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Polizeimeldung: Jugendliche, Böller, Bahnhofstunnel – Passant verletzt

Meldung der Polizeidirektion West vom 1. Februar 2026. Quelle: polizei.brandenburg.de.

inlinebild mühle werder havel werderanderhavel.de, 03.02.2026, 18:09 Uhr

Nach Böllerwurf verletzt

Ort: Werder, Bahnhof Zeit: Freitag, 30.01.2026, 12 Uhr

Eine Gruppe von mehreren Jugendlichen soll sich in der Bahnunterführung am Bahnhof Werder (Havel) aufgehalten haben. Aus der Gruppe heraus wurden mehrere Böller geworfen. Ein Passant befand sich bei der Detonation in unmittelbarer Nähe zum Böller und wurde durch den lauten Knall am Ohr verletzt.

Daraufhin wurde die Polizei verständigt. Vor Eintreffen des Streifenwagens flüchteten die Personen in ein Wohngebiet. Sie konnten von den Beamten nicht mehr gestellt werden. Die Polizei sicherte Spuren und nahm eine Strafanzeige auf.

https://polizei.brandenburg.de/pressemeldung/nach-boellerwurf-verletzt/5697087

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regiobus PM: Wird am Montag bestreikt

Meldung der regiobus PM GmbH vom 30. Januar 2026.

Streik am 2. Febuar

Großflächige Fahrtausfälle wahrscheinlich

Aufgrund des Streikaufrufs der Gewerkschaft verdi für den 2. Februar sind an diesem Tag auf den Linien der regiobus weitreichende Fahrtausfälle wahrscheinlich.

Gleichzeitig kann es auch zum Ausfall unseres regiobus-Infotelefons sowie unseres Kundenservice im Kundencenter am Bahnhof Werder und unserer Kundenbüros am Standort Bad Belzig und am Bahnhof Teltow Stadt kommen.

Wir bitten um das Verständnis unserer Fahrgäste und versuchen weitergehende Informationen zeitnah auf unserer Website www.regiobus.pm sowie über die Fahrinfo des VBB unter www.vbb.de/fahrinfo zu veröffentlichen.

werder havel Winterdienst Bauhofmitarbeiter vor der CvO-Schule im Einsatz. Bild und Bildquelle: Stadt Werder

Rathaus: Bauhof im nächtlichen Einsatz für freie Straße und Wege

Meldung der Stadtverwaltung vom 29. Januar 2026. Bild: Ein Bauhofmitarbeiter vor der CvO im Einsatz. Bild und Bildquelle: Stadt Werder.

Bernd Reiher, 30.01.2026, 15:06 Uhr

Bauhof im nächtlichen Einsatz für freie Straße und Wege

Nicht endender Schneefall, Kälte, Windböen: Der 9. Januar machte besonders deutlich, was Winterdienst in Werder (Havel) bedeutet. Der Sturm wehte die verschneiten Straßen und Wege nach dem Räumen immer wieder zu, teils kurz nach dem Räumen. Für die Einsatzkräfte des städtischen Bauhofs bedeutete das: Überstunden!

Es war nicht der übliche Dienst, bei dem die Gefahr nach einem Durchgang mit Technik und Schiebern gebannt war. Einzelne Abschnitte mussten mehrfach angefahren werden, um Gefahrenstellen so gut wie möglich passierbar zu halten. Der 9. Januar steht damit exemplarisch für die Herausforderungen dieses Winters.

Der Bauhof ist in der gesamten Wintersaison mit unterschiedlichen Wetterlagen befasst. In den vergangenen Tagen lag der Schwerpunkt auf Glättebekämpfung. Von der Stadtverwaltung sind dafür fünf Multicar-Fahrzeuge mit Schiebeschild und Streuer im Einsatz. Aber es wird auch noch klassisch von Hand mit Schneeschieber und Streusand gearbeitet.

Anerkennung für den Einsatz des Bauhofs

Insgesamt sind bei Schnee und Eis 17 Mitarbeiter der Stadtverwaltung mit dem Thema Winterdienst befasst. Sie sichern nicht nur kommunale Durchfahrt- und Zufahrtstraßen. Auch Gehwege vor städtischen Liegenschaften, Straßenübergänge, Bushaltestellen und Buswartebereiche sowie Rad- und Fußwegbrücken über die Havel werden nach Kräften beräumt. Zusätzlich stehen gefährliche Straßen- und Wegabschnitte, etwa an Schulwegen oder schnell glättebildenden Stellen, im Fokus

„Unsere Mitarbeiter leisten bei winterlichen Wetterlagen sehr verantwortungsvolle Arbeit – auch am heutigen Morgen und oft unter schwierigen Bedingungen.“
Bürgermeisterin Manuela Saß

Dass Wege bei Sturm oder Glätte nicht dauerhaft frei bleiben, ließe sich nicht vermeiden. Saß: „Umso wichtiger ist der kontinuierliche Einsatz unseres hochengagierten  Bauhofteams.“

Gemeinsam Verantwortung übernehmen

Seit Beginn der Wintersaison war der Bauhof schon häufig im Einsatz: Bereits im November gab es einen achtstündigen Einsatztag. Im Dezember wurde an vier Tagen knapp 30 Stunden geräumt. Im Januar waren es bis Donnerstag (29.1.) acht Tage mit insgesamt 60 Stunden. Häufig beginnen die Einsätze bereits um 3 Uhr nachts.

Ergänzend arbeiten drei externe Fachfirmen im Auftrag der Stadt. Der Bauhof und die Fachfirmen räumen in erster Linie kommunale Durchfahrt- und Zufahrstraßen. Auf Landes- und Bundesstraßen liegt der Winterdienst beim Landesbetrieb Straßenwesen, auf außerörtlichen Kreisstraßen beim Kreisstraßenbetrieb.

„Winterdienst funktioniert nur gemeinsam“, betont Bürgermeisterin Saß. Die Stadt komme ihrer Verantwortung nach Kräften nach, zugleich sind laut Straßenreinigungssatzung auch die Anlieger  in der Pflicht. „Dennoch lässt sich bei wechselnden oder extremen Wetterlagen nicht jede Glätte verhindern. Deshalb bitte ich alle, aufmerksam zu sein und Rücksicht zu nehmen“, sagt die Bürgermeisterin.

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Rathaus: Saskia Schwadtke blickt auf ein Jahr als Blütenkönigin zurück

Immer in den ersten Wochen eines neuen Jahres gilt es in Werder, zurückzublicken auf die Amtszeit der scheidenden Baumblütenkönigin. Gleichzeitig zählt in dieser Zeit aber auch der Blick nach vorn: mit der Ausschreibung für die Nachfolgerin. So auch in dieser Medieninfo des Rathauses vom 14. Januar 2026.

Bernd Reiher, 30.01.02026, 05:53 Uhr

Saskia Schwadtke blickt auf ihre Amtszeit als Baumblütenkönigin zurück

Ausschreibung für Nachfolgerin läuft

Saskia Schwadtke blickt auf ihre Amtszeit zurück – und ist gespannt auf ihre Nachfolgerin. Die Ausschreibung für die Baumblütenkönigin 2026/27 hat begonnen.

Sie hat zugehört, gefragt und sich dazugesetzt. Oft ganz selbstverständlich. So war Saskia Schwadtke in ihrer Amtszeit als Baumblütenkönigin unterwegs – nah bei den Menschen und aufmerksam für das, was sie bewegt.

Begegnungen auf Augenhöhe

Berufsbedingt geht sie als Psychologin offen auf andere zu, Neugier gehört für sie dazu. „Ich interessiere mich dafür, was Menschen in ihrer Lebenssituation bewegt und welche Lösungen sie für ihre Probleme im Kopf haben“, sagt sie. Bei Terminen gesellte sie sich zu Gesprächsrunden, setzte sich an Tische und blieb – manchmal länger als geplant. „Ich war bei Terminen eigentlich nie lange allein“, beschreibt sie diese Haltung.

Beim Baumblütenfest sprach sie mit Obstbauern über ihren Alltag. Bei Vereinstreffen saß sie neben Mannschaftsmitgliedern und Trainern. Bei mehreren Terminen traf sie Mitglieder des Kinder- und Jugendbeirats wieder. So entstand ein vielschichtiges Bild vom Leben in Werder (Havel). „Ich habe einen guten Eindruck davon bekommen, wie das Leben der Obstbauern in Werder läuft. Sie waren immer sehr offen“, sagt sie rückblickend.

Besonders die Begegnungen mit Senioren sind ihr im Gedächtnis geblieben. „Viele fühlen sich wohl in Werder. Einmal wurde mir sogar eine Wohnung gezeigt“, erinnert sie sich. Immer wieder sei hervorgehoben worden, welche Möglichkeiten die Stadt im Seniorenbereich bietet. Im Treffpunkt lernte sie Projekte kennen, die helfen, Einsamkeit zu überwinden.

Das Baumblütenfest als Herzstück

Das unangefochtene Highlight ihrer Amtszeit war das Baumblütenfest. „Es ist so schön, dass es dieses Fest gibt, bei dem Menschen einfach eine gute Zeit verbringen und das Leben genießen können“, sagt sie. Gespräche, Obstwein und Begegnungen entstünden oft ganz ohne Planung. Besonders gern erinnert sie sich an die Fahrten im Cabrio über die Höfe. „Die Leute freuen sich, wenn die Baumblütenkönigin kommt. Man merkt, wie wichtig diese Tradition ist.“

Als tanzbegeisterter Mensch bot der Vereinstag beim Baumblütenfest für sie besondere Momente. „Ich tanze selbst gern und bin schon immer begeistert von den Pirates Cheerleadern“, erzählt sie. „Da steckt so viel Energie und Herzblut drin.“ Das gelte für viele Werderaner Vereine, besonders ihre Trainer und ehrenamtliche Betreuer, „die ihr Leben oft stark auf dieses Ehrenamt ausrichten“.

Zahlreiche Termine prägten die Amtszeit. Dazu zählten Besuche beim Fischerfest in Ketzin und beim Kirsch- und Ziegelfest in Glindow, jeweils mit der Krönung anderer Majestäten, bei denen immer viele Kinderaugen strahlten. Besonders in Erinnerung bleiben auch der Besuch in Siegburg und der Abschluss der Städtepartnerschaft in Marienborn.

Mit vielen Eindrücken nach vorn

Der gemeinsame Karnevalsauftakt mit Werderaner Karnevalsvereinen zeigte eine weitere Facette der Stadt. „Karnevalisten wissen, wie man Party macht – tänzerisch wirklich großartig.“ Beim Weihnachtsmarkt war sie als Weihnachtsengel unterwegs, begleitet vom Weihnachtsmann. „Einige haben mich sogar erkannt.“ Der Kalender bleibt bis zum Schluss gefüllt. Die Grüne Woche und der Baumblütenball bilden den Abschluss der Amtszeit.

Bei nahezu allen Terminen ist Werders Original Klaus-Dieter Bartsch alias Bartschi an ihrer Seite, Gemeinsam prägten sie viele Begegnungen. Im Hintergrund leistet die Marketingabteilung der Stadtverwaltung organisatorische Unterstützung für ihre Auftritte.

Nun blickt Saskia Schwadtke mit Vorfreude nach vorn. „Ich bin sehr gespannt auf die nächste Baumblütenkönigin“, sagt sie. Die Bewerbungsfrist für die Amtszeit 2025/2026 hat begonnen. Gesucht werden Frauen, die Lust haben, diese besondere Tradition mit Leben zu füllen. Und während die Bewerbung für die nächste Baumblütenkönigin läuft, beginnt für Saskia Schwadtke ein neues Kapitel: Sie und ihr Freund erwarten ein Blütenkind.

Bewerbung als Baumblütenkönigin 2026/2027

Wer kann sich bewerben? Frauen ab 18 Jahren, die ihren Wohnsitz in Werder (Havel) mit den Ortsteilen haben und Freude daran haben, die Blütenstadt bei öffentlichen Terminen zu repräsentieren. Die Bewerbungsfrist läuft bis 20. Februar 2026.

Was gehört zur Bewerbung? Motivationsschreiben, Lebenslauf, zwei aussagekräftige Fotos.

Wie läuft das Auswahlverfahren ab? Die Bewerberinnen stellen sich in einem nichtöffentlichen Auswahlverfahren einer Jury vor. Im Mittelpunkt stehen Persönlichkeit, Motivation sowie Kenntnisse zur Stadt Werder (Havel), zum Obstbau und zur Baumblütentradition.

Wann wird die neue Baumblütenkönigin vorgestellt? Nach dem Auswahlverfahren wird die neue Baumblütenkönigin bei einer Pressekonferenz öffentlich vorgestellt. Die Krönung der Baumblütenkönigin erfolgt dann traditionell beim Baumblütenball. Er findet in diesem Jahr am 24. April zum Auftakt des Baumblütenfestes statt. Mehr Infos unter baumbluetenfest.de.

Wo gibt es weitere Informationen? Alle Details zur Bewerbung und das Online-Bewerbungsformular sind auf der Internetseite der Stadt Werder (Havel) unter werder-havel.de/baumbluetenkoenigin zu finden.

https://www.werder-havel.de/politik-rathaus/aktuelles/neuigkeiten/133-baumblütenfest/4963-nah-bei-den-menschen.html

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Mit drei Promille zum Uhuru: Pressesch(l)au Werder KW 05/26

Pressesch(l)au Werder, donnerstägliche Wochenrevue der aktuellen Netzmeldungen zum Thema Blütenstadt. Ausgabe 159 (KW 05/26) unter anderem mit: Eis, Holocaust-Gedenken, dem Thermen-Gewinn, der Hochschule für Gartenbau und dem Klodeckel einer Polarlichterfotoflutgenervten.

Bernd Reiher, 29.01.2026, 01:20 Uhr

Im Bild: Bis vor Wochen waren die Glascontainer das Alibi, hier gleichmal anderen Müll mit zu entsorgen. Mittlerweile sind die Altglassammler am Getränke Hoffmann weg, eventuell aus reiner Gewohnheit wird der Ort jedoch weiter mit Abfallnachschub versorgt.

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Pressesch(l)au Werder KW 05/26

Kraftvoll, faszinierend, orientalische Magie: Eine Feuershow mit Feral Flame gibt es im Rahmen der Marakesh Moments am 13. Februar in der Haveltherme.

„Bei dieser Gelegenheit ein herzliches Dankeschön an alle Gäste, Unterstützerinnen und Helfer – ohne Sie gäbe es den Scala Kulturpalast nicht seit nunmehr zehn Jahren“: Schreibt Kino-Chef Oelstrom am 22. Januar im Newsletter aus dem Scala.

„Gewinne aus dem Betrieb fallen beim privaten Betreiber an; die Stadt selbst erzielt daraus keine unmittelbaren Überschüsse“: Fazit zum Kapitel „Haveltherme“ in der am 27. Januar veröffentlichten Stellungnahme zum Jahresabschluss der Stadt Werder 2023 der Stadtmitgestalter.

Radfahrerin stürzt in Moosfennstraße: „Am Montagabend gegen 22.45 Uhr stürzte eine Radfahrerin nahe der Berliner Straße. Die Beamten eilten zum Unfallort. Nach dem ersten Verdacht auf mögliche Alkoholisierung und dem daraufhin durchgeführten Atemalkoholtest, konnte ein Wert von nahezu 3,00 Promille festgestellt werden. Die 58-jährige Frau verletzte sich bei dem Sturz und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Hier erfolgte auch die notwendige Blutentnahme. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.“ Ereigniszeit: Montag, 26. Januar, 22.45 Uhr. Meldung vom 27. Januar der Polizei.

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Praxis-Seminar Winter-Rebschnitt: Veranstaltet am 7. März der Weinverein, berichtet Weinbau Dr. Lindicke.

„In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Werderaner Yachthandel GmbH, Otto-Lilienthal-Straße, wurde die Prüfung der nachträglich angemeldeten Forderungen im schriftlichen Verfahren angeordnet“: Meldung vom 21. Januar im bundesweiten Portal insolvenzbekanntmachungen.de. Direkter Link (Glückslink).

„Unsere Sportstätten verzeichnen eine sehr hohe Auslastung. Insbesondere die Turnhallen weisen im Zeitraum von 7.30 bis 22 Uhr eine nahezu durchgehende Belegung auf, wodurch sich eine vollständige Auslastung von 100 Prozent ergibt. Diese Entwicklung spiegelt die unverzichtbare Rolle unserer Einrichtungen als zentrale Anlaufstelle für Training, Wettkampf und gemeinschaftliche Freizeitgestaltung wider“: Aus der Antwort der Bürgermeisterin vom 22. Januar auf die SPD-Anfrage „Nutzung von kommunalen Sportstätten und Fördermittelprogrammen“ vom 18. November, nachzulesen im Ratsinformatinssystem Allris.

Tor 11, Freshdina, Papa Joe, Jordanka, Screamz, Buddy Butcher: Waren letztes Jahr da, am 7. März ist in Werder wieder Kneipenfest.

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„Aufgrund der Witterung sind viele Spenden abgeholt worden“: Über eine leergefegte Kleiderkammer der Tee- und Wärmestube berichtet samt Aufruf, sie wieder zu füllen, SPD-Fraktionschefin Anika Lorentz seit 24. Januar in ihrem Insta-Format 1 Minute Politik aus Werder.

„1990 bis 1992 wurde gemeinsam mit berufsständischen Organisationen des Gartenbaues versucht, die langjährige Bildungseinrichtung für das Land Brandenburg so zu profilieren, dass der Fortbestand gesichert werden kann. Leider wurde entschieden, dass die Ingenieurschule mit Wirkung vom 30. Juni 1992 geschlossen wird. Am Niveau der Ausbildung kann es nicht gelegen haben“: Aus der interessanten Chronik der über ihre Abwicklung ganz und gar nicht glücklichen, ehemals in Werder am Plessower See beheimateten Ingenieurschule für Gartenbau Peter Joseph Lenné, zu finden beim Kooperativen Bibliotheksverbund Berlin-Brandenburg.

Modern, aktuell frisch: Beitrag über die Kreisvolkshochschule PM mit der Werderaner Regionalleiterin Elisa Schwis seit 24. Januar im Blickpunkt.

„Hirschzungenfarn, Storchschnabel, Natternkopf? Was machen wir gegen Schnecken? Wie düngt man richtig? Und wann ist eigentlich der ideale Zeitpunkt für den Gehölzschnitt?“: Nächster Gartenrundgang mit Chefgärtner Jan Dirks am 6. Februar im Schlossgarten Petzow.

„Besteigen Sie mit uns den höchsten Berg Afrikas, den Uhuru Peak. Lauschen Sie seinem interessanten Vortrag über eine eindrucksvolle, fantastische Reise voller unvergesslicher Erlebnisse und Strapazen“: Um einen Töplitzer auf dem Kilimandscharo geht es am 6. Februar im Inselzentrum Töplitz.

9.000 qm Acker-/Grünland in Werder, Eichholzweg: Sollen „zum Zwecke der Aufhebung der Gemeinschaft“ gemäß ZVG zwangsversteigert werden, meldet zwangsversteigerungen.de.

„Soviele Bilder. Hab schon Angst, den Klodeckel hochzuklappen“: Tippte angesichts der dieswöchigen Polarlichtnachtfotoschwemme Nutzerin D. in die Facebookgruppe Werder Havel.

„Hans und Max Jacob, Johanna Aron, Werner und Margarethe Fleck, Frieda Braun, Edla Charlotte Rosenthal, Emilie Asch und Ella Anna Leonhard – Menschen aus der Stadt, aus der Nachbarschaft“: An mehr als einhundert Menschen aus Werder, die in der NS-Zeit zur Emigration gezwungen, deportiert oder ermordet wurden, erinnerte anlässlich des Holocaust-Gedenktages, 27. Januar die Werderaner SPD.

„Am 27. Januar 1945 haben Soldaten der Roten Armee das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz befreit“: Anlässlich des Jahrestages sei am Denkmal „Den Opfern von Krieg und Gewalt“ auf dem Alten Friedhof ein Blumengebinde niedergelegt worden, meldet anlässlich des Auschwitz-Gedenktages das Rathaus.

„Wir gedenken der Millionen Menschen, denen im faschistischen  Deutschland Würde, Freiheit und das Leben genommen wurden. Wir erinnern an Jüdinnen und Juden, die systematisch verfolgt und ermordet wurden. Wir erinnern an Sinti und Roma, an Menschen mit Behinderungen, an queere Menschen, an politisch Verfolgte, an Zeuginnen und Zeugen Jehovas, an Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter, an Kriegsgefangene, an Widerständlerinnen und Widerständler und an all jene, die entrechtet, erniedrigt, vertrieben und ermordet wurden“: Am Sowjetischen Ehrenmal und am Gedenkstein Opfer des Faschismus haben am 27. Januar an die Auschwitz-Befreiung erinnert Mitglieder des Werderaner Ortsverbandes Die Linke.

„Der zwanzigjährige Joachim wird unerwartet an der Schauspielschule in München angenommen und zieht in die großbürgerliche Villa seiner Großeltern ein. Von da an versucht er, seine Identität als junger Mann zwischen der Welt des Theaters und dem Alltag seiner exzentrischen Großeltern zu finden“: Der Film „Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ mit Devid Striesow, Laura Tonke und Senta Berger läuft am Sonnabend, um 14 und 20.30 Uhr im Scala.

Zeitreise: Auf das mittlerweile 35-jährige Bestehen des Märkischen Golfclub in Kemnitz/Phöben verweist Nutzer Patrick S. in einem Facebook-Video.

Inselstadt, ausgenommen Ende der Fischerstraße, Tienenplatz sowie der Bereich dazwischen. Vorstadt (zwischen Inselbrücke, Potsdamer Straße, Unter den Linden, Hartplatz, Bernhard-Kellermann-Straße, Am Gutshof sowie Scheunhornweg zwischen Unter den Linden und Am Gutshof). Hafenpromenade entlang Straße „Zum Großen Zernsee“. Uferstreifen am Glindower See, Bereiche „Jahnufer“ und „Alpenstraße“. Badestelle Phöbener Seestraße. Phöben, Festwiese: Gebiete, in denen Hunde an der Leine zu führen sind, finden sich jetzt gelistet in Paragraph 20 (Leinenpflicht für Hunde) der „Ordnungsbehördlichen Verordnung über die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung in der Stadt Werder, welche letzte Woche veröffentlicht wurde via Amtliche Bekanntmachung.

Winterland Brandenburg – Ein frostiger Tag auf der Havel: Das Leben auf dem Eis vor Werder mit Schnatti, Eissegeln und Surfbrettern auf Kufen hat sich angeschaut für einen Videobeitrag vom 26. Januar ein Videoteam des rbb-Vorabend-Formates Der Tag.

Unter Druck: Warum die Linden-Apotheke in Werder ihre Standorte zusammenlegt, hat aufgeschrieben Frau Jensen für einen Beitrag vom 26. Januar in der MAZ.

Elsdeer: Macht Indie-Folk, ist hier zu sehen bei Fritz und am 20. Februar im Duval.

Betreiberwechsel im Bahnhofsbistro: Ab 1. Februar übernehme Ky Quoc Pham das Bistro „Gleis 1“, nachdem rund ein Jahr die Familie Haupt das kleine Geschäft betrieben und schließlich „aus privaten Gründen“ abgegeben habe, notiert ebenfalls Frau Jensen am 26. Januar in der MAZ.

„Hintergrund ist, dass das Denkmal dringend einer Sanierung bedarf. Der Ortsbeirat hat dazu in seiner Sitzung am 25. Juni 2025 ein Budget von 10.000 Euro beschlossen, um erste Arbeiten zur Sicherung ausführen zu können“: Ein kurzes Update in Sachen „Bogen der Einheit“ hat hinterlegt schon am 23. Dezember der Ortsvorsteher auf glindow.de.

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Stücke von Bach, Vivaldi und aus Lateinamerika: Spielt solo (!!!) am 1. Februar in der Kirche Phöben der E-Bassist Maurice Nader.

Kohlroulade, Seelachs, Käsespätzle mit Röstzwiebeln: Stehen unter anderem in der ersten Februarwoche auf dem Speiseplan der Kantine am Gutshof.

„Seit zwei Jahren ist der Familienvater Rentner. Seit einem Vorfall hat er eine zweite Sportart für sich entdeckt: Das Sportschießen, das er bei der Schützengilde Werder betreibt“: Bericht über den aus dem Amt scheidenden Noch-Vorsitzenden des Fußballkreises Havelland, Hartmut Lenski seit 27. Januar beim Meetingpoint Brandenburg.

Wetter

„Seit Jahrzehnten zieht es Schlittschuhläufer auf die zugefrorene Föse, wie die Havel auf diesem Abschnitt genannt wird“: Für die Prognose vom Mittwoch auf dem Eis zwischen Insel und Hartplatz unterwegs war ein Videoteam des rbb-Abendmagazins Brandenburg aktuell.

Abspann

„Die Berliner Haushalte nutzten in fertiggestellten Wohngebäuden überwiegend Umweltthermie (Luft/Wasser). Ihr Anteil lag bei 32,0 %. In Brandenburg zeigte sich in den Landkreisen ein einheitliches Bild. Die Umweltthermie (Luft/Wasser) stellte meist die wichtigste Heizenergiequelle dar. Ein Vergleich mit früheren Jahren zeigt den Wandel: 2018 dominierte Gas fast flächendeckend in Berlin und Brandenburg noch als wichtigste Heizenergiequelle“: Ohne Ölimporte, kaum Wartung, mit Ökostrom möglich, deutlich günstiger im Betrieb – den selbst in Werder zu sehenden Trend zur Wärmepumpe bestätigt seit 16. Januar auch für ganz BRB das Statistikamt Berlin-Brandenburg.

In diesem Sinne: Schönes Wochenende, noch.

Gleis 1: Wieder da ab 1. Februar, mit gleichem Namen aber neuer Küche

Herr Pham ist der neue Betreiber des Bistros im Bahnhof Werder, ließ die Vermieterin regiobus PM am Montag in einer Medieninfo wissen. Die Wiederöffnung sei am 1. Februar 2026, um 14 Uhr geplant. Generelle Öffnungszeiten seien dann Montag, 6 bis 9 Uhr, Dienstag bis Freitag, 6 bis 21 Uhr und Sonnabend/Sonntag, 6 bis 21 Uhr.

Bernd Reiher, 26.01.2026, 15:42 Uhr

regiobus: „Herr Pham bietet von 6 bis 9 Uhr ein spezielles Frühstücksangebot, mit unter anderem Filterkaffee, belegten Brötchen, Bockwurst aber auch Suppe an. In der Mittagszeit, 11.30 bis 15 Uhr, gibt es schnelle Mittagsangebote neben der regulären Karte.“

Das Bistro habe asiatische Küche inklusive Bowls und Sushi im Angebot, wobei Wert auf eine schnelle und frische Zubereitung gelegt werde. Ab März solle noch ein abendlicher Lieferservice hinzu kommen.

„Mit Herrn Pham konnten wir einen ebenfalls mit der Region vertrauten, erfahrenen Gastronomen für das Bistro gewinnen, sodass nun zeitnah die Wiedereröffnung erfolgen kann.“
Martin Grießner, Geschäftsführer regiobus

Die bisherige, zur Gebäudegeschichte passende, Einrichtung des Bistros sei übernommen worden, ebenso bleibe der Name Gleis 1. regiobus: „Mit der Neueröffnung sind dann auch wieder die öffentlichen Toiletten zu den Öffnungszeitendes Bistros nutzbar.“

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Polizeimeldung: Stillgelegt, ohne Nummernschild und Versicherung durch Derwitz

Meldung der Polizeidirektion West vom 25. Januar 2026. Quelle: Dienstbereitschaft.

werderanderhavel.de, 26.01.2026, 06:57 Uhr

Mit gestohlenen Kennzeichen unterwegs

Ort: Werder (Havel), OT Derwitz, Derwitzer Chaussee Zeit: Freitag, 23.01.2026, 20 Uhr

Am Freitagabend unterzogen Polizeibeamte in Derwitz einen Kleinwagen einer Verkehrskontrolle. Hierbei stellte sich heraus, dass das Fahrzeug bereits vor einigen Wochen außer Betrieb gesetzt wurde und somit kein Versicherungsschutz vorlag.

Am Fahrzeug waren zudem gestohlen gemeldete Kennzeichen angebracht. Als Fahrzeugführer konnte ein 29-Jähriger aus Brandenburg (Havel) festgestellt werden. Dieser muss sich nun wegen des Verdachtes der Urkundenfälschung sowie Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz verantworten.

Die Kennzeichentafeln wurden durch die Polizei sichergestellt. Inwiefern hier ein Zusammenhang zum Diebstahl besteht, wird Bestandteil weiterer Ermittlungen. Die Weiterfahrt wurde untersagt.

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Landratsamt: Stallpflicht ab 24. Januar aufgehoben

Geflügelhalter im gesamten Landkreis dürfen ihre Tiere wieder ohne tierseuchenrechtliche Einschränkungen im Freien halten. Amtstierärztin bittet trotzdem um Vorsicht. Lesen Sie mehr in einer Medieninfo des Landratsamtes vom 23. Januar 2026.

Bernd Reiher, 25.01.2026, 07:36 Uhr

Landkreis Potsdam-Mittelmark ab 24. Januar 2026 vollständig frei von Stallpflicht für Geflügel

Der Landkreis Potsdam-Mittelmark hebt ab dem 24. Januar 2026 die letzten noch bestehenden Aufstallpflichten für Geflügel auf. Damit ist das gesamte Kreisgebiet nicht mehr von tierseuchenrechtlichen Stallpflichten betroffen.

Schon zum 10. Januar 2026 wurde die landkreisweit geltende allgemeine Aufstallpflicht auf Grundlage einer aktuellen Risikobewertung aufgehoben. Zu diesem Zeitpunkt bestanden jedoch noch zwei Überwachungszonen im Zusammenhang mit Ausbrüchen der Geflügelpest in Päwesin sowie im benachbarten Landkreis Havelland im Bereich Ketzin. Innerhalb dieser Zonen galt die Aufstallpflicht weiterhin.

Geflügel darf wieder frei laufen

Die Überwachungszone im Raum Päwesin konnte am vergangenen Wochenende, am 17. Januar 2026, aufgehoben werden. Mit dem nun anstehenden Wegfall der letzten Überwachungszone im Bereich Ketzin zum 24. Januar 2026 entfällt auch die dort noch geltende Aufstallpflicht.

Damit dürfen Geflügelhalter im gesamten Landkreis Potsdam-Mittelmark ihre Tiere wieder ohne tierseuchenrechtliche Einschränkungen im Freien halten. Auch Veranstaltungen mit Geflügel sind kreisweit wieder zulässig, sofern keine neuen Restriktionsmaßnahmen angeordnet werden.

Keine neuen Fälle von Vogelgrippe

Die Entscheidung beruht auf der aktuellen seuchenepidemiologischen Lage und dem anhaltenden Rückgang der Nachweise der Geflügelpest in der Wildvogelpopulation.

Unabhängig von der Aufhebung der Stallpflicht empfiehlt der Landkreis weiterhin die konsequente Einhaltung grundlegender Biosicherheitsmaßnahmen. Dazu zählen insbesondere der Schutz der Tiere vor Kontakt mit Wildvögeln, hygienische Maßnahmen beim Betreten der Tierhaltungen sowie die sichere Lagerung von Futter und Einstreu.

Amtstierärztin bittet trotzdem um Vorsicht

Der Landkreis Potsdam-Mittelmark wird die Entwicklung weiterhin eng begleiten und bei einer erneuten Verschärfung der Lage unverzüglich reagieren.

Der Beigeordnete des Landkreises Potsdam – Mittelmark, Dr. Christoph Löwer, dankt allen Beteiligten für das entschlossene und abgestimmte Vorgehen. Sein Dank gilt insbesondere seinen Mitarbeitenden im Fachdienst Veterinärwesen und Lebensmittelüberwachung für ihren engagierten Einsatz und die professionelle Arbeit in den vergangenen Wochen und Monaten. „Ich danke auch dem Landkreis Havelland und der Stadt Brandenburg a.d.H. für die gute und konstruktive Zusammenarbeit“, betont Löwer.

Weitere Informationen und die amtliche Bekanntmachung sind auf der Internetseite des Landkreises Potsdam-Mittelmark abrufbar.

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Rathaus: Kartenverkauf für den Baumblütenball beginnt

„Jetzt Tickets für den festlichen Auftakt zum 147. Baumblütenfest sichern“, notiert nachfolgend die Stadtverwaltung in einer Medieninfo vom 6. Januar 2026.

Bernd Reiher, 24. Januar 2026, 07:31 Uhr

Kartenverkauf für den Baumblütenball beginnt

Der traditionelle Baumblütenball findet am Freitag, 24. April 2026, ab 17.30 Uhr im Ballsaal der Bismarckhöhe statt. Die Baumblütenkönigin der vergangenen Saison, Saskia Schwadtke, wird bei diesem Anlass verabschiedet, und die neue Königin erstmals in ihrem Kleid vorgestellt.

Auf der Bühne steht die international erfahrene Band „The Live Society“. Musik gibt es außerdem von DJ „Tosto“ (Torsten Vorwerk). Durch das Abendprogramm führen die Moderatoren Christofer Hameister und Marie Günther, bekannt aus Funk und Fernsehen.

Die Tickets beinhalten das aus den Vorjahren bekannte All-Inclusive-Paket für die Gäste: Im Preis der Eintrittskarte von 149 Euro sind Sitzplatz, Garderobe, Programm, Buffet und Getränke inbegriffen – ausgenommen Spirituosen und entsprechende Mixgetränke. Einlass für den Baumblütenball ist am 24. April um 17.30 Uhr.

Eine Ticketreservierung ist ab jetzt per E-Mail unter baumbluetenball@werder-havel.de möglich. In der Anmeldung sollen der vollständige Name, eine Rechnungsadresse, eine Telefonnummer und die Anzahl der gewünschten Karten angegeben werden. Die Gesamtzahl der Tickets für den Baumblütenball ist begrenzt.

Die Besteller werden zu gegebener Zeit telefonisch über den Übergabetermin der Tickets informiert. Der Dresscode der Veranstaltung lautet „festliche Abendgarderobe“. Direkt an der Bismarckhöhe werden keine Parkplätze zur Verfügung stehen. 

Das 147. Baumblütenfest findet vom 25. April bis 3. Mai 2026 statt. Es besteht aus drei Bausteinen:

25. April bis 3. Mai: Offene Höfe und Gärten, begleitet durch die Blütenrundfahrten

29. April bis 3. Mai: Rummel auf dem Hartplatz und Kinderbereich auf der Insel

1. bis 3. Mai: Volksfest mit Livemusik, Festmeile und Attraktionen für Klein und Groß   

Weitere Informationen zum Baumblütenball unter: www.baumbluetenfest.de/baumbluetenball

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KI Klub Werder: Gründungsversammlung am 29. Januar im Treffpunkt

Die technische Entwickkung erlebt derzeit einen enormen Schub. Damit Schritt zu halten, ist nicht leicht. Nicht dran zu bleiben bedeutet aber auch, einen immer größeren Teil der Welt nicht mehr zu verstehen.

Bernd Reiher, 23.01.2026, 09:07 Uhr

Künstliche Intelligenz ist das aktuell nächste große Ding. KI sinnvoll zu nutzen oder Interessierte aus/in/für Blütenstadt an einen Tisch zu bringen, dafür hat es in den letzten Monaten einige Veranstaltungen des Werderaner KI Klub gegeben. Ihn in die Rechtsform eines eingetragenen Vereines zu überführen, dafür laden seine Mitglieder am 29. Januar zur Gründungsversammlung in den Treffpunkt.

„Ziel des Abends ist die formale Gründung des KI Klub Werder“, heißt es von den Organisatoren in der Einladung. Weiter auf der Tagesordnung: „Die gemeinsame Abstimmung der Satzung sowie der Gebührenordnung und die Festlegung der nächsten konkreten Schritte für 2026.“

Kommentare, Fragen und Anmerkungen seien auf der Gründungsversammlung am 29. Januar ausdrücklich willkommen. Geplanter Zeitrahmen: 19 bis 21 Uhr.

https://ki-klub-werder.de/veranstaltungen/gruendungsversammlung-ki-klub