview mit defence-network.com.

„Diese Partnerschaft zielt darauf ab, innovative Bildungsprojekte zu entwickeln und unseren Schülerinnen und Schülern wertvolle Einblicke in die Immobilienbranche zu bieten“: Über eine Kooperation zwischen Oberstufenzentrum und Haus- und Grundstücksgesellschaft Werder (HGW) informiert seit 26. Februar das Rathaus auf werder-havel.de.

Letztes Zimmer: Autorenlesung mit Elisabeth Richter am 12. März, 19 Uhr in der Stadtbibliothek.

Obstbaumschnittkurs: Am 9. März, 10 bis 16 Uhr in Töplitz, notiert auf Insta der Verein Landschaftspflege Potsdamer Kulturlandschaft e.V.

Umgestaltung des Bahnhofsumfeldes in Werder vor dem Aus?: Das Rathaus wolle den Aufstellungsbeschluss zum B-Plan „Bahnhofsumfeld“ aufheben lassen. Von offenbar zu vielen Einwänden spricht Frau Jensen in einem Beitrag vom 28. Februar in der MAZ.

„Endlich geht’s wieder los…“: Räucherfisch, frischen Fisch, Fischsuppe und Fischbrötchen gebe es seit 1. März wieder täglich von 8 bis 18 Uhr, postet am 28. Februar auf Insta Fischer Berner.

Radfahrerin im Kugelweg von Auto angefahren: „Eine Radfahrerin ist am Morgen in Werder bei einem Verkehrsunfall leicht verletzt worden. Die Frau befuhr nach derzeitigen Erkenntnissen die Moosfennstraße und hielt an der Kreuzung zur Brandenburger Straße, als eine Autofahrerin auf das Fahrrad auffuhr. Dabei wurde die Radfahrerin verletzt. Rettungskräfte versorgten die 47-Jährige und brachten sie vorsorglich in ein Krankenhaus. Die Schadenshöhe wird vorläufig auf etwa 500 Euro geschätzt.“ Ereigniszeit: Freitag, 28. Februar, 8.04 Uhr. Meldung vom 28. Februar der Polizei.

Reicht das Angebot an Hundetoiletten aus?: Die Stadtmitgestalter „wünschen sich in Werder eine bessere Ausstattung mit Hundetoiletten“ schreibt Frau Jensen und fragt „Wie groß ist das Problem?“ am 1. März in der MAZ.

„Die Ampel in der Kölner Straße zur Einfahrt in die Brandenburger Straße hat eine Rot-Phase von 5 (fünf) Minuten“: In der Kölner Straße baue sich daher ein erheblicher Stau auf, der auch bei der folgenden kurzen Grün-Phase nicht abgebaut werden könne, lautet seit 22. Februar ein Eintrag im Maerker Werder.

„Die Sitzung des Kreistages am 13. März 2025 findet diesmal in der Aula des OSZ Werder ab 15 Uhr statt“: Meldung vom 6. März auf der Seite des Landratsamtes potsdam-mittelmark.de.

„Frauen auf dem Weg 2025“: Veranstaltung im Rahmen der Brandenburgischen Frauenwoche unter anderem mit der „Werderaner Gold- und Silberschmiedin Lucia Isabel Badenmüller sowie Scheherazade Sara Issa, die in Werder eine Gebäudereinigungsfirma führt“, am 13. März in der IHK, berichten am 5. März die PNN.

Kunstkurs für Kinder: Jetzt neu jeden Donnerstag von 15.30 bis 17 Uhr in Töplitz.

„Der Wildwasserkanal im Familienbad ist leider aufgrund eines technischen Defektes bis zur Reparatur außer Betrieb“: War am 5. März zu entnehmen einem Popup-Fenster auf havel-therme.de.

Rotbuchen, Kaiserlinden, Traubeneiche, Douglasien: Im Petzower Park sind in den vergangenen Tagen 25 Bäume gepflanzt worden. Bei den Pflanzstellen handele es sich um nachgewiesene ehemalige Standorte, postet die Stadt am 3. März auf Insta.

Brauhausgulasch, Eierfrikasse, Jägerschnitzel: Auszug Speiseplan 10. bis 15. März der im Gutshof köchelnden BMV Kantine.

Vielfältige Informationen rund um Werder, gebündelt in einem Heft: Über die jetzt vorliegende Willkommensbroschüre in aktualisierter Fassung berichtet seit 3. März die Stadt auf werder-havel.de.

„Wann findet die angekündigte Bürgerbeteiligung statt?“: Eine von drei Fragen aus einer Anfrage an die Bürgermeisterin des SMG-Stadtverordneten Dieter Dörflinger zum Thema „Einführung eines Einbahnstraßensystems“, veröffentlicht am 28. Februar auf stadtmitgestalter.de.

Saisoneröffnung: Feierte am 1. März auf der Insel das Dolci e gelati.

Blutspendetermin: 23. April, 15.30 bis 19.30 Uhr im Schützenhaus, steht in einer der neuen Ausgaben des Amtsblattnachfolgers Aktuelle Bekanntmachungen.

„Hintergrund sind Bauarbeiten an der Strecke zwischen Groß Kreutz und Wannsee. Im Abschnitt zwischen Groß Kreutz beziehungsweise Werder und Wannsee soll ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet werden“: Melden unter dem Titel „Gleisbauarbeiten an Regionalbahnstrecke – Potsdam wird abgehängt“ am 5. März die PNN.

In diesem Sinne: Schönes Wochenende, noch.

Notizen aus den Ausschüssen: 5. März, StaIn – Schranken-Netto schließt

Werder (Havel), 05.03.2025 – Bekannt wurde dies in der Folgesitzung des Ausschuss für Stadtentwicklung und Infrastruktur am Mittwochabend. Schließungstermin sei der 15. März. Grund: zurückgegangene Kundenzahl. Der Bäcker soll scheinbar vorerst bleiben.

Hinweis

Meine Notizen in den Sitzungen erfolgen handschriftlich. In mein Notizbuch kommen nur tatsächlich gesprochene Worte. Ob deren Masse ist das jedoch manchmal nur in Stichpunkten möglich. Online-Beiträge mache ich trotzdem daraus, weil selbst Info-Häppchen besser sind, als gar nichts von der Arbeit in den Ausschüssen zu lesen. Wer sich falsch oder verkürzt dargestellt fühlt oder Sachdienliches zum Thema beizutragen hat, nutze unten gerne die Kommentarfunktion oder schreibe mir eine Mail.

Foto: 6. März 2025, werderanderhavel.de, Bernd Reiher