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Rathaus: Baldur Martin überträgt seine Sammlung dem Stadtarchiv

Werder (Havel), 29.03.2025 – In 60 Jahren seines Lebens hat sich Dr. Baldur Martin scheinbar mit Heimatforschung zum Thema Werder beschäftigt. Wie es dazu kam und welchen dabei entstandenen stadtgeschichtlichen Exponate-Schatz er jetzt der Kommune überlassen hat, dazu lesen Sie mehr in einer Rathaus-Meldung vom 19. März 2025. Foto: Dr. Baldur Marin. Bild und Bildquelle: Stadt Werder Havel/hkx.

Baldur Martin überträgt seine Sammlung dem Stadtarchiv

Es sind mehr als 50 Kartons, vollgepackt mit Werderaner Stadtgeschichte: Der Stadtchronist und Ehrenbürger Dr. Baldur Martin hat – kurz vor seinem 85. Geburtstag – seine komplette Sammlung dem Werderaner Stadtarchiv übertragen. Es handelt sich unter anderem um Manuskripte, historische Urkunden, Druckerzeugnisse und Fotos. „Mir ist es wichtig, dass die Sammlung erhalten bleibt“, sagt Dr. Martin. Beim Stadtarchiv sieht er sie in guten Händen.

Begonnen hatte seine Leidenschaft für die Heimatforschung und das Sammeln im Jahr 1962: Für sein Geografie-Staatsexamen hatte sich Dr. Martin mit der Siedlungsflächenentwicklung von Werder (Havel) befasst. Mehr als 60 Jahre trug er alles zusammen, was ihm über das frühere und aktuellere Stadtgeschehen zwischen die Finger kam. Und wurde seit den 1980er-Jahren der wichtigste Impulsgeber der Werderaner Heimatforschung.

Unterlagen drei Monate lang sortiert

Die Unterlagen und Objekte reichen vom 18. Jahrhundert bis in die jüngste Stadtgeschichte. Wandzeitungen aus dem DDR-Jugendobjekt Havelobst, historische Fotos von Hochzeitsgesellschaften auf der Bismarckhöhe oder frühere Polizeiverordnungen gehören zu dem Konvolut. Es gibt eine Festschrift zum 200. Jahrestag der Schützengilde, eine touristische Werbebroschüre, die der Verkehrsverband im Jahr 1929 gemeinsam mit dem Magistrat herausgeben hat oder eine Veröffentlichung zur Heimatwoche im Jahr 1959: 500 Jahre Stadtrecht wurden da gefeiert. Dabei bezog man sich auf eine Urkunde von Kurfürst Friedrich I. von Brandenburg.

„Im Stadtarchiv routiniert gelenkt und bestärkt durch die Aufgeschlossenheit der Stadtverwaltung“, hat Baldur Martin die in seinem Keller aufbewahrten Papiere und Dinge gut drei Monate lang sortiert und an die Stadt übertragen.

Bemerkenswert an der Sammlung sind die Schenkungen Werderaner Familien: Als beispielsweise die Fleischerei auf der Inselstadt ihre Türen geschlossen hatte, erhielt der bekannte Heimatforscher aus dem Nachlass der Fleischerfamilie Diedloff eine Mappe mit historischen Unterlagen der Werderaner Fleischerinnung. Dokumente, Patente und Geburtsurkunden – vermutlich von Mitgliedsfamilien der Innung – sind darin enthalten.

Urkunden aus dem 18. Jahrhundert

Allein beim Blick auf einen gesiegelten Gesellenbrief aus dem Jahr 1770 dürfte das Herz von geschichtsinteressierten Werderanern höher schlagen: Er habe sich in seiner dreijährigen Lehrzeit „ehrlich, redlich, fromm und treu gegen seinen Lehr-Meister“ verhalten, wird einem Johann Christian Zaehdel darin bestätigt. Eine ganze Reihe von weiteren Gesellenbriefen und „Copien“ aus jener Zeit sind erhalten geblieben.  Auch Fragmente einer Innungskette und mehrere Meisterbriefe und Urkunden mit Hängesiegel gehören zur Diedloff-Schenkung.

Unter den Familienschenkungen ist auch die Besitzurkunde einer „Silbernen Staatsmedaille“ zu finden, die Obstzüchter Wilhelm Seiler in Anerkennung seiner Leistungen bei der Berliner Frühobstausstellung im Juni 1910 erhalten hat.  Oder eine Bau-Zeichnung des Baumeister Kurt Berndt, mit der er im Jahr 1903 die Errichtung eines „Thonschneider-Gebäudes“ auf dem Gelände des „Ziegelei-Etablissements“ am Strengfeld-Ufer des Glindower Sees beantragt hat. Oder ein über 100 Jahre altes Fotoalbum mit Samtdeckeln und vergoldeten Beschlägen, das zu weiteren Nachforschungen einzuladen scheint. Auch der Nachlass der zurückhaltenden Künstlerin Irma Jentzsch, die von Werder (Havel) begeistert war, wurde auf Wunsch ihres Gatten der Nachwelt erhalten.

Bürgermeisterin: „Stadtarchiv um wertvolle Stücke bereichert“

„Dr. Baldur Martin wirkt mit seinen vielfältigen Veröffentlichungen bis in die Gegenwart identitätsstiftend für die Stadt Werder (Havel)“, sagt Bürgermeisterin Manuela Saß. An den gesammelten Unterlagen seien seine umfangreichen Recherchen zu unterschiedlichsten Themenbereichen oft sehr gut nachvollziehbar. „Mit der kostenlosen Schenkung seiner Sammlung hat er das Stadtarchiv um einige wertvolle und bemerkenswerte Stücke bereichert. Dafür möchte ich mich bedanken.“

Vereinbart wurde, dass der Werderaner Heimatverein und die Gilde der Stadtführer eine schriftliche Übersicht über die Sammlung bekommt und sie – wie auch Mitglieder der Familie Martin – kostenlos nutzen kann. „Es würde mich nicht überraschen, wenn sich daraus noch die eine oder andere spannende Erkenntnis zur Werderaner Stadtgeschichte ergibt“, so die Bürgermeisterin.

https://www.werder-havel.de/politik-rathaus/aktuelles/neuigkeiten/125-jugend,-familie-soziales/4670-50-kisten-stadtgeschichte.html

werder havel wassersportmesse boot & fun 1 foto bernd reiher werderanderhavel.de

Notizen aus Ausschüssen: Verkaufsoffene Sonntage 2025

Werder (Havel), 01.04.2025 – Mitgeschrieben im Ausschuss für Soziales, Bildung, Kultur, Sport und Tourismus am 20. Februar wurden die ebenda beschlossenen vier Termine für 2025er Sonntagsöffnungen in Blütenstadt: 4. Mai (Baumblütenfest), 31. August (Boot & Fun Inwater), 21. September (Fahrradsonntag), 30. November (Weihnachtsmarkt 1. Advent).

werder havel handwerkskammer nachhaltigkeitscheck schumacher

160 Jahre Meisterbetrieb Seiler: Jubiläum mit Handwerkskammerpräsident

Werder (Havel), 31.03.2025 – 30-jährige Firmenjubiläen werden im Osten in letzter Zeit gehäuft gefeiert. Betriebsgeburtstage im Bereich der 50 oder 100 hingegen sind eher selten. In Werder wiederum gibt es eine Firma, die in diesen Tagen sogar ihren 160. Gründungstag begeht: Meisterbetrieb Jörg Seiler. Die Branche: Gas, Wasser, Heizung und Klempner.

Glückwünsche gibt es auch von der Handwerkskammer: „Anlässlich des 160-jährigen Bestehens überbringt Robert Wüst, Präsident der Handwerkskammer Potsdam, im Rahmen einer Festveranstaltung die Glückwünsche des Handwerks“, meldet die Handwerkskammer in einer Presseinfo vom 17. März 2025.

Der traditionsreiche SHK-Betrieb werde heute in fünfter Generation innerhalb der Familie geführt, heißt es in der Meldung weiter. Termin sei Dienstag, 1. April 2025. Veranstaltungsort: Hotel zur Insel.

https://www.pressebox.de/pressemitteilung/handwerkskammer-potsdam/ausgewhlte-presseffentliche-termine-und-veranstaltungen-des-handwerks-und-der-handwerkskammer-potsdam-im-april-2025/boxid/1242675

https://www.seiler-werder.de

osterfeuer glindow plakat

Osterfeuer am 19. April in Werder: Glindow, Phöben, Töplitz und Wachtelberg

Werder (Havel), 30.03.2025 – Zahlreich Traditionsfeuer am Samstag des Karwochenendes in Blütenstadt. Töplitz startet schon um 15 Uhr. Auf dem Wachtelberg geht es 18 Uhr los. Phöben feuert ab 16 Uhr. Zeitrahmen Glindow: 17 bis 22 Uhr. Im Bild: Ausschnitt Plakat, Osterfeuer Glindow.

In Glindow geht die Sause im Schützenpark über die Bühne. Auf dem Programmzettel hier unter anderem: Osterhasensuche, Stockbrot, Hopseburg, Grill und Fassbier. „Genießen Sie das traditionelle Osterfeuer des Schützenvereins zu Glindow 1924 e. V. und der Freiwilligen Feuerwehr Glindow, probieren Sie Ihr Können an der Moorhuhnanlage und beim Bogenschießen“, notieren die Glindower zum Fest im städtischen Veranstaltungskalender auf werder-havel.de.

Die Phöbener feiern scheinbar an der Feuerwehr. „Traditionelles Osterfeuer mit Osterbowle, Crêpes und Gutem vom Grill“, heißt es dazu in der Veranstaltungsinfo.

In Töplitz wurde als Ort die Badestelle ausgesucht. „Der Ortsteil Töplitz lädt zum gemütlichen Beisammensein beim traditionellen Osterfeuer ein“, lassen hier die Veranstalter wissen.

Zur Veranstaltung auf dem Weinberg wiederum schreibt der Weinverein: „Traditionelles Osterfeuer auf dem Werderaner Wachtelberg. Beobachten Sie die lodernden Flammen des Feuers und genießen Sie dazu Weine vom Werderaner Wachtelberg. Verschiedene Caterer sorgen für das leibliche Wohl.“

Aufruf des Nabu im Sinne des Tierschutzes: „Bitte schichte Dein Osterfeuer um, bevor Du es anzündest.“ Auch, weil des Gemauze und der Geruch von verbrennenden Igeln durchaus das Potenzial haben, das Ambiente eines Osterfeuers erheblich zu stören .

Werderaner Osterfeuer, 19. April im Netz

Osterfeuer Phöben

Osterfeuer Töplitz

Osterfeuer auf dem Wachtelberg

Glindower Osterfeuer

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Polizimeldung: Drei Kajütboote in Marina aufgebrochen und Außenborder geklaut

Werder (Havel), 29.03.2025 – Meldung der Polizeidirektion West vom 28. März 2025. Quelle: polizei.brandenburg.de.

Diebe verwüsten Sportboote und stehlen Außenbordmotoren

Ort: Werder (Havel), Marina Zeit: zwischen Donnerstag, 27. März 2025 und Freitag, 28. März 2025, 9.30 Uhr 

Der Polizei wurde heute der Einbruch in einer Marina in Werder (Havel) gemeldet. Dort sind in der vergangenen Nacht bislang unbekannte Täter, durch gewaltsames Einwirken auf die Umfriedung auf das Gelände der Marina gelangt.

Auf dem Gelände wurden drei Sportkajütboote aufgebrochen und deren Inneres nach Wertgegenständen durchsucht. Schließlich demontierten die Täter die jeweiligen Motorsicherungen samt Außenbordmotoren und entwendeten diese. Der Sachschaden wurde auf mehrere zehntausend Euro beziffert.

Die Polizei hat Ermittlungen im Umfeld durchgeführt, Zeugen befragt, umfangreiche Spuren gesichert. Die so erlangten Hinweise zur Tat sind nun Gegenstand der Ermittlung durch die Kriminalpolizei.

https://polizei.brandenburg.de/pressemeldung/diebe-verwuesten-sportboote-und-stehlen-/5530821

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Sozialministerium: Nachbarschaftshilfe zur Unterstützung Pflegebedürftiger kommt

Werder (Havel), 28.03.2025 – 90 Prozent aller Pflegebedürftigen in Brandenburg werden zuhause versorgt. Damit unsere alten Leute in den eigenen vier Wänden auch ein gutes Leben haben, dafür braucht es ein Netzwerk aus Nachbarn, von der Stadt, Angehörigen, Bekannten und Helfern.

Der monatliche Entlastungsbeitrag der Pflegekasse von 131 Euro ist vorgesehen, für Senioren „Alltagsunterstützende Angebote“ zu organisieren. Solche Dienste dürfen bislang jedoch nur von Menschen mit ensprechender Schulung angeboten und abgerechnet werden.

Der Bund plant nun scheinbar eine Erweiterung, hier auch Nachbarschaftshelferinnen mit einzubeziehen. Da die Gesetzesnovellierung jedoch stockt, will das Land bis Jahresende hier für eine Zwischenlösung sorgen. Lesen Sie mehr in einer Presseinfo des brandenburgischen Ministeriums für Gesundheit und Soziales vom 26. März 2025.

Nachbarschaftshilfe zur Unterstützung Pflegebedürftiger kommt

Ministerium bereitet entsprechende Verordnung vor – Sozialministerin Britta Müller erklärt im Landtag: „Wir werden das Leben vieler pflegebedürftiger Menschen spürbar erleichtern.“

In Brandenburg gibt es über 214.000 pflegebedürftige Menschen. Rund 89 Prozent von ihnen werden in der eigenen Häuslichkeit versorgt; sie brauchen vielfach Hilfe im Alltag. Zum Beispiel beim Einkaufen, bei Behördengängen oder im Haushalt. Um Pflegebedürftige und deren Angehörige in ihrem Alltag noch stärker zu entlasten, sollen in Brandenburg künftig Einzelpersonen als Nachbarschaftshelferinnen und Nachbarschaftshelfer als „alltagsunterstützende Angebote“ anerkannt werden. Das Sozialministerium bereitet eine entsprechende Verordnung vor. Das erklärte Sozialministerin Britta Müller heute im Landtag.

Sozialministerin Müller sagte in ihrer Rede im Landtag: „Die Nachbarschaftshilfe ist eine große Chance: Wir können das Leben vieler pflegebedürftiger Menschen und ihrer Familien damit spürbar erleichtern. Es geht um mehr als bloße Unterstützung – es geht um Würde, Teilhabe und ein soziales Miteinander. Wir haben die Möglichkeit, bürokratische Hürden abzubauen und Mitmenschlichkeit aktiv zu fördern. Dass wir dabei parteiübergreifend an einem Strang ziehen, zeigt, wie wichtig dieses Anliegen ist. Es geht um Menschen, um Familien, um unser soziales Miteinander. Pflegebedürftige Menschen benötigen weit mehr als medizinische Versorgung. Es geht um ganz alltägliche Unterstützung: Begleitung beim Einkaufen, Hilfe beim Gang zum Arzt, Unterstützung beim Papierkram oder einfach ein wenig Gesellschaft beim Spazierengehen. Diese Aufgaben sollten nicht allein auf den Schultern der Angehörigen lasten. Unsere Gesellschaft muss hier zusammenstehen – und genau dafür setzen wir uns ein! Brandenburg verfügt bereits über eine gut ausgebaute Struktur von alltagsunterstützenden Angeboten. Und das werden wir weiter verbessern.“

Mit dem Entlastungsbetrag der Pflegeversicherung in Höhe von aktuell 131 Euro monatlich können unterschiedliche Hilfen und Leistungen finanziert werden, die Pflegebedürftige bei der Alltagsgestaltung unterstützen. In Brandenburg nutzen bereits über 31.500 pflegebedürftige Menschen „Alltagsunterstützende Angebote“. Doch der Bedarf ist größer, denn noch nicht alle finden wohnortnah eine passende Unterstützung. „Ein Grund dafür sind die hohen Hürden bei der Anerkennung solcher Angebote. In der Nachbarschaft gibt es viele Menschen, die helfen wollen – regelmäßig, zuverlässig und direkt vor Ort“, so Müller.

Hintergrund

An der Überarbeitung der Angebotsanerkennungsverordnung wird im Sozialministerium intensiv gearbeitet. Mit der Überarbeitung der Rechtsverordnung soll der Ausbau und die Weiterentwicklung der Angebote zur Unterstützung im Alltag befördert werden. Insbesondere sollen bürokratische Hürden abgebaut werden, um für die Anspruchsberechtigten einen möglichst unkomplizierten Zugang zu den Unterstützungsangeboten zu schaffen. Im Fokus steht hierbei die Möglichkeit, dass auch eine Nachbarschaftshilfe durch eine Einzelperson (sogenannte Nachbarschaftshelferinnen und Nachbarschaftshelfer) als alltagsunterstützendes Angebot anerkannt werden kann.

Die Überarbeitung dieser Verordnung wurde im letzten Jahr ausgesetzt. Hintergrund war, dass das Bundesgesundheitsministerium im Frühjahr 2024 angekündigt hatte, „zeitnah“ einen Gesetzentwurf vorlegen zu wollen, der die Anforderungen an Angeboten zur Unterstützung im Alltag neu regelt und damit insbesondere Regelungen zur Nachbarschaftshilfe durch Einzelpersonen erstmalig in einem Bundesgesetz aufgenommen werden sollen.

Der entsprechende Gesetzentwurf sollte durch das Bundesgesundheitsministerium noch vor der Sommerpause 2024 vorgelegt werden. Da also das Bundesrecht an genau dieser Stelle reformiert werden sollte, wurde das Verfahren in Brandenburg zur Überarbeitung der Landesregelung zunächst „auf Eis gelegt“. Der Referentenentwurf für das Pflegekompetenzgesetz wurde dann im September 2024 vom Bund vorgelegt. Am 18. Dezember 2024 hat das Bundeskabinett den Gesetzentwurf zwar beschlossen, aber durch die vorgezogene Neuwahl des Bundestages konnte das Pflegekompetenzgesetz dann aber nicht mehr verabschiedet werden.

Da es nun unklar ist, wie lange es dauern wird, bis es zu einem neuen Anlauf auf Bundesebene kommt, hat Sozialministerin Müller ihre Sozialabteilung beauftragt, zunächst unabhängig vom Gesetzgebungsverfahren des Bundes den Entwurf für eine Änderung der Landes-Rechtsverordnung fertigzustellen. Dies hat die Ministerin bereits am 12. Februar 2025 im Landtagsausschuss für Gesundheit und Soziales angekündigt. Die Novellierung soll noch in diesem Jahr erfolgen.

https://mgs.brandenburg.de/mgs/de/presse/pressemitteilungen/detail/~26-03-2025-nachbarschaftshilfe#

werder havel friedhof rehe vergrämen mit hunden schild foto bernd reiher werderanderhavel.de

Mit Räucherfisch zum Räuberquiz: Pressesch(l)au Werder KW13/25

Werder (Havel), 27.03.2025 – Pressesch(l)au Werder, Wochenjournal aktueller Netzmeldungen zum Thema Blütenstadt. Ausgabe 115 (KW13/25) unter anderem mit: KI im Ausschuss, dem Wissen um gewaltfreie Kommunikation, Windbeuteln und einer ganzen Latte an Saisonvorbereitungen.

Im Bild: Hinweisschild am Friedhof, dass angesichts an Grabstellen wühlender Rehe derzeit mit Unterstützung der Werderaner Ortsgruppe des Schäferhundevereins versucht wird, die scheinbar aus dem Stadtwald herüberstromernden Wildtiere mittels Gebell zu stören bzw. zu vergrämen. War auch schon Thema in Pressesch(l)au „Fußball, Friedhofsrehe, Kita-Frust“, KW05/25.

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Pressesch(l)au Werder KW 13/25

Politik und KI – Kommt vollautomatisierte Protokollierung für politische Gremien in Werder?: Bericht über einen Antrag der Fraktion FDP, CDU und des Bürger Bundes Töplitz, der auf mehr Effizienz bei der Protokollierung von Sitzungen abziele, von Frau Jensen seit 23. März in der MAZ.

„Die drei Angeklagten sollen nach einer vorangegangenen verbalen Auseinandersetzung zunächst gemeinschaftlich in die Wohnung des Geschädigten eingedrungen sein und ihn dort körperlich misshandelt haben“: Im weiteren Verlauf sollen sie unter Fortwirkung des Eindrucks der Gewalt Sachen weggenommen haben. Vorfall in Werder vom März 2023 mit Hauptverhandlung derzeit am Landgericht Cottbus.

VW T6 Caravelle Am Zernsee/Bahnhof gestohlen: „Am Dienstagnachmittag wurde im Polizeirevier Werder der Diebstahl eines VW-Busses angezeigt. Die Geschädigte hatte das Fahrzeug am Dienstagmorgen in der Nähe des Bahnhofes geparkt und wohl auch ordnungsgemäß verschlossen. Als sie dann am späten Nachmittag zurückkehrte, musste sie feststellen, dass es in der Zwischenzeit von noch unbekannten Tätern entwendet wurde. Der Sachschaden liegt über 50.000 Euro. Der VW wurde zur Fahndung ausgeschrieben.“ Ereigniszeit: Dienstag, 25. März, 6.45 bis 17.30 Uhr. Meldung vom 26. März der Polizei.

Räuber-Quiz: „Die drei Teams mit dem meisten Wissen bekommen, neben unendlichem Ruhm, etwas vom Räuberschatz ab“, notiert für den Abend des 19. April das Colonial Café.

„Das Brauchwasserrohrnetz wird ab 1. April befüllt“: Aus der „Kundeninformation zur Inbetriebnahme der Brauchwasserbewässerung“ in den am 26. März veröffentlichten neuesten Amtlichen Bekanntmachungen.

„Wir stehen zirka von April bis November auf dem Werderaner Frischemarkt mit unserem Verkaufswagen. Wir bieten frisch und Räucherfisch an“: Außerdem macht die Fischerei Ramdohr noch extrem coole Havelbilder für Insta.

„Sanft plätschert das Wasser des Zernsees gegen die Stufen des Saunabootes“: Einen Klang- und Bildeindruck hat auf Insta die Haveltherme.

„Wir stecken mitten in den Vorbereitungen für die Saisoneröffnung am 5. April“: Notiert am 15. März der Heimatverein Glindow.

Konflikte lösen, klar und verständlich sprechen: Kurs gewaltfreie Kommunikation am 4. April, 17 Uhr im Treffpunkt.

Kreativ- und Antikmarkt: Am 5. April, 9 bis 16 Uhr im Werderpark.

Herrenhäuser in Brandenburg: Würden ganz verschiedene Geschichten erzählen. In einer neuen Ausgabe der „Begegnungen“ erkunde Frank Schroeder „Vergangenheit und Gegenwart von zwei Herrenhäusern in Petzow (bei Werder) und Schmerwitz (Hoher Fläming)“, für die sich im Volksmund der Begriff „Schloss“ verfestigt habe. Nachzuhören zwölf Wochen ab heute auf Antenne Brandenburg.

„Wir wollen gemeinsam unsere Straßen, Wald-, Feld- und Uferwege vom Müll befreien“: Am 5. April ist Inselputztag in Töplitz.

Glindower Ansichten: Neue Ausstellung ab 5. April im Heimatmuseum.

Frag die Bürgermeisterin: Sprechstunde der Stadtchefin für Kinder und Jugendliche mit nächster Ausgabe am 9. April, notiert das Rathaus.

Beschlossene Sache – Bahnhofsumfeld in Werder soll nicht umgestaltet werden: Hintergründe hat aufgeschrieben Frau Jensen für einen Beitrag vom 23. März in der MAZ.

„Werder braucht ein modernes, nachhaltiges Quartier am Bahnhof – mit Wohnraum, Mobilität und Begegnungsräumen statt einer Rolle rückwärts in der Stadtentwicklung“: Sagt zur aus ihrer Sicht „umstrittenen SVV-Entscheidung“ zur Aufhebung des Aufstellungsbeschlusses Bahnhofsumfeld die Werderaner SPD.

A9, Sperrung im Autobahndreieck Werder von der A 9 kommend in Richtung A 10 wegen Fahrbahnerneuerung: Gelte seit Montag bis zum 5. April, meldet am 20. März ebenfalls die Stadtverwaltung.

Regattastrecke, Gehweg Alpenstraße, Bahnhofsvorplatz, Anträge Trinkwasserbrunnen und Integrationsbeauftragte: Drei Monate nach Sitzungstermin ist erschienen das Protokoll der Dezembersitzung der Stadtverordnetenversammlung. Falls wieder einmal der Link nicht funktioniert, gehe direkt über Startseite Allris zum Dezember 2024.

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Erzählfrühstück für Seniorinnen und Senioren: Nächste Ausgabe in Scheiders Edeka am 2. April, notiert der städtische Veranstaltungskalender auf werder-havel.de.

Glindow sucht das schönste Anwesen: Vom Wettbewerb zum Kirsch- und Ziegelfest 2025 berichtet das Festkomitee seit 21. März auf glindow.de.

„Am 12. April findet unser Scala Flohmarkt statt!“: Zwischen 11 bis 15 Uhr könne man gebrauchte Sachen anbieten und stöbern. Ein Stand sei kostenlos, wenn ein eigener Tisch mitgebracht wird. „Wir würden uns aber über Spenden fürs Kino freuen“, schreibt Kinochef Gösta Oelstrom am 20. März im Newsletter aus dem Scala.

„Unsere Weine werden im Labor auf Alkohol, Säure, Restzucker u.v.m. getestet. Dann müssen sie natürlich dem schmecken, der sie gemacht hat und sind alle Bedingungen erfüllt, dürfen die leckeren hausgemachten Obstweine in Flasche und Weinbeutel“: Dieses Jahr gebe es aufgrund der letzten miserablen Ernte nicht so viel Wein. Aber der vorhandene sei toll geworden, notiert auf Fecebook am 14. März auf Facebook der Obsthof Lindicke.

Städtepartnerschaft mit Siegburg anvisiert: Aus der seit 1991 bestehenden Freundschaft solle nun eine Partnerschaft werden, berichtet am 24. März das Rathaus.

Minderjährige Schlangenlinien ohne Fahrerlaubnis auf B1: „Durch eine Zeugin wurde über den Notruf der Polizei ein PKW mit erheblichen Fahrauffälligkeiten gemeldet. In Schlangenlinie fahrend touchierte der Pkw wiederholt den Bordstein der Bundesstraße und fuhr mehrfach mittig auf der Fahrbahn. Durch die eingesetzten Beamten konnte das Fahrzeug festgestellt und kontrolliert werden. Hierbei wurde ein minderjähriges Mädchen hinter dem Steuer angetroffen. Dieses hatte sich zuvor den Fahrzeugschlüssel der Eltern angeeignet und selbständig eine ‚Spritztour‘ unternommen. Die Beamten leiteten ein Strafverfahren ein, stellten den Fahrzeugschlüssel sicher und informierten die Eltern über den Sachverhalt.“ Ereigniszeit: Samstag, 22. März, 9.30 Uhr. Meldung vom 23. März der Polizei.

Alte Baumgartenbrücke: Aquarell, 1993, gefunden im Insta des Werderaner Künstlers Wilfried Mix.

„Ab 29. März sind wir wieder wie gewohnt für euch da“: Heißt es nach den Betriebsferien im Petzower Café Drei Kaehne.

Saisonstart: Feiert am 4. April der Tannenhof.

„In Kooperation mit Verein für die Schwarze Kunst e.V. und Meister der Einbandkunst e.V. zeigen wir Ergebnisse von Grafik-Designern und Buchbindern zu Texten von Christian Morgenstern“: Am 30. März bei „Von Hand geschöpft, gesetzt, gedruckt, gebunden“ von 13 bis 18 Uhr im Christian Morgenstern Literaturmuseum auf der Bismarckhöhe.

„Flohmärkte üben nicht nur eine besondere Faszination aus, sie wecken auch Urinstinkte des Jagens und Sammelns“: Am 5. April ist wieder Kreativ- und Antikmarkt im Werderpark.

Töplitz, Phöben, Bliesendorf, Kemnitz Derwitz: Haben alle am 1. April Ortsbeiratssitzung. Zu den Tagesordnungen kommen Sie hier im Allris.

Abspann

Ab jetzt ist Ruhe: Lesung mit Marion Brasch aus dem gleichnamigen autobiografischen Familienroman am 4. April bei der Nacht der Bibliotheken in der Fouqué-Bibliothek am Altstädtischen Markt in Brandenburg.

Verhinderte Eisenbahnüberquerung: Neues vom „Brückendrama von Wust“ samt jetzt scheinbar noch hinzukommender Sperrung des Bahnübergangs hat seit 25. März das rbb-Abendmagazin Brandenburg aktuell.

In diesem Sinne: Schönes Wochenende, noch.

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Foto der Woche: Neuer Unterstand Havelradweg Phöben

Werder (Havel), 26.03.2025 – Herrlich lässt’s sich rasten, selbst wenn es mal ein Ausraster ist, am neuen Unterstand am Havelradweg zwischen Phöben und Ketzin.

Wenn ich es richtig in der Ausschusssitzung mitgeschrieben habe, ist es der, den der städtische Bauhof hier jüngst hinterlassen hat. Einer der Gründe: Damit Radler im Trockenen sitzen und nicht ausrasten müssen, wenn es doch wieder einmal regnen sollte.

Schick ist die Baude allemal, auch der Ortsvorsteher findet sie „super gelungen“. Ein schönes Utensil für die bald wieder aus Werder anrollenden Touristenströme. Auch, um sich vom kurz zuvor erlebten Radwegauszeichnungswirrwarr in der Bahnhofsgegend zu erholen.

Datum 18. Juli 2021 trägt übrigens eine Rezension, die ich bei Google Maps zu dieser verfahrenen Situation hinterlassen habe. Text: „Im Bereich Werder/nördlich des Bahnhofes irreführende Wegführung. Immer wieder Radler, die sich aufgrund schlechter Ausschilderung verfahren haben und zurück auf den richtigen Weg gebracht werden müssen. Die vorhandene Beschilderung des Havelradweges verleitet die Radler hier teils zur Nutzung der Fußwege. Die sind aber dafür nicht ausgelegt. Das führt zu Komplikationen zwischen Radlern und Fußgängern. Im Bereich Werder/Bahnhof besser die Route über Schranke, Kreisverkehr und Phöbener Straße wählen.“

Für diese Rezension kriege ich bis heute von Google laufend Glückwünsche, da sie mittlerweile über 3.000 Mal abgerufen wurde. Geändert hat sich nichts.

Wohl werde ich auch in diesem Sommer der sein, der wegsuchende Radler zwischen Schranke, Kreisverkehr, Havelauen und Bahnhof fast schon automatisch erkennt, um sie auf die richtige Bahn zu bringen. In dieser Saison jedoch mit dem guten Gewissen: Hinter Phöben gibt es einen Unterstand, da könnt Ihr Euch von diesem Mumpitz am Werderaner Abschnitt des Havelradweges erholen. Wenigstens der ist gut bedacht.

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Rathaus: Baumblütenfest – Anmelden für Festumzug und Vereinstag bis 10. April

Werder (Havel), 25.03.2025 – Am heutigen Tag sind es noch vier Wochen bis zum Festauftakt beim Baumblütenball. Eine Woche später ist die Innenstadt für den Festumzug reserviert.

Ich war letztes Jahr dabei und kann sagen: Wer den noch nicht erlebt hat, weiß vom Baumblütenfest nur die Hälfte. Quicklebendig paradiert hier jährlich ein schaulaufendes Freudenfest des Werderaner Who’s who. Und alle kriegen nacheinander ein großes Hallo an der Festumzugsbühne mit Bürgermeisterin.

Dabei sein als Zuschauer ist am 3. Mai ohne Weiteres möglich. Wer allerdings selber Teil des Festumzuges sein will, darf die Anmeldefrist 10. April im Blick haben. Lesen Sie mehr in einer Rathausinfo vom 11. März. Im Bild: Ausschnitt Festumzug 2024.

Baumblütenfest: Anmelden für Festumzug und Vereinstag!

Dabei sein und die Tradition zum Leben erwecken: Werderaner Vereine, Schulen und Institutionen können sich jetzt für den Festumzug zum 146. Baumblütenfest und für den Vereinstag anmelden! 

Der Baumblütenumzug findet am Samstag, 3. Mai, um 11 Uhr im Rahmen des großen Volksfestes statt. Er startet in der Moosfennstraße, führt durch die Brandenburger Straße bis in die Straße Unter den Linden, vorbei an der Carl-von-Ossietzky-Schule mit der Moderationsbühne. Anschließend biegt der Umzug in die Potsdamer Straße ab und löst sich ab der Kreuzung Adolf-Kärger-Straße südwärts zur B1 auf.  

„Dieser Programmpunkt ist ein Spiegel für die Verbundenheit der Werderaner zu ihren Vereinen und zu ihrem Baumblütenfest. Es ist beeindruckend, was die Teilnehmer Jahr für Jahr auf die Straße bringen und ein absoluter Magnet für die Besucher.“
Bürgermeisterin Manuela Saß

Die Anmeldung für den Festumzug ist bis zum 10. April 2025 über ein Formular möglich, das unter www.baumbluetenfest.de/festumzug zur Verfügung steht.

Eine weitere Möglichkeit, sich den Festbesuchern auf der Bühne zu zeigen, bietet der Vereinstag am Sonntag, 4. Mai, auf dem Marktplatz. Tanzgruppen, Chor-Auftritte oder Showeinlagen: Auch hier ist Vielfalt beim Programm angesagt.

Die Anmeldung für den Vereinstag ist ebenfalls bis 10. April 2025 über ein Formular auf der Homepage des Baumblütenfestes (www.baumbluetenfest.de/vereinstag) möglich. 

Das 146. Baumblütenfest findet zwischen dem 26. April und 4. Mai 2024 statt und besteht aus drei Bausteinen. Über die gesamte Festzeit laden offene Höfe und Gärten in der Kernstadt und auf den Plantagen zum Verweilen und Genießen ein – begleitet durch die beliebten Blütenrundfahrten. Ab dem 30. April wird mit dem Start des Rummels auf dem Hartplatz und dem Kinderbereich am Ufer des Mühlenbergs auf der Insel die Innenstadt belebt. Das große Volksfest vom 1. bis 4. Mai 2024 bildet den fulminanten Abschluss mit Livemusik und vielfältigen Angeboten für Groß und Klein zwischen Bismarckhöhe und Insel.

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Illegale Graffiti: SPD-Anfrage und die Antworten der Bürgermeisterin

Werder (Havel), 24.03.2025 – In Blütenstadt häufen sich Vorfälle mit illegalen Graffiti. Dies ist in den meisten Fällen nicht nur von Kunst weit entfernt, sondern auch teuer in der Beseitigung. Kostenträger: oft die Stadtkasse. 

Die SPD hat am 12. Februar der Stadtverwaltung einen ganzen Fragenkatalog geschickt. Betreff: Vandalismus in Werder und den Ortsteilen. Themen: Wo sind die Schwerpunkte? Wieviel Geld? Was tut die Stadt in Sachen Prävention? Was bringt Videoüberwachung?

Die Antwort der Bürgermeisterin trägt das Datum 7. März. Hier ein Auszug. Zum kompletten Antwortschreiben kommen Sie hier.

173.084,23 Euro zum Beispiel seien 2020 bis 2024 an Kosten für externe Dienstleister zur Entfernung von Graffitis aufgelaufen. Allein die Beseitigung eines Farbangriffs auf das Parkhaus am Bahnhof im vergangenen Jahr habe 11.000 Euro verschlungen.

Besonders betroffene Orte? Laut Stadtchefin: Parkhaus, Bushaltstellen, Schilder, öffentliche WCs sowie Mauern und Einfriedungen von Objekten.

Zur Frage „Welche präventiven Maßnahmen hat die Stadt bisher ergriffen?“ schreibt Manuela Saß: „Es wurde mit einer Postwurfsendung an alle Haushalte über das Thema informiert. Zusätzlich wurde von der Stadt eine Belohnung in Höhe von 1.000 Euro ausgelobt, wenn Bürgerhinweise zur Ergreifung von Tätern führen.“

Seit 2021 gebe es laut Bürgermeisterin eine Graffiti-Wand auf dem Gelände beim „Haus am See“ (Jugendklub). Für den Zukunftshaushalt 2024/2025 werde eine weitere als Projekt eingereicht. Bei positivem Wahlergebnis könnte diese am Bolzplatz in den Havelauen realisiert werden. Dies scheint mittlerweile gegeben. Seit 21. März heißt es dazu auf werder-havel.de: „Am Bolzplatz in den Havelauen wird eine Graffitiwand aufgestellt. Dort kann man sich kreativ und künstlerisch austoben.

Videoüberwachung?: Gute Erfahrungen im Parkhaus, die „derzeitigen rechtlichen Rahmenbedingungen“ würden den Einsatz im öffentlichen Raum an den meisten Stellen aber verhindern.

Folgend der Link zur kompletten Anfrage und den Antworten des Stadtoberhaupts. Hinweis: Falls er mal wieder nicht (mehr) funktioniert, erreichen Sie das Dokument über die Startseite des Werderaner Allris und die links oben zu findende Menürubrik Anfragen.

https://ratsinfo-online.de/werder-havel-bi/___tmp/tmp/45081036/xId2GBtmi4pUM5434zVcyhMM9IURa42NQ19QKN9T/QGIkhrWb/64-Anlagen/02/AntwortschreibenVerwaltungspd_vandalismus.pdf

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