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160 Jahre Meisterbetrieb Seiler: Jubiläum mit Handwerkskammerpräsident

Werder (Havel), 31.03.2025 – 30-jährige Firmenjubiläen werden im Osten in letzter Zeit gehäuft gefeiert. Betriebsgeburtstage im Bereich der 50 oder 100 hingegen sind eher selten. In Werder wiederum gibt es eine Firma, die in diesen Tagen sogar ihren 160. Gründungstag begeht: Meisterbetrieb Jörg Seiler. Die Branche: Gas, Wasser, Heizung und Klempner.

Glückwünsche gibt es auch von der Handwerkskammer: „Anlässlich des 160-jährigen Bestehens überbringt Robert Wüst, Präsident der Handwerkskammer Potsdam, im Rahmen einer Festveranstaltung die Glückwünsche des Handwerks“, meldet die Handwerkskammer in einer Presseinfo vom 17. März 2025.

Der traditionsreiche SHK-Betrieb werde heute in fünfter Generation innerhalb der Familie geführt, heißt es in der Meldung weiter. Termin sei Dienstag, 1. April 2025. Veranstaltungsort: Hotel zur Insel.

https://www.pressebox.de/pressemitteilung/handwerkskammer-potsdam/ausgewhlte-presseffentliche-termine-und-veranstaltungen-des-handwerks-und-der-handwerkskammer-potsdam-im-april-2025/boxid/1242675

https://www.seiler-werder.de

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Frauenwoche: Zwei Chefinnen aus Werder bei „Frauen auf dem Weg“ am 13. März in der IHK

Werder (Havel), 10.03.2025 – Eine Silberschmiedin und eine Unternehmerin der Gebäudereinigung aus Blütenstadt berichten am Donnerstag in der IHK über ihre Arbeit als Handwerkerin und den Weg mit der eigenen Firma. Anlass: Brandenburger Frauenwoche. Lesen Sie mehr in einer Presseinfo der Potsdamer Handwerkskammer vom 4. März 2025. Im Bild: Haus der IHK, Potsdam. Foto: Bernd Reiher, werderanderhavel.de.

35. Brandenburgische Frauenwoche: Unternehmerinnen im Handwerk präsentieren Chancen und Herausforderungen in der Landeshauptstadt Potsdam

Immer mehr Frauen entscheiden sich für eine Karriere im Handwerk – selbstständig und erfolgreich. Doch das Potenzial bleibt ungenutzt: In vielen Gewerken sind Frauen weiterhin unterrepräsentiert, obwohl das Handwerk exzellente Chancen für berufliche und unternehmerische Perspektiven bietet. Welche Wege stehen Frauen offen, um ihre Ideen und Talente im Handwerk einzubringen? Diese Möglichkeiten sichtbarer zu machen und mehr Frauen für eine handwerkliche Laufbahn zu begeistern, ist ein Anliegen der Handwerkskammer Potsdam – auch im Rahmen der 35. Brandenburgischen Frauenwochen in Potsdam.

Engagement für mehr Sichtbarkeit in der Landeshauptstadt

Fünf erfolgreiche Frauen aus dem westbrandenburgischen Handwerk berichten im Rahmen der Veranstaltung „Frauen auf dem Weg 2025: Mutig gründen, erfolgreich führen“ am 13. März 2025 in der Landeshauptstadt Potsdam über ihre persönlichen Erfahrungen, Herausforderungen und Erfolge.

Auf dem Eröffnungspodium ist in diesem Jahr auch Friseurmeisterin Brita Grasenack, Vorstandsmitglied der Handwerkskammer Potsdam. Sie diskutiert gemeinsam mit der Gleichstellungsbeauftragten Claudia Sprengel sowie der IHK-Präsidentin Ina Hänsel über notwendige Veränderungen, Unterstützungsangebote und die Förderung von Frauen in Führungspositionen. Auch das Potenzial der Unternehmensnachfolge als Gründungsweg für Frauen und mögliche Lösungen für Brandenburg und Potsdam stehen im Fokus.

Die Friseurmeisterin über ihr Engagement auf dem Podium: „Das Handwerk bietet Frauen in über 130 Ausbildungsberufen zahlreiche Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten. Ob als Unternehmerin, Ausbilderin, Meisterin, Fachkraft oder Auszubildende – Frauen tragen in vielen Bereichen zur Zukunft einer Wirtschaftsbranche bei, die das Fundament für den wirtschaftlichen Erfolg unseres Landes bildet. Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels und des Generationenwechsels in bestehenden Betrieben bieten sich hervorragende Perspektiven für Frauen, die ihre Zukunft im Handwerk gestalten möchten.“

Denn nach 21 Jahren der Selbstständigkeit weiß Brita Grasenack aus eigener Erfahrung: „Das Handwerk ermöglicht berufliche Verwirklichung – durch Kreativität, unternehmerische Freiheit und das Ausleben persönlicher Leidenschaft. Frauen bringen frischen Wind in die Branche und prägen mit ihren Ideen die Zukunft des Handwerks. Ich kann junge Frauen nur motivieren: Nutzen Sie die sich bietenden Chancen im Handwerk.“

Frauen im Handwerk: Wie sie die Branche prägen

Frauen gehen ihren Weg im westbrandenburgischen Handwerk, sei es in der Ausbildung, als Führungskräfte oder Betriebsinhaberinnen. Besonders die junge Generation profitiert von den zunehmend modernen und digitalen Strukturen des Handwerks, die neue Perspektiven und Chancen eröffnen und in denen kreative und kommunikative Fähigkeiten stärker gefragt sind.

Der Anteil der Handwerksbetriebe mit weiblicher Führung in Westbrandenburg liegt bei 27 Prozent (2013: 22 Prozent), in Potsdam sogar bei rund 32 Prozent. Derzeit absolvieren 565 junge Frauen eine Ausbildung im westbrandenburgischen Handwerk – das entspricht einem Anteil von etwa 27 Prozent. Darunter sind auch 42 Frauen mit Migrationshintergrund. Besonders stark vertreten sind Frauen in körpernahen und Gesundheitsberufen. Aber auch in der Kfz-Mechatronik (43 Auszubildende), im Tischlerhandwerk (29) sowie im Maler- und Lackiererhandwerk (27) sind sie präsent.

Trotz dieser Fortschritte bleiben Frauen in vielen gewerblich-technischen Berufen unterrepräsentiert. Dabei spricht das Handwerk gezielt junge Frauen an, um Talente jenseits von Stereotypen zu fördern und neue berufliche Perspektiven zu eröffnen – sei es durch eine Ausbildung oder den Schritt in die Selbstständigkeit. Dafür ist ein Umdenken sowohl bei jungen Frauen als auch in der Gesellschaft erforderlich.

Friseurmeisterin Brita Grasenack, unterstreicht: „Trotz Fortschritten gibt es weiterhin strukturelle Hürden für Frauen im Handwerk. Besonders die Vereinbarkeit von Familie und Beruf bleibt problematisch, verstärkt durch mangelnde Kinderbetreuung und unzureichende Unterstützung für selbstständige Meisterinnen im Mutterschutz. Die Politik muss dringend bessere Rahmenbedingungen schaffen, um das Fachkräftepotenzial von Frauen besser zu nutzen.“

Vier Unternehmerinnen im Handwerk, vier Erfolgsgeschichten

Vier Frauen zeigen im Rahmen der Veranstaltung „Frauen auf dem Weg 2025“ in Potsdam im Rahmen der Brandenburgischen Frauenwochen, wie vielfältig die Möglichkeiten im Handwerk sind – und wie sie ihren eigenen Weg gehen:

  • Kirstin Sieling – Buchbindermeisterin aus Potsdam (www.papierpotsdam.de): Nach Jahren als Ausbilderin und Werkstattleiterin im Oberlinhaus entschied sie sich 2022 für die Selbstständigkeit. Heute führt sie gemeinsam mit der Buchbinderin und Restauratorin Katharina Engelmann-Stellmacher eine gemeinsame Werkstatt in der Potsdamer Innenstadt mit einzigartigen Produkten und individuellen Kundenaufträgen. Zudem engagiert sich Kirsten Sieling in der Buchbinderinnung und ist Vorsitzende des Prüfungsausschusses Buchbinder und Fachpraktiker für Buchbinderei der Handwerkskammer Potsdam. 
  • Lucia Isabel Badenmüller – Gold- und Silberschmiedin aus Werder (Havel) (www.badenmueller.com): Mit handwerklichem Geschick und künstlerischem Gespür gründete sie 2011 ihren Handwerksbetrieb. Ihre Gold- und Silberschmiede steht für kreative Unikate und echtes Handwerk.
  • Lena Mack-Buffa & Veronika Sabisch – Die Bestatterinnen, Lena Mack-Buffa & Veronika Sabisch GbR, Potsdam (www.bestatterinnen-potsdam.de): Ein sensibler Beruf mit viel Verantwortung. Die beiden Gründerinnen setzen auf persönliche Begleitung und neue Wege in der Bestattungskultur.
  • Scheherazade Sara Issa – Unternehmerin in der Gebäudereinigung, Werder (Havel): Mit zwei abgeschlossenen Berufsausbildungen und vielseitiger Berufserfahrung entschied sie sich für die Selbstständigkeit und führt heute ihren eigenen Handwerksbetrieb.

Veranstaltungshinweis: Frauen auf dem Weg 2025 – Mutig gründen. Erfolgreich führen

Im Rahmen der Brandenburgischen Frauenwochen lädt die Veranstaltung Gründerinnen, Unternehmerinnen und Interessierte zum Austausch ein. Die Veranstaltung bietet Gründungsgeschichten, Impulse und interaktive Talkrunden. Sie bietet die Möglichkeit, sich an Themeninseln zu den Schwerpunkten Führung, mentale Gesundheit und Vereinbarkeit von Familie und Beruf mit Fachexpertinnen auszutauschen. Auf dem Marktplatz stellen sich Gründerinnen vor und stehen für Fragen zur Verfügung. Die Veranstaltung bietet wertvolle Einblicke, praktische Tipps und zahlreiche Möglichkeiten zum Netzwerken. Die Handwerkskammer Potsdam ist Mitveranstalter.

Datum: 13. März 2025
Uhrzeit: 15 bis 19 Uhr
Ort: IHK Potsdam, Breite Str. 2a- c, 14467 Potsdam
Anmeldungwww.gruenden-in-potsdam.de/fadw

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Handwerkskammer: Nachhaltigkeitscheck für Gewerbekühlung Schumacher aus Werder

Werder (Havel), 21.01.2025 – „Nachhaltigkeit ist für uns mehr als Klimaschutz und Ressourcenschonung. Es geht auch um solide Ausbildung, Mitarbeiterbindung und eine nachhaltige Betriebsübergabe“, sagt Antje Schumacher, Diplom-Ingenieurin für Versorgungs- und Energietechnik und Geschäftsführerin der Gewerbekühlung Schumacher GmbH.

Anlass: Die Werderaner Firma ist einer der ersten Betriebe, die den Nachhaltigkeitscheck 360° der Handwerkskammer Potsdam bestanden haben. Worum genau es dabei geht, dazu lesen Sie mehr in einer HWK-Pressemitteilung vom 13. Januar 2025.

Handwerk und Nachhaltigkeit: Die ersten Betriebe bestehen den Nachhaltigkeitscheck 360° der Handwerkskammer Potsdam

Mit dem Nachhaltigkeitscheck 360° bietet die Handwerkskammer Potsdam jetzt eine strukturierte Möglichkeit, die Vielfalt nachhaltiger Bemühungen von Handwerksbetrieben sichtbar zu machen.

Die ersten Unternehmen, darunter die Gewerbekühlung Schumacher GmbH aus Werder (Havel) und die SIK Holzgestaltungs GmbH aus Niedergörsdorf, haben den Check bereits absolviert und den Nachweis zum Stand ihres Betriebes hinsichtlich der festgelegten Nachhaltigkeitsziele erhalten.

Antje Schumacher, Diplom-Ingenieurin für Versorgungs- und Energietechnik und Geschäftsführerin der Gewerbekühlung Schumacher GmbH, in Werder/ Havel ist eine von ihnen und erklärt: „Nachhaltigkeit ist für uns mehr als Klimaschutz und Ressourcenschonung. Es geht auch um solide Ausbildung, Mitarbeiterbindung und eine nachhaltige Betriebsübergabe.“

Seit über 20 Jahren bildet das Familienunternehmen kontinuierlich aus und integriert nachhaltige Prinzipien in den Betriebsalltag. Beim Nachhaltigkeitscheck wurden diese Aspekte gemeinsam mit einem Experten der Handwerkskammer bewertet und weiterentwickelt.

Kompakter Prozess, vielfältiger Nutzen

Der Check basiert auf den 17 Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen und wurde speziell für Handwerksbetriebe entwickelt. In zwei bis drei Stunden wird vor Ort ein strukturierter Fragenkatalog durchgearbeitet – ohne vorherige Vorbereitung durch die Betriebe. „Viele Handwerkerinnen und Handwerker wenden bereits heute nachhaltige Praktiken an, ohne sich dessen bewusst zu sein. Mit dem Nachhaltigkeitscheck geben wir ihnen nun ein Werkzeug an die Hand, um diese Bemühungen zu strukturieren, weiterzuentwickeln und sichtbar zu machen“, erklärt Jan-Hendrik Aust, Berater für Innovation und Technologie im Handwerk der Handwerkskammer Potsdam.

Für Antje Schumacher war der geringe Aufwand überzeugend. „Mit dem Check werden unsere Nachhaltigkeitsbemühungen fundiert dokumentiert. Das wird in unserem Betriebsalltag immer wichtiger – sei es für Kundenaufträge aus dem öffentlichen Sektor, für Banken oder bei der Suche nach neuen Beschäftigten.“

Nachhaltigkeit in der Praxis

Auch die SIK Holzgestaltungs GmbH aus Niedergörsdorf zeigt bereits seit Jahrzehnten, wie Nachhaltigkeit im Handwerk umgesetzt wird. Dabei gehört für den international tätigen Spielplatzhersteller die ständige Optimierung zur Unternehmensphilosophie. Der Handwerksbetrieb verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, der ökologische, soziale und wirtschaftliche Aspekte integriert.

Bereits bei der Materialbeschaffung setzt SIK Holz auf Holz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern in Deutschland. Holzreste, die bei der Produktion anfallen, werden in der firmeneigenen Heizung genutzt, um Wärme zu erzeugen. Zudem investiert der Betrieb kontinuierlich in die Mitarbeiterentwicklung und Ausbildung und schafft sichere Arbeitsplätze in einer ländlichen Region. Auch die Nutzung energieeffizienter Maschinen und der Fokus auf Langlebigkeit der Produkte tragen zur Ressourcenschonung bei.

Marc Oelker, Geschäftsführer der SIK Holzgestaltungs GmbH, unterstreicht: „Wer uns kennt, weiß, dass für uns Nachhaltigkeit bedeutet, Verantwortung für unsere Umwelt und die nächste Generation – für die wir unsere Spielplätze bauen – zu übernehmen. Mit dem Nachhaltigkeitscheck 360° durch die Handwerkskammer Potsdam können wir nun auch unsere bisherigen Erfolge gegenüber der Öffentlichkeit sichtbar machen und gezielt an weiteren Verbesserungen arbeiten. Das stärkt nicht nur unser Unternehmen, sondern zeigt auch unseren Kunden und der Region, dass und wie wir nachhaltige Werte leben.“

Mit Blick auf den Mehrwert, den die Gesellschaft mit einem solchen kostenfreien Check für die Betriebe, gewinnt, betont Jan-Hendrik Aust: „Nachhaltigkeit ist heute kein Trend mehr, sondern zentrales Element für den Erfolg von Unternehmen. Mit dem Nachhaltigkeitscheck 360° unterstützt die Handwerkskammer Potsdam deshalb ihre Mitgliedsbetriebe unabhängig von der Größe, ihre nachhaltigen Stärken gezielt zu dokumentieren und auszubauen. Das hilft nicht nur der Umwelt, sondern bietet auch handfeste ökonomische Vorteile und verbessert die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe.“

Der Nachhaltigkeitscheck 360° bietet eine klare Übersicht über den IST-Zustand im nachhaltigen Handeln, zeigt konkrete Optimierungspotenziale auf und liefert eine Dokumentation für die eigene Nachhaltigkeitskommunikation. Mitgliedsbetriebe der Handwerkskammer Potsdam, die den Check kostenlos absolvieren können, erhalten eine detaillierte Auswertung sowie eine Teilnahmeurkunde – wertvolle Instrumente für Ausschreibungen oder zur Kommunikation mit Kunden und Partnern.

https://www.hwk-potsdam.de/artikel/presseinformation-nr-3-vom-13-januar-2025-9,735,6022.html

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Neue Regierung: Handwerkskammer gratuliert und erwartet „klare Signale“

Werder (Havel), 18.12.2024 – Das Handwerk ist eine wichtige Säule der brandenburgischen Wirtschaft: Es kommt von hier und nicht wegen der Fördergelder, macht manchmal seinen Job schon seit Jahrhunderten direkt vor Ort, kennt Land und Leute und fliegt am Wochenende nicht nach Hause.

Zuverlässig über goldenem Boden schweben kann das brandenburger Handwerk zukünftig aber nur, wenn auch die Rahmenbedingungen stimmen. Eine davon ist eine funktionierende Landesregierung.

„Planungssicherheit und pragmatische Unterstützung bleiben die Basis, damit das Handwerk seine Schlüsselrolle für Brandenburg weiterhin erfolgreich ausfüllen kann“, heißt es deshalb auch in einer Grußbotschaft, die die Potsdamer Handwerkskammer aus Anlass der Wiederwahl Dietmar Woidkes zum Ministerpräsidenten in Richtung Staatskanzlei geschickt hat. Lesen Sie hier die zugehörige Pressemitteilung vom 11. Dezember 2024.

Nach Regierungsbildung: Brandenburgisches Handwerk fordert zügige Umsetzung des Aktionsprogramms „Zukunft des Handwerks“

Der Brandenburgische Handwerkskammertag gratuliert Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke zur Wiederwahl und begrüßt die zügige Regierungsbildung durch SPD und Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW). Von der neuen Landesregierung erwartet das Handwerk klare Signale zur Stärkung der überwiegend klein- und mittelständisch strukturierten Wirtschaft in Brandenburg sowie eine stabile Regierungsarbeit.

„Unsere Betriebe sind unverzichtbar – für die Energiewende, den Klimaschutz, die wirtschaftliche Zukunftssicherung und die Dinge des täglichen Lebens. Zum Erhalt der Leistungskraft braucht es jetzt klare Unterstützung unserer Betriebe: die Einführung der angekündigten Praktikumsprämie, um junge Menschen für handwerkliche Berufe zu begeistern, die Vereinfachung der Meistergründungsprämie sowie spürbare Entlastungen durch konsequenten Bürokratieabbau. Mit dem Aktionsprogramm ‚Zukunft des Handwerks‘ muss die Landesregierung schnell und verbindlich liefern. Unsere Betriebe können die Herausforderungen der Zeit nur meistern, wenn Energiekosten gesenkt, Fachkräfte gesichert und Unternehmensnachfolgen sowie Neugründungen erleichtert werden. Insbesondere der Bürokratieabbau ist essenziell, um jungen Gründerinnen und Gründern den Schritt in die Selbstständigkeit zu erleichtern und die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe zu stärken.“
Robert Wüst, Präsident Handwerkskammertag Brandenburg

Planungssicherheit und pragmatische Unterstützung bleiben die Basis, damit das Handwerk seine Schlüsselrolle für Brandenburg weiterhin erfolgreich ausfüllen kann.

https://www.hwk-potsdam.de/artikel/presseinformation-nr-93-vom-11-dezember-2024-9,735,6007.html

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Handwerkskammer: Resolution für Haltung, Vielfalt, Demokratie und Rechtsstaat

Werder (Havel), 24.07.2024 – Unsere Gesellschaft befindet sich in einem Wandel. Die Folgen von multiplen Krisen sind längst nicht nur in Werder zu spüren, sondern mittlerweile auch für die Handwerker in ganz Brandenburg tägliche Realität.

Sollen die Betriebe aber leben und wachsen, brauchen sie dafür ein weiterhin verlässliches Umfeld. Der Schlüssel dafür wiederum sind keine vorgeblich einfachen Lösungen von Spaltpilzen, sondern schlicht der Schutz der Demokratie – am Arbeitsplatz, im Unternehmen, im Verein, der Familie und dem Staat.

38.000 Handwerksbetriebe mit mehr als 150.000 Beschäftigten gibt es derzeit in Brandenburg. Ihre Dachorganisationen sind die Handelskammern. Sie haben sich jetzt mit einer Resolution an die Öffentlichkeit gewandt, um für Demokratie und Weltoffenheit zu werben sowie gegen Hetze und Spaltung klare Kante zu zeigen. Lesen Sie mehr in der Pressemitteilung vom 2. Juli 2024.

Handwerk in Brandenburg: Klare Haltung für Vielfalt und Demokratie

Angesichts gesellschaftlicher Spannungen und Unsicherheiten bezieht der Handwerkskammertag Land Brandenburg in diesen Tagen klar Position. Mit einer Resolution setzt sich das brandenburgische Handwerk für Zusammenhalt und demokratische Werte ein und spricht sich deutlich gegen jede Form von Hetze und Spaltung aus. Ziel ist es, die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Brandenburg zu sichern.

Handwerk in Brandenburg zeigt Haltung!

Die Resolution im Wortlaut

Das brandenburgische Handwerk ist stolz auf seine Vielfalt und seinen Zusammenhalt. Mehr als 38.000 Handwerksbetriebe mit etwa 156.000 Beschäftigten und fast 8.000 Auszubildenden bilden die Basis für Wachstum und Beschäftigung in Brandenburg.

Standortverbundenheit und Weltoffenheit sind für das Handwerk keine Gegensätze. Es sind die Grundlagen unseres Erfolges. Denn bei uns zählt nicht, wo man herkommt. Sondern was man erreichen will.

Auch im Handwerk führen die Herausforderungen durch Klimawandel, Krieg, Migration, Inflation und anderen Themen zu tiefen Verunsicherungen. Das Versprechen von vermeintlich einfachen Lösungen bei komplexen Problemen zielt nicht selten auf die Spaltung der Gesellschaft ab. Hier beziehen wir eindeutig Stellung. Wir wenden uns entschieden gegen jegliche Form von Hetze, Rassismus, Einschüchterung und Desinformation im politischen und gesellschaftlichen Diskurs.

Als bedeutende Wirtschaftsgruppe liegt uns Brandenburg und dessen Zukunft am Herzen. Das Handwerk braucht Bedingungen, für die eine mutige und verantwortungsvolle Politik neue Chancen eröffnet. Für uns ist klar: Das Handwerk braucht einen Standort mit einem festen demokratischen, freiheitlichen, rechtsstaatlichen und weltoffenen Fundament. Demokratiefeindliche und rassistische Debatten schaden dem Wirtschaftsstandort Brandenburg und damit auch dem brandenburgischen Handwerk.

Hintergrund

Über den Handwerkskammertag Brandenburg

Der Handwerkskammertag Brandenburg ist ein Zusammenschluss der Handwerkskammern Cottbus, Frankfurt (Oder) – Region Ostbrandenburg und Potsdam. Er vertritt die Interessen von mehr als 38.000 Handwerksbetrieben und ihren rund 156.000 Beschäftigten, die jährlich einen Umsatz von rund 19 Milliarden Euro erwirtschaften.

Der Handwerkskammertag setzt sich für die wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen der Handwerksbranche im Land Brandenburg ein und bündelt die Kräfte und Gemeinsamkeiten des Handwerks.

https://www.pressebox.de/pressemitteilung/handwerkskammer-potsdam-zentrum-fuer-gewerbefoerderung-goetz/handwerk-in-brandenburg-klare-haltung-fuer-vielfalt-und-demokratie/boxid/1207569

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Handwerkskammer: Seminar Fördermöglichkeiten am 8. Juli in Caputh

Werder (Havel), 01.07.2024 – Am 8. Juli lädt die Handwerkskammer wieder zur Seminarreihe Handwerk. Thema diesmal: Fördermöglichkeiten im Handwerk.

Handwerkskammer: „Sich selbstständig zu machen, den Betrieb zu festigen und zu erweitern, erfordert neben fachlicher und unternehmerischer Kenntnis immer auch eine solide finanzielle Basis. Da Eigenkapital häufig nur in begrenztem Umfang vorhanden ist und eingesetzt werden kann, stellt sich die Frage nach öffentlichen Finanzierungshilfen. Diese gibt es in Form von Zuschüssen, zinsverbilligten Darlehen oder Beteiligungen. Die Förderlandschaft ist vielfältig.“

Die Veranstaltung gebe deshalb Mitgliedsbetrieben einen Überblick über ausgewählte Fördermöglichkeiten von Land und Bund. Beginn ist 16 Uhr, Dauer zirka zwei Stunden. Veranstaltungsort ist das Märkische Gildehaus in Caputh.

https://www.pressebox.de/pressemitteilung/handwerkskammer-potsdam-zentrum-fuer-gewerbefoerderung-goetz/ausgewaehlte-presseoeffentliche-termine-und-veranstaltungen-des-handwerks-und-der-handwerkskammer-potsdam-im-juli-2024/boxid/1206834

Im Bild: Handwerkskammer Potsdam. Bildquelle: Handwerkskammer Potsdam

Handwerkskammer Potsdam: Schlechte Lage im Handwerk und Forderungen

Werder (Havel), 19.03.2024 – Die brandenburgischen Handwerksbetriebe sehen sich aktuell vor einige Herausforderungen gestellt. Sinkende Auftragsbestände, hohe Energiekosten und rückläufige Beschäftigtenzahlen gehören dazu.

Das Handwerk in seiner derzeitigen Lage zu stabilisieren, dafür hat die Handwerkskammer jetzt einige Aufgaben für die Politik in Bund und Landtag aufgeschrieben: Steuersenkungen, bezahlbare Energieversorgung, höhere Wertschätzung für Selbstständigkeit sowie leistungsfähigere allgemeinbildende Schulen unter anderem. Basis dafür war eine Firmenbefragung des Zentralverbandes Handwerk (ZDH). Lesen Sie mehr in der Pressemitteilung der Handwerkskammer Potsdam vom 3. März 2024.

Schlechte Lage im brandenburgischen Handwerk zum Jahresbeginn

Betriebe fordern Steuern- und Abgabensenkung und höhere Wertschätzung

Angesichts des schwierigen konjunkturellen Umfelds verschlechtert sich auch im brandenburgischen Handwerk die Lage. Das ergab die Auswertung einer ZDH-Betriebsbefragung zwischen 5. und 14. Februar 2024, deren Ergebnisse jetzt vorgestellt wurden.

Die Handwerksbetriebe in Brandenburg erwarten für die ersten beiden Quartale des laufenden Jahres in Summe deutlich rückläufige Umsätze. Für das 1. Quartal
2024 gehen 48 Prozent von einem Umsatzrückgang im Vergleich zum 1. Quartal 2023 aus, während nur sechs Prozent einen Umsatzanstieg erwarten. Vor dem
Hintergrund der hohen Preissteigerungsraten der letzten 12 Monate ist das ein alarmierendes Ergebnis.

Ursächlich für die schwachen Umsatzerwartungen dürfte vor allem die Entwicklung der Auftragsbestände sein. Bis zum Ende des 2. Quartals 2024 sind die Erwartungen für die Auftragsbestände deutlich negativ: 38 Prozent der
brandenburgischen Handwerksbetriebe erwarten abnehmende Auftragspolster, noch 16 Prozent zunehmende. Dabei überwiegen auch hier in allen
Gewerbegruppen die Pessimisten. Die Bauhaupt-, Ausbau- und die Handwerke für den gewerblichen Bedarf haben aber noch einmal deutlich negativere Erwartungen an die Entwicklung ihrer Auftragsbestände als das
Gesamthandwerk.

Das schwache wirtschaftliche Umfeld führt zudem zu deutlich negativen Beschäftigungserwartungen. 22 Prozent der Betriebe im Gesamthandwerk Brandenburgs gehen von einer rückläufigen Beschäftigtenzahl bis zum Ende des zweiten Quartals 2024 aus, nur drei Prozent erwarten eine Zunahme. Auch hier finden sich durchweg alle Gewerkegruppen aufseiten der Pessimisten.

Zusätzlich zum schwierigen konjunkturellen Umfeld gibt es aus Sicht der brandenburgischen Handwerksbetriebe eine ganze Reihe von Hemmnissen oder Rahmenbedingungen, die den Geschäftsbetrieb aktuell zusätzlich negativ beeinflussen. Nach Einschätzung der umfrageteilnehmenden Handwerksbetriebe
wirken besonders belastend: eine hohe Steuer- und Abgabenlast (72 Prozent), hohe Energiekosten (53 Prozent) sowie die zu erfüllenden bürokratischen Dokumentations- und Nachweispflichten (46 Prozent). Die aktuellen
Belastungsfaktoren werden von den Handwerksbetrieben als grundsätzliche, strukturelle Standortnachteile in Brandenburg bewertet.

Die vorliegenden Ergebnisse sind eine klare Handlungsaufforderung an die Politik. Dabei werden Steuersenkungen (57 Prozent), eine bezahlbare
Energieversorgung (52 Prozent), höhere Wertschätzung für Selbstständigkeit (42 Prozent) sowie leistungsfähigere allgemeinbildende Schulen (33 Prozent) am häufigsten benannt.

„Schon zu Jahresbeginn wird deutlich, dass sich unsere brandenburgischen Handwerksbetriebe in einer schwierigen Lage befinden, der Pessimismus raumgreifend ist. Es ist unerlässlich, dass die Politik wirksame Schritte unternimmt, um das Brandenburger Handwerk zu unterstützen. Steuersenkungen einschließlich Lohnnebenkosten, Senkung der Energiekosten sowie eine deutliche Verbesserung der Rahmenbedingungen für Selbstständige sind dringend erforderlich, um die Existenzgrundlage unserer Handwerksbetriebe zu sichern und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten. Es darf keine Zeit verloren werden – das Handwerk benötigt jetzt klare und entschlossene Unterstützung seitens der Politik.“

Robert wüst, Präsident des Brandenburgischen Handwerkskammertages

Über den Handwerkskammertag Land Brandenburg

Der Handwerkskammertag Land Brandenburg ist ein Zusammenschluss der Handwerkskammern Cottbus, Frankfurt (Oder) – Region Ostbrandenburg und Potsdam. Er vertritt die Interessen von rund 38.400 Handwerksbetrieben und ihren mehr als 157.000 Beschäftigten, die jährlich einen Umsatz von knapp 17,9 Milliarden Euro erwirtschaften. In über 3.500 Ausbildungsbetrieben werden über
7.600 Auszubildende ausgebildet.

Der Handwerkskammertag setzt sich für die wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen der Handwerksbranche im Land Brandenburg ein und bündelt die Kräfte und Gemeinsamkeiten des Handwerks.
Weitere Informationen finden Sie unter:

  • Handwerkskammer Cottbus: www.hwk-cottbus.de
  • Handwerkskammer Frankfurt (Oder) – Region Ostbrandenburg: www.hwk-ff.de
  • Handwerkskammer Potsdam: www.hwk-potsdam.de

https://www.hwk-potsdam.de/wp-content/uploads/sites/8/2024/03/17_BHKT_Konjunktur.pdf

Im Bild: Handwerkskammer Potsdam. Bildquelle: Handwerkskammer Potsdam

Handwerkskammer: Zahl der Betriebe 2023 leicht rückläufig

Werder (Havel), 26.01.2024 – Die Stimmung im Handwerk ist nicht gut. Zuviel Bürokratie, zuwenig Personal. Von einem Handwerker-Sterben jedoch kann in Westbrandenburg angesichts der Zahlen derzeit nicht ausgegangen werden. Lediglich 0,6 Prozent der Betriebe sind im Jahr 2023 verschwunden. Lesen Sie mehr in der Jahresauftakt-Pressemitteilung der Handwerkskammer Potsdam vom 5. Januar 2024. Bild und Bildquelle: Handwerkskammer Potsdam.

Betriebszahlen im Handwerk 2023 leicht rückläufig – Maßnahmen der Politik notwendig

Nach Jahren leichter Zuwächse gingen die Betriebszahlen im westbrandenburgischen Handwerk im vergangenen Jahr 2023 leicht zurück. So waren bei der Handwerkskammer Potsdam zum 31. Dezember 2023 insgesamt 17.370 Betriebe gemeldet. Das sind 97 Handwerksbetriebe (entspricht 0,6 Prozent) weniger als im Vorjahr. Während die Zahl der Löschungen stabil blieb, nahm die Zahl der Neueintragungen mit 1.186 um 7,8 Prozent deutlich ab.

Regional war die Entwicklung unterschiedlich: In den Landkreisen Oberhavel (-1,95 Prozent), Prignitz (-1,3 Prozent) und Ostprignitz-Ruppin (-1,3 Prozent) waren die Rückgänge am deutlichsten. In den Landkreisen Potsdam-Mittelmark (- 0,4 Prozent), Havelland (-0,3 Prozent) und Teltow-Fläming (+/- 0 Prozent) blieben die Unternehmenszahlen weitgehend unverändert. Die kreisfreien Städten Brandenburg/Havel (+ 1,7 Prozent) und Potsdam (+ 0,4 Prozent) verzeichneten hingegen Betriebszuwächse.

„Auch wenn der Betriebsrückgang im Jahr 2023 nicht dramatisch ausfällt, ist er doch ein sichtbarer Ausdruck der schwierigen wirtschaftlichen Lage vieler Handwerksbetriebe und den unzureichenden Perspektiven für die Wirtschaftsentwicklung in 2024. Die schlechte Stimmung im Handwerk ist nicht nur eine Folge von weltpolitischen Unsicherheiten, sondern vor allem das Resultat mangelnden Vertrauens in die Politik. Das belastet nun sichtbar auch das Gründungsgeschehen im Handwerk. Die Entscheider in der Politik sind deshalb in der Pflicht zu überlegen, ob und wie zusätzliche Belastungen für unsere Betriebe vermieden werden können und dafür auch echte Lösungen anzubieten. Nur so werden junge Menschen wieder eine Perspektive als Selbstständige im Handwerk sehen.“

Ralph Bührig, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Potsdam

https://www.pressebox.de/pressemitteilung/handwerkskammer-potsdam-zentrum-fuer-gewerbefoerderung-goetz/betriebszahlen-im-handwerk-2023-leicht-ruecklaeufig-massnahmen-der-politik-notwendig/boxid/1185892

Im Bild: Handwerkskammer Potsdam. Bildquelle: Handwerkskammer Potsdam

Handwerkskammer Potsdam zu mehr Regionalität im rbb

Werder (Havel), 10.01.2024 – Der rbb teilte am 1. Dezember 2023 mit, dass er per 1. Januar seine Berichterstattung aus West-Brandenburg und Potsdam-Mittelmark deutlich ausbauen will.

Viel zu sehen und zu hören ist davon noch nicht. Grundsätzlich aber ein Schritt, den die Handwerkskammer Potsdam begrüßt. Gleichzeitig aber ruft sie auch nach mehr Sichtbarkeit ihrer Gewerke in den Medien. Die guten Gründe dafür lesen Sie in einer Stellungnahme des Kammerpräsidenten vom 15. Dezember 2023

Statement zur verstärkten Berichterstattung des rbb aus Westbrandenburg

Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) hat am 1. Dezember 2023 mitgeteilt, dass er ab Januar 2024 die Berichterstattung aus dem Westen Brandenburgs deutlich ausbauen wird.

„Das Handwerk muss in der Medienwelt sichtbarer werden. Es wird höchste Zeit, dass mehr Themen aus dem Handwerk in den Informationsformaten und Programmen vorkommen. Deshalb muss die Entscheidung des rbb zu mehr regionaler Berichterstattung genutzt werden, um auch über das Handwerk in Westbrandenburg noch breiter zu berichten. In Westbrandenburg schreiben täglich mehr als 17.400 Handwerksbetriebe in über 150 Gewerken Geschichten aus dem Leben. Das umfasst sowohl traditionelle Handwerksberufe als auch moderne Entwicklungen und Innovationen in technischen Handwerksbranchen. Wir freuen uns deshalb für Westbrandenburg im rbb auf mehr Geschichten von Gründern und Gründerinnen, vom Handwerker von nebenan, von Auszubildenden, von Unternehmergeist und Vielfalt im Handwerk.“

Robert Wüst, Präsident der Handwerkskammer Potsdam

https://www.pressebox.de/pressemitteilung/handwerkskammer-potsdam-zentrum-fuer-gewerbefoerderung-goetz/statement-zur-verstaerkten-berichterstattung-des-rbb-aus-westbrandenburg/boxid/1184619

Im Bild: Handwerkskammer Potsdam. Bildquelle: Handwerkskammer Potsdam

Handwerkskammer: Treff „Handwerk digital“ in Caputh

Werder (Havel), 02.11.2023 – Die Handwerkskammer Potsdam lädt am 9. November interessierte Betriebe zum Gespräch über Digitalisierung im Handwerk nach Caputh. Lesen Sie mehr in einem Auszug aus der Pressemitteilung „Ausgewählte Termine und Veranstaltungen der Handwerkskammer im November“ vom 26. Oktober 2023. Bild und Bildquelle: Handwerkskammer Potsdam.

Zukunftsfrühstück für Handwerksbetriebe

Beim Zukunftsfrühstück für Handwerksbetriebe tauschen sich Handwerkerinnen und Handwerker mit Experten der Handwerkskammer Potsdam und des Zukunftszentrums Brandenburg über die Herausforderungen der Arbeitswelt aus.

Wie verändert der digitale Wandel die Arbeit? Digitale Zeiterfassung, digitale Baudokumentation, E-Rechnung, Social Media zur Fachkräftegewinnung – was ist nützlich und praktikabel? Wie profitieren Betrieb und Mitarbeitende vom digitalen Wandel? Welche Alltagsaufgaben können per digitalen Werkzeugen effektiver gestaltet werden?

Auch Themen und Hilfsangebote für das papierlose Büro, die digitale Bauakte, Zeiterfassung und Montagezettel digital, Online-Marketing für die Mitarbeitergewinnung, IT-Sicherheit, E-Rechnung, das digitale Berichtsheft stehen auf der Agenda.

Termin für den Treff ist Donnerstag, 9. November, von 8.30 bis 11.30 Uhr. Als Veranstaltungsort ist das Märkische Gildehaus (Tagungs- und Congresshotel), Schwielowseestraße 58, 14548 Schwielowsee OT Caputh, angegeben. Voranmeldung ist notwendig.

https://www.hwk-potsdam.de

https://www.pressebox.de/pressemitteilung/handwerkskammer-potsdam-zentrum-fuer-gewerbefoerderung-goetz/ausgewaehlte-presseoeffentliche-termine-und-veranstaltungen-des-handwerks-und-der-handwerkskammer-potsdam-im-november-2023/boxid/1177891