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osterfeuer glindow plakat

Osterfeuer am 19. April in Werder: Glindow, Phöben, Töplitz und Wachtelberg

Werder (Havel), 30.03.2025 – Zahlreich Traditionsfeuer am Samstag des Karwochenendes in Blütenstadt. Töplitz startet schon um 15 Uhr. Auf dem Wachtelberg geht es 18 Uhr los. Phöben feuert ab 16 Uhr. Zeitrahmen Glindow: 17 bis 22 Uhr. Im Bild: Ausschnitt Plakat, Osterfeuer Glindow.

In Glindow geht die Sause im Schützenpark über die Bühne. Auf dem Programmzettel hier unter anderem: Osterhasensuche, Stockbrot, Hopseburg, Grill und Fassbier. „Genießen Sie das traditionelle Osterfeuer des Schützenvereins zu Glindow 1924 e. V. und der Freiwilligen Feuerwehr Glindow, probieren Sie Ihr Können an der Moorhuhnanlage und beim Bogenschießen“, notieren die Glindower zum Fest im städtischen Veranstaltungskalender auf werder-havel.de.

Die Phöbener feiern scheinbar an der Feuerwehr. „Traditionelles Osterfeuer mit Osterbowle, Crêpes und Gutem vom Grill“, heißt es dazu in der Veranstaltungsinfo.

In Töplitz wurde als Ort die Badestelle ausgesucht. „Der Ortsteil Töplitz lädt zum gemütlichen Beisammensein beim traditionellen Osterfeuer ein“, lassen hier die Veranstalter wissen.

Zur Veranstaltung auf dem Weinberg wiederum schreibt der Weinverein: „Traditionelles Osterfeuer auf dem Werderaner Wachtelberg. Beobachten Sie die lodernden Flammen des Feuers und genießen Sie dazu Weine vom Werderaner Wachtelberg. Verschiedene Caterer sorgen für das leibliche Wohl.“

Aufruf des Nabu im Sinne des Tierschutzes: „Bitte schichte Dein Osterfeuer um, bevor Du es anzündest.“ Auch, weil des Gemauze und der Geruch von verbrennenden Igeln durchaus das Potenzial haben, das Ambiente eines Osterfeuers erheblich zu stören .

Werderaner Osterfeuer, 19. April im Netz

Osterfeuer Phöben

Osterfeuer Töplitz

Osterfeuer auf dem Wachtelberg

Glindower Osterfeuer

polizei werder havel werderanderhavel.de

Polizeimeldung: Bierflasche auf Bus geworfen

Werder (Havel), 15.03.2025 – Meldung der Polizeidirektion West vom 14. März 2025. Quelle: polizei.brandenburg.de.

Bierflasche auf Busscheibe geworfen

Ort: Werder (Havel, Glindow, Dr.-Külz-Straße Zeit: Donnerstag, 13. März 2025, 20 Uhr

Durch Zeugen wurde der Polizei gemeldet, dass eine Frau einen Gegenstand gegen die Scheibe eines Regiobusses geworfen habe. Die stark alkoholisierte Frau (19) war zuvor in den Linienbus eingestiegen, jedoch kurz darauf vom Busfahrer des Fahrzeugs wieder verwiesen worden. 

Zunächst kooperierte sie und stieg aus dem Bus aus. Als dieser dann aber anfuhr, warf die Frau eine Bierflasche gegen den Bus, sodass eine Scheibe zerbrach und beschädigt wurde. 

Obwohl sich die Tatverdächtige dann entfernte, konnte sie nach kurzer Zeit von Polizisten festgestellt werden. Sie ignorierte die Aufforderungen der Beamten stehen zu bleiben und musste daraufhin mit einfacher körperlicher Gewalt festgehalten werden, wobei sie stürzte und die Beamten in weiterer Folge massiv beleidigte. Als die Polizisten dann beim Aufstehen halfen, begann die Frau unkontrolliert um sich zu schlagen, sich zu sperren und sich aktiv gegen die Beamten zu wehren. Bei der anschließenden Durchsuchung fanden sie Beamten verschiedene Arten Betäubungsmittel, welches sie sicherstellten.

Es wurden Ermittlungen wegen Gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. Die Frau wurde wenig später aus den polizeilichen Maßnahmen entlassen.

https://polizei.brandenburg.de/pressemeldung/bierflasche-auf-busscheibe-geworfen/5498159

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Polizeimeldung: Weiter Bootsmotorenklau – jetzt fünffach in Glindow

Werder (Havel), 21.02.2025 – Meldung der Polizeidirektion West vom 20. Februar 2025. Quelle polizei.brandenburg.de.

Fünf Bootsmotoren entwendet

Ort: Werder (Havel), Glindow Zeit: Mittwoch, 05.02.2025, 16.30 Uhr bis Donnerstag, 20.02.2025, 9 Uhr

Die Polizei ist am Vormittag in den Werderaner Ortsteil Glindow gerufen worden. Ein Bootsbesitzer hatte zuvor festgestellt, dass von seinem Boot, welches an Land auf einem Abstellplatz stand, der Motor entwendet worden war.

Die Polizeibeamten konnten bei der Anzeigenaufnahme noch vier weitere Boote feststellen, von denen ebenfalls die Außenbordmotoren entwendet worden waren. Dabei handelt es sich um Motoren zwischen 80 und 200 PS im Gesamtwert von mehreren zehntausend Euro. Die Kriminalpolizei übernimmt die weiteren Ermittlungen. 

Die Polizei rät in diesem Zusammenhang:

  • Gerade jetzt, wenn die Bootsplätze weniger frequentiert sind, sollten Bootsbesitzer mit ihren „Boots-Nachbarn“ täglich kurze Kontrollgänge organisieren – am besten zu unregelmäßigen Zeiten. Informieren Sie sich gegenseitig über Auffälligkeiten und auch längere Abwesenheiten.
  • Viel Licht und Bewegungsmelder in der Nacht wirken ebenfalls abschreckend für potenzielle Diebe. Auch Überwachungskameras können die Täter abschrecken – und sollte es zu einem Diebstahl gekommen sein, können die Aufzeichnungen nützlich für die polizeilichen Ermittlungen sein.
  • Nehmen Sie kleinere Motoren grundsätzlich von den Booten ab und verschließen Sie diese extra, am besten in alarmgesicherten Räumen
  • Sichern Sie große Außenbordmotoren mit Spezialbolzen und Alarmanlagen, die im Handel erhältlich sind.  Wählen Sie hochwertige Schlösser, die es potenziellen Dieben so schwer wie möglich machen. 
  • Fotografieren Sie Ihr Boot, den Außenbordmotor sowie wertvolle Ausrüstungen inklusive deren Individualnummern.
  • Ist das Boot im Winterstand angekommen, sollten sämtliche Wertgegenstände von Bord entfernt und die Gardinen offengelassen werden. So sieht man schon von außen, dass es nichts zu holen gibt. 
  • Bringen Sie im Boot und zusätzlich unter der Haube des Außenbordmotors einen GPS-Tracker an. Diese Geräte sind klein, preiswert und können so programmiert werden, dass sie bei Standortänderung einen Alarm an den Besitzer aussenden. Außerdem sind sie in der Lage, den aktuellen Standort auf dem Handy anzuzeigen.

Denken Sie daran, Ihren Bootsmotor bei der Wasserschutzpolizei gravieren zu lassen. Im Land Brandenburg ist dieser Service der Polizei kostenlos. Dies schützt zwar nicht gänzlich vor Diebstahl, schreckt die Diebe aber ab. Denn durch die dauerhafte Gravur der Motorenindividualnummer lässt sich der Motor immer zum tatsächlichen Eigentümer zurückverfolgen. Einen Termin für eine solche Gravur können Sie direkt bei der Wasserschutzpolizei der Polizeidirektion West unter der Telefonnummer 0331/9688424 vereinbaren (Landkreise Potsdam-Mittelmark, Havelland, Teltow-Fläming sowie Städte Brandenburg an der Havel und Potsdam).

https://polizei.brandenburg.de/pressemeldung/fuenf-bootsmotoren-entwendet/5447932

Beiträge zum Thema

werder havel glindow Freigabe erster Abschnitt Jahnufer 2022. Bild und Bildquelle: Stadt Werder.

Rathaus: Ausbauprogramme für Jahnufer und Gehweg in Alpenstraße beschlossen

Werder (Havel), 12.01.2025 – Die Sanierung des Jahnufers soll in diesem Jahr fortgesetzt werden. Ebenfalls beschlossen wurde der Bau eines Gehwegs in der Alpenstraße. Zwei Vorhaben in Glindow in einer Presseinfo der Stadtverwaltung vom 2. Januar 2025. Bild: Freigabe erster Abschnitt Jahnufer 2022. Bild und Bildquelle: Stadt Werder.

Ausbauprogramme für Jahnufer und Gehweg in Alpenstraße beschlossen

Die Sanierung des Jahnufers in Glindow soll in diesem Jahr fortgesetzt werden. Die Stadtverordneten haben das Ausbauprogramm für den zweiten Bauabschnitt vom Schwarzen Weg bis zum Strandbad bestätigt. Der Ausbau erfolgt in Asphaltbeton in einer Breite von 2,75 bis 3,25 Meter. Außerdem ist eine neue Regenentwässerung geplant. Der erste Bauabschnitt zwischen Luise-Jahn-Straße und Schwarzer Weg ist bereits im Jahr 2022 ausgebaut worden.

Ebenfalls beschlossen wurde der Bau eines Gehwegs in der Alpenstraße. Zwischen dem Kreisverkehr und dem vorhandenen Gehweg soll damit eine 185 Meter lange Lücke geschlossen werden. Der Seitenbereich wurde in der Vergangenheit zur besseren Begehbarkeit geschottert. Jetzt soll er in 1,5 Meter Breite ein Gehwegpflaster erhalten.

Beide Projekte sind bereits im Doppelhaushalt 2024/25 dargestellt.

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Polizei: Fahndung nach Schlägern von Glindow beendet

Werder (Havel), 04.01.2024 – Rund acht Monate lagen zwischen dem Vorfall in den Glindower Alpen und der polizeilichen Entscheidung, die Täter per Fahndungsfoto ausfindig zu machen. Das wiederum war keine 24 Stunden online, als am Freitag die Polizei in einer weiteren Meldung mitteilte, dass die Verdächtigten sich gestellt haben.

In dieser Mail der Pressestelle der PD West hieß am Mittag des 3. Januar zu diesem Fahndungserfolg: „Mit einem Foto hat die Kriminalpolizei nach zwei Tatverdächtigen einer gefährlichen Körperverletzung in Glindow gesucht. Beide gesuchten Personen haben sich am heutigen Tag in einem Polizeirevier gestellt. Ihre Identitäten konnten damit ermittelt werden. Die Öffentlichkeitsfahndung ist abgeschlossen.“

Worum es geht, können Sie hier noch einmal nachlesen. Der Meldung vom 3. Januar auf werderanderhavel.de fehlt mittlerweile allerdings das Fahndungsfoto, da die Polizei in solchen Fällen dazu aufruft, das Bildmaterial wieder zu entfernen.

Anmerkung: Scheinbar wesentlich für diesen Fahndungserfolg war der Umstand, dass der Angegriffene die Verdächtigen mit seinem Handy fotografieren konnte.

polizei werder havel werderanderhavel.de

Polizei: Fahndung nach Schlägern von Glindow (+update)

Werder (Havel), 03.01.2025 – Meldung der Polizeidirektion West vom 2. Januar 2025. Quelle: polizei.brandenburg.de. Foto unten: Tatverdächtige Alpenstraße, Vorfall 27. März 2024. Quelle: Fahndungsbild Polizei Brandenburg, PD West.

Update 3. Januar, 14.15 Uhr: Die Tatverdächtigen haben sich gestellt. Weil die Fahndung beendet, wurde das Fahndungsfoto entfernt.

Polizei sucht mit Foto nach zwei Tatverdächtigen einer gefährlichen Körperverletzung

Tatort: Werder (Havel), Glindow, Alpenstraße/ Glindower Alpen. Tatzeit: Mittwoch, 27. März 2024, 15 Uhr

Die Kriminalpolizei sucht mit einem Foto nach zwei Tatverdächtigen einer gefährlichen Körperverletzung. Der Geschädigte befand sich zur Tatzeit als Tourist in den Glindower Alpen und machte dort nach einer Wanderung Rast. Die beiden Tatverdächtigen kamen hinzu und sollen sich verbal aggressiv verhalten haben, da sie dort alleine sein wollten.

Der Geschädigte verlieb am Ort und fing aufgrund der aggressiven Stimmung an, Bilder von den Tatverdächtigen mit seinem Handy zu machen. Er soll anschließend von den zwei Unbekannten körperlich angegriffen worden sein, wobei sie unter anderem gemeinschaftlich auf sein Gesicht eingeschlagen haben sollen.

Die Polizei fragt: Wer kennt die abgebildeten Personen und kann Hinweise zu deren Identität und Aufenthalt geben? Hinweise – möglichst unter Angabe der Fahndungsnummer (01-25) – nimmt die Polizeiinspektion Potsdam unter der Telefonnummer 0331/5508-0 entgegen. Alternativ können Sie auch das Hinweisformular im Internet nutzen. Dieses finden Sie in den Online-Services unseres Bürgerportals unter: www.polizei.brandenburg.de oder direkt unter: polbb.eu/Hinweis.

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Oben Solargold, unten Ackerertrag: Agri-Photovoltaik in Golm

Werder (Havel), 22.10.2024 – Während im Ortsteil Glindow der bislang nicht durch übermäßige Solar-Affinität aufgefallenen Stadt Werder (Havel) zumindest schonmal gestritten wird, ob und wieviel Äckerfläche als Solarfeld genutzt werden sollte, ist man in Golm schon ein paar Gedankenschritte weiter. Drüben auf der anderen Havelseite wächst auf dem Unicampus derzeit eine Photovoltaik-Anlage, die beides möglich macht: Strom ernten und weiterhin Anbau von Pflanzen. Lesen Sie mehr in einer Pressemitteilung des Landesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur vom 17. Oktober 2024.

Max-Planck-Institute in Golm treiben nachhaltige Energiewende voran 

Der Max-Planck-Campus in Golm setzt auf Nachhaltigkeit und autarke Energieversorgung. Mit einer Kombination aus Stromsparmaßnahmen und dem Ausbau erneuerbarer Energien streben die dort ansässigen Institute nach mehr Energieunabhängigkeit und leisten einen aktiven Beitrag zur Reduzierung von CO2-Emissionen.

Im Mittelpunkt dieser Bestrebungen steht derzeit eine innovative Agri-Photovoltaik-Anlage, die auf rund 6.000 m² der Forschungsflächen des Max-Planck-Instituts (MPI) für Molekulare Pflanzenphysiologie im Norden Potsdams entsteht. Die Anlage produziert nicht nur grünen Strom, sondern erlaubt auch weiterhin den Anbau von Pflanzen auf den Flächen.

Mit dem erzeugten Strom werden zukünftig die in Golm ansässigen Institute der Max-Planck-Gesellschaft versorgt. Nach der Bauphase wird auf dem Gelände zunächst eine Blühwiese angelegt, um die Artenvielfalt in der Region zu fördern. Davon sollen 1.000 m² dauerhaft als solche erhalten bleiben. Ergänzt wird die Photovoltaik-Anlage durch eine weitere Anlage auf dem Dach des MPI für Gravitationsphysik.

„Nachhaltigkeit ist für uns von zentraler Bedeutung. Unsere Maßnahmen zur Reduzierung der CO2-Emissionen sind nicht nur ein ökologischer Beitrag, sondern sichern unsere Forschung auch gegen steigende Energiekosten und mögliche Versorgungsengpässe ab.“
Prof. Dr. Ralph Bock, Direktor des MPI für Molekulare Pflanzenphysiologie

Nachhaltige Energiewirtschaft hat auf dem Golmer Campus eine lange Tradition: Bereits in den 1990er Jahren wurden hier zwei hocheffiziente Gaskraftwerke installiert. Mit einem Wirkungsgrad von nahezu 80 Prozent können sie auch heute noch mit modernster Technik mithalten. Seit 1999 unterstützt zudem eine großflächige Geothermie-Anlage mit rund 160 Erdsonden die Energiegewinnung der Institute – ihre Leistung ist vergleichbar mit der der neuen Photovoltaik-Anlage.

Neben der Produktion erneuerbarer Energie legen die Max-Planck-Institute in Golm großen Wert auf Energieeffizienz. Veraltete Ultratiefkühlschränke wurden durch sparsame Modelle ersetzt, die im Vergleich zu ihren Vorgängern 65% Energie einsparen. Alle Institute werden derzeit flächendeckend mit stromsparenden LED-Leuchten ausgestattet. Das Gewächshaus wurde bereits 2022 komplett auf LED-Beleuchtung umgerüstet. Die umfangreichen Investitionen in Photovoltaik und Energiesparmaßnahmen werden maßgeblich durch das Land Brandenburg gefördert und durch Mittel der Max-Planck-Gesellschaft unterstützt.

„Mit der Umsetzung dieser umfassenden Nachhaltigkeitsmaßnahmen wollen wir ein klares Zeichen für den verantwortungsvollen Umgang mit natürlichen Ressourcen und die Reduktion von Treibhausgasemissionen setzen. Unser Ziel ist es, zu demonstrieren, wie zukunftsorientierte Forschung und Nachhaltigkeit erfolgreich miteinander verknüpft werden können.“
Prof. Dr. Bock

Die umfangreichen Maßnahmen ermöglichen es den drei Max-Planck-Instituten in Golm zukünftig weit über 600 Tonnen CO2 pro Jahr einzusparen.

Wissenschaftsministerin Dr. Manja Schüle zeigt sich begeistert über die Umsetzung der Fördermaßnahme: „Ich freue mich, dass wir die renommierten Max-Planck-Institute in Golm nicht nur bei ihrer Forschung, sondern auch bei innovativen Maßnahmen zur Verbesserung ihrer Energieeffizienz unterstützen können. Mit unserem Förderprogramm für investive Energieeffizienz-Maßnahmen unterstützen wir seit dem vergangenen Jahr gezielt Einrichtungen im Wissenschafts- und Kulturbereich dabei, die Folgen des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine und der Energiekrise abzumildern. Mehr autarke Energieversorgung führt zu geringeren Energiekosten – eine Win-win-Situation: für den Klimaschutz, für uns alle!“

https://mwfk.brandenburg.de/mwfk/de/service/pressemitteilungen/ansicht/~17-10-2024-energieeffizienz-foerderung-fuer-mpi-institute-potsdam#

Videotipp Brandenburg aktuell: Der blaue Robur in Glindow

Werder (Havel), 01.09.2024 – Der blaue Robur des rbb war am Donnerstag in Glindow. Grund des Besuches: der Entwurf Flächennutzungsplan. Die MAZ spricht von 300 anwesenden Bürger*innen und einem ersten Beigeordneten Christian Große, der die „Wut der Glindower“ zu spüren bekommen habe.

Der rbb-Videobeitrag lief am Sonnabend im Abendmagazin Brandenburg aktuell und ist auch online verfügbar. Auszug aus der Videobeschreibung: „Werder wächst. In vielen Ortsteilen sollen neue Wohnungen, Supermärkte, aber auch Gewerbegebiete entstehen – auch in Glindow, direkt neben einem Wohngebiet. Die Anwohner befürchten Lärm und Verkehr und sind verunsichert.“

Der Film hat eine Länge von fünf Minuten. Direkt nach der Einleitung kommt darin zunächst ein Vertreter der Bürgerinitiative zu Wort. Sein Statement: „Zu viel, zu groß, zu nah“. Ihm folgt eine Anwohnerin, die monierte, dass die Straßen gar nicht dafür ausgelegt seien. Ein Landwirt fühlte sich angesichts Solaranlagen nicht gefragt und vor vollendete Tatsachen gestellt.

Ab Minute 2’40“ kommt im Video auch Christian Große zu Wort. Er argumentierte vor der Kamera, dass man als Kommune verpflichtet sei, Flächen für erneuerbare Energien auszuweisen. Im Entwurf für den FNP seien Flächen identifiziert worden, die im Grundsatz geeignet wären. Man halte sich an die gesetzlichen Vorgaben. Über Größe und Entfernung zu Siedlungsflächen könne man reden.

Link zum Video

https://www.rbb-online.de/brandenburgaktuell/archiv/20240831_1930/robur-unterwegs-werder-glindow-streit-um-gewerbegebiet.html

Link zum MAZ-Beitrag

https://www.maz-online.de/lokales/potsdam-mittelmark/werder-havel/werder-glindower-debattieren-ueber-gewerbe-und-photovoltaik-im-flaechennutzungsplan-DNZYO57BXBF5PF64UDTSK7JF3I.html

polizei werder havel werderanderhavel.de

Polizeimeldung: In Glindow mit Drogen und Haftbefehl auf E-Scooter >>> JVA

Werder (Havel), 22.08.2024 – Meldung der Polizeidirektion West vom 20. August 2024. Quelle: polizei.brandenburg.de.

Erst unter Drogen auf E-Roller nun in JVA

Ort: Werder/Havel, Glindow Zeit: Montag, 19.08.2024, 08:15 Uhr

Im Rahmen einer Verkehrskontrolle wurde am Montagmorgen ein 39-jähriger Betroffener auf einem Elektrokleinstfahrzeug fahrend angetroffen. Im Rahmen der Kontrolle ergaben sich erste Hinweise, die auf möglichen Drogenkonsum hinwiesen, so dass sich die Beamten zur Durchführung eines Drogenvortestes entschlossen.

Dieser reagierte dann positiv auf die Einnahme von Amphetaminen und Cannabis, so dass in weiterer Folge eine Blutprobe angeordnet werden musste.

Im weiteren Verlauf wurde bekannt, dass der Betroffene mit mehreren Haftbefehlen in Fahndung stand, die er hätte gegen Zahlung einer Geldstrafe abwanden können. Da er die geforderte Summe jedoch nicht aufbringen konnte, wurde er festgenommen und zu einer Justizvollzugsanstalt überführt. Zusätzlich wurde ein Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen Drogen im Straßenverkehr eingeleitet.

https://polizei.brandenburg.de/pressemeldung/erst-unter-dogen-auf-e-roller-nun-in-jva/5039859

Antenne Brandenburg: Fred Witschel zur Glindower Ablehnung des Flächennutzungsplans

Werder (Havel), 11.08.2024 – In Werder wird derzeit ein neuer Flächennutzungsplan erarbeitet. Die öffentliche Beteiligung endete am 8. August. Der Ortsbeirat Glindow hat diese Möglichkeit des Einspruches genutzt. Laut Antenne Brandenburg werde ein im Entwurf vorgesehener Solarpark scheinbar abgelehnt. Bei einem geplanten Gewerbegebiet werde gefordert, es „abzuspecken“.

Zu hören war dies am Morgen des 5. August in den Regionalnachrichten der rbb-Welle. Für die Meldung hat Antenne auch einen O-Ton von Fred Witschel eingeholt. 

Glindows Ortsversteher sprach dabei von massiven Anwohner-Ängsten vor Beeinflussungen, weil die geplante „riesige Fläche“ des Gewerbegebietes bis fast an die Wohnbebauung in der Karl-Liebknecht-Straße reiche. Außerdem bringe ein solches Gewerbegebiet auch Verkehr mit sich und es gebe Bedenken, dass diese Ströme sich zukünftig parallel zur L90 in der Karl-Liebknecht-Straße abspielen würden.

Die komplette Stellungnahme des Ortsbeirates Glindow zum Flächennutzungsplan-Entwurf ist auf glindow.de zu finden.

Die Regionalnachrichten der öffentlich-rechtlichen Welle Antenne Brandenburg sind wochentäglich und sonnabends zwischen 6 und 20 Uhr immer zur halben Stunde zu hören.

https://www.antennebrandenburg.de

https://www.glindow.de/images/Ortsbeirat/20240808_stellungnahmefnp_ortsbeiratglindow.pdf