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Landratsamt: Museumsfest „Feuer und Flamme“ am 25. Oktober

Bockwindmühle Werder, Morgensternmuseum Bismarckhöhe, Ziegeleimuseum Glindow, Lilienthal-Gedenkhaus Derwitz, Waschhaus am Haussee Petzow sowie die Heimatmuseen Groß Kreutz, Deetz und Glindow: Alle mit an Bord der diesjährigen Ausgabe „Feuer und Flamme“ am 25. Oktober. Lesen Sie hier die zugehörige Pressemitteilung des Landratsamtes vom 14. Oktober 2025.

Bernd Reiher, 20.10.2025, 07:52 Uhr

„Feuer und Flamme“ am 25. Oktober

Im Havelland, Fläming und Ruppiner Land öffnen 51 Museen ihre Pforten

Seit nunmehr 21 Jahren werden an vielen Orten im westlichen Brandenburg gleichzeitig Museen, Vereine, deren Mitarbeitende und ehrenamtliche Helfer aktiv, um dem interessierten Publikum einen erlebnisreichen Nachmittag zu bieten.

„Nach 20 Jahren hat sich dieses Event als ein liebevoll gestalteter Höhepunkt im Kulturkalender etabliert. Traditionell für Jung und Alt, kleine und große Bürgerinnen mit Neugier, sie sind alle unterwegs in den Museen der Region.“
Landrat Marko Köhler

Eine stattliche Zahl von 51 Museen im Havelland, Fläming und Ruppiner Land öffnen ihre Pforten für besondere Highlights, die nur diesem Tag ihre Besucher überraschen. Bei Feuer- und Kerzenschein geht in den Abendstunden von den Museen ein besonderer Zauber aus.

Viele museumspädagogische Angebote und Mit-Mach-Aktionen sind für Kinder vorbereitet. Aber auch für alle Erwachsenen gibt es viel zu erleben. Wie immer gilt: der Eintritt zu allen Häusern ist frei!

Familien und Freunde verbringen ihre Freizeit gern in der Natur. Umso schöner ist es, den Ausflug in die ländlichen Regionen mit Kunst und Kultur zu würzen. Bei einem Streifzug durch die heimischen Museen im Havelland, Fläming oder Ruppiner Land gibt es viel zu entdecken, zu erfahren oder gar auszuprobieren. Mit geschärftem Blick und den Erzählungen der vielen ehrenamtlichen Gastgeber lauschend erfährt der Besucher fachliches, geschichtliches oder anekdotisches. 

Sieben Museumsrouten durch Regionalmuseen, Schlösser, Burgen

21 Jahre „Feuer und Flamme für unsere Museen“ – Es ist eine schöne Tradition geworden! Zur Orientierung führt das Programm auf 7 Museumsrouten durch die teilnehmenden Regionalmuseen, Schlösser, Klöster, Burgen und Industrieanlagen.

Für einige Museen ein saisonaler Abschluss des Jahres, für die anderen der Beginn der Herbst- und Wintersaison der mit vielen Museumsfreunden und Gästen gefeiert wird.  Als Veranstalter ist es eine willkommene Möglichkeit, die vorhandene vielfältige Museumslandschaft im Havelland, Fläming und Ruppiner Seenland zu zeigen.

In den zurückliegenden 20 Jahren haben die Museen über 95.000 Besucher zu einem außergewöhnlichen Museumsbesuch begrüßen dürfen. Vom Film bis Brot backen, von Taschenlampenführungen bis Glaskugel blasen, vom Konzert bis zu Vorführungen der 3D-Druck Technologie, an diesem Tag dürfte man von vielen Angeboten sehr überrascht sein, denn diese sind so gar nicht typisch für einen Museumsbesuch. Aber genau das macht den Aktionstag „Feuer und Flamme für unsere Museen“ aus.

Ab 13 Uhr geht es am Samstag, den 25. Oktober 2025 los. Der gemeinsame Auftakt findet statt im Heimatmuseum in Michendorf – Am Wolkenberg 1, Mühle am Wolkenberg. Gemeinsam mit Landes- und Kommunalpolitiker, Kulturschaffenden, Künstlern und Besuchern startet der Aktionstag.

Sind Sie neugierig geworden? Dann schauen Sie doch einfach mal ins Programm. Die Vielfalt unserer Museen ist riesig. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Das komplette Programm finden Sie unter:

https://www.potsdam-mittelmark.de/files/images/aktuelles-veranstaltungen/veranstaltungen/2025/oktober/feuer-und-flamme-programm-2025.pdf

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Foto der Woche: Ein Jahr Saunaschiff der Havel-Therme auf dem Zernsee

Der Begriff „Kuuma“ kann laut Google ein zum Inselstaat Kiribati gehörendes Eiland am Äquator im Pazifik meinen, ein Muster auf samischen Schamanentrommeln bezeichnen oder der Name einer japanischen Bärenart sein.

Bernd Reiher, 18.10.2025, 21:07 Uhr

Im Finnischen steht „Kuuma“ wohl für „Hitze“ oder „heiß“ und auch in Werder gibt es seit ziemlich genau einem Jahr einen Ort, der diesen Namen trägt: Das Saunaschiff der Haveltherme auf dem Zernsee.

Erstmals vor einer meiner Linsen aufgetaucht ist es am 4. Oktober 2024. Anlässlich seines ersten Geburtstages ging es erneut bei mir in den Kasten, für ein Foto der Woche, aufgenommen am 10. Oktober 2025.

Blick ins Detail: Aufnahmetag war ein Freitag, Zeit: 19:36 Uhr. Eigentlich: ideale Saunazeit. Einen großen Besucherandrang, der unterstreichen würde, dass es diese Thermen-Erweiterung dringend gebraucht hat, dokumentiert zumindest diese Momentaufnahme aber nicht.

https://www.havel-therme.de/saunaschiff.html

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„Grenzen des Amtes überschritten“: Rede von Anika Lorentz in der Stadtverordnetenversammlung 30. September 2025

Persönliche Erklärungen sind nicht die Grundzutat einer Sitzung der Stadtverordneten in Werder. Bei der SVV am 30. September jedoch gab es ihrer gleich drei: von Markus Altmann (Grüne), Dieter Dörflinger (Stadtmitgestalter) und Anika Lorentz (SPD).

Bernd Reiher, 17.10.2025, 21.31 Uhr

Im Kern aller drei ging es um Äußerungen der Bürgermeisterin auf der SVV am 12. Juni. Nachzulesen sein sollten die eigentlich im Protokoll. Das ist zwar mittlerweile veröffentlicht, hat aber dummerweise ein Loch just an jenem Tagesordnungspunkt, der am 30. September in persönlichen Erklärungen von gleich drei Stadtverordneten moniert wurde.

Der Kontext zu dieser Angelegenheit erschließt sich halbwegs in den Persönlichen Erklärungen von Dieter Dörflinger und Markus Altmann. Sie sind zu finden auf den Websites der Stadtmitgestalter und des Werderaner Stadtverbandes B90/Grüne.

Für einen Beitrag zum Thema wurde auch der Bürgermeisterin die Möglichkeit gegeben, sich in einer Stellungnahme zu äußern. Eine entsprechende Anfrage von werderanderhavel.de vom 7. Oktober blieb bis zum 17. Oktober jedoch unbeantwortet. Sollte sie noch kommen, wird sie natürlich auf werderanderhavel.de veröffentlicht.

Worum es eigentlich geht? Ich selber war nicht dabei, das Protokoll hat eine Lücke, die Bürgermeisterin schwieg auf der SVV und bisher auch gegenüber werderanderhavel.de. Da es sich trotzdem um einen Vorgang von öffentlichem Interesse handelt, lesen Sie nachfolgend, um wenigstens halbwegs im Bilde zu sein, mehr in der Persönlichen Erklärung von Anika Lorentz auf der SVV am 30. September, in einer Pressemitteilung vom 1. Oktober 2025.

Persönliche Erklärung der SPD-Fraktionsvorsitzenden Anika Lorentz in der Stadtverordnetenversammlung am 30. September 2025

Sehr geehrter Herr Vorsitzender, sehr geehrte Frau Saß, liebe Bürgerinnen und Bürger, liebe Kolleginnen und Kollegen,

ich nehme heute Stellung zu den Ausführungen der Bürgermeisterin im Anschluss an den Tagesordnungspunkt „Bericht der Bürgermeisterin“ in unserer letzten Sitzung am 12. Juni.

Die Bürgermeisterin verlas damals Auszüge aus einer E-Mail. In dieser E-Mail schilderte eine Geschäftsfrau ein Gespräch, das ich in einem Zug geführt habe – angeblich so laut, dass alle Mitreisenden mithören konnten. Die Rede war sogar von einer möglichen Verletzung der Verschwiegenheitspflicht.

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,

allein schon die Art und Weise, wie dieser Vorwurf von Ihnen im Juni vorgetragen wurde, empfand ich als einen öffentlichen Angriff. Noch mehr irritiert mich aber der Verdacht, dass es sich nicht nur um eine Beobachtung handelt. Es könnte eine Audioaufnahme existieren. Sollte sich das bestätigen, wäre damit nicht nur eine Grenze des politischen Stils überschritten, sondern auch eine Grenze des Datenschutzes und der Persönlichkeitsrechte.

Liebe Stadtverordnete,

die rechtliche Lage ist klar. Die Kommunalverfassung Brandenburg verpflichtet uns in § 31, über nichtöffentliche Angelegenheiten Verschwiegenheit zu bewahren. Gleichzeitig garantiert sie uns in § 30 das Recht, das Wort zu ergreifen, Anträge zu stellen und Fragen zu stellen. Diese Verschwiegenheitspflicht bezieht sich eindeutig auf vertrauliche Beratungen innerhalb der Gremien. Sie gibt aber niemandem das Recht, Stadtverordnete anhand vermeintlich privater Gespräche im öffentlichen Raum vorzuführen – schon gar nicht, wenn es um Themen geht, die ohnehin öffentliche Fakten sind: wie Haushaltsgrundsätze, Tarifregelungen oder Stellenpläne.

Wichtig ist auch: Der Bericht der Bürgermeisterin dient dazu, die Arbeit der Verwaltung darzustellen und die Stadtverordneten zu informieren. Er ist nicht dafür da, einzelne Stadtverordnete öffentlich anzugreifen. Mit dem Vorgehen vom 12. Juni haben Sie, Frau Bürgermeisterin, die Grenzen des Amtes überschritten.

Ich habe für mich entschieden, aus diesem Vorgang keinen Rechtsstreit zu machen. Ein solcher Prozess würde Zeit, Geld und Energie kosten – Ressourcen, die wir dringend für die Aufgaben unserer Stadt brauchen.

Gleichwohl fordere ich eine öffentliche Entschuldigung von Ihnen. Und ich erwarte, dass die Bürgermeisterin das, was sie von uns Stadtverordneten verlangt – einen respektvollen Umgang – auch selbst einhält.

Ich möchte noch betonen: Dieser Vorfall ist kein Einzelfall. Seit 2019 erleben wir eine politische Zusammenarbeit, die mehr von Misstrauen als von Kooperation geprägt ist. 76 Anträge und Änderungsanträge der SPD, Linke, Grüne, und SMG – viele davon mit erheblichem Verwaltungsaufwand verbunden – wurden abgewiesen. Eine konstruktive Zusammenarbeit ist kaum erkennbar.

Nach außen hören wir viel von Gemeinschaft und Zusammenhalt. In der täglichen Arbeit aber erleben wir Ablehnung, Blockade und Abgrenzung. Das schadet nicht nur uns in der Versammlung, sondern auch dem Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger.

Gutes Essen, Winter-Boccia, Ruf nach respektvollem Umgang: Pressesch(l)au Werder KW42/25

Pressesch(l)au Werder, der donnerstägliche Wochenblick in das Stadtleben im Spiegel der aktuellen Netzmeldungen zum Thema Blütenstadt.

Bernd Reiher, 16.10.2025, 08:15 Uhr

Ausgabe 144 (KW42/25) unter anderem mit: Kunstfi(e)ber, einer Notsicherung auf der Insel, einem Segelfest, dem wohl auf sechs Millionen angewachsenen Fehlbetrag in der Stadtkasse und dem deutschlandweit einzigartigen 8-Meter-Antik-Catering auf der Bismarckhöhe.

Im Bild: „Das Kanu des Manitu“, es läuft und läuft und läuft. Aus gutem Grund. Zu sehen ist der Bully-Hammer mit den vielen, kleinen, schnell zu überhörenden Wortspielereien („Das Buch war mir in die Hände gefallen“) auch in dieser am Donnerstag neu startenden Kinowoche im Scala.

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Pressesch(l)au Werder KW42/25

Brandenburger Gaumenkitzel in Werder – Landwirt lädt zum Festessen auf dem Marktplatz ein: Porträt des am vergangenen Wochenende gefeierten Fresstivals samt seines Machers Jochen Fritz („Wenn wir regionale Strukturen verlieren, verlieren wir mehr als ‚nur‘ Arbeitsplätze – wir gefährden Vielfalt, Versorgungssicherheit und letztlich unsere Demokratie“), seit 10. Oktober auf den Seiten der PNN.

„Auf dem Markplatz ist schon alles bereit für euch – fehlt nur noch ihr!“: Video vom 11. Oktober vom Aufbau des Festessens.

Humpa, humpa, Brasspumpa: Amtlich eingeparkt hat scheinbar am Samstag der Berliner Brass-Caravan auf der Bühne des Fresstivals Festessen.

Ein Protokoll ist die „wortgetreue oder auf die wesentlichen Punkte beschränkte Niederschrift über eine Sitzung, Verhandlung, ein Verhör“, sagt die Wikipedia: Trotzdem mit nicht ohne Lücken hat jetzt das Protokoll der Juni-Sitzung der Stadtverordnetenversammlung seinen Platz gefunden im Allris.

„Kein respektvoller Umgang mit Stadtverordneten“: Die Persönliche Erklärung von Dieter Dörflinger auf der SVV vom 30. September zu einem mutmaßlichen verbalen Übergriff der Bürgermeisterin in der SVV vom 12. Juni ist seit 9. Oktober nachzulesen auf stadtmitgestalter.de.

„Ich sah mich veranlasst, öffentlich Stellung zu beziehen, da aus meiner Sicht der Umgang von Frau Bürgermeisterin Saß mit einzelnen Stadtverordneten die Grenzen des respektvollen politischen Diskurses überschreitet“: Persönliche Erklärung des Fraktionsvorsitzenden Markus Altmann zu selbem Thema, ebenfalls am 30. September abgegeben in der SVV und seit 8. Oktober nachzulesen auf gruene-werder.de.

Raus und drauf: Wie „Mitarbeiter des Monats“ Bruno in der Deckzeit bei den Mutterschafen „voll bei der Sache“ sei, erzählt sehr anschaulich seit 2. Oktober via Insta-Video der Biohof Phöben.

„Es wurde viel gerätselt, aber erraten hat es keiner. Also hier unsere Auflösung. Unsere letzte Baustelle ist fertig. Eine richtig coole Boulderwand“: Berichtet voller Stolz über das neue Kletterbauwerk samt Einladung zum Testen seit 2. Oktober das KiEZ Inselparadies.

Mehrheit lehnt Tempo 30 für Adolf-Damaschke-Straße in Werder ab: Meldung von Frau Jensen über eine weitere Entscheidung in der SVV am 30. September, seit 8. Oktober in der MAZ.

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Bauernfrühstück für 3,60 Euro – deutsche Klassiker zu Mini-Preisen: Direkt an der B1 zwischen Werder und Brandenburg stehe seit mehr als 40 Jahren die „Dahne Klause“. Die Karte biete alles, was das gutbürgerliche Herz begehrt, hat festgestellt Herr Schober für einen Beitrag vom 8. Oktober in der MAZ.

„Das Projekt wurde von Prof. Wick in einer überzeugenden Präsentation vorgestellt“: Der Umbau des Inselzentrums Töplitz wurde für das Auswahlverfahren zur Vergabe von Leader-Fördermitteln der LAG Fläming-Havel e. V. eingereicht, notiert am 8. Oktober das Rathaus.

Der Fehlbetrag im ordentlichen Ergebnis wächst um 1.117.000 auf 6.118.000 Euro: Über den von den Stadtverordneten beschlossenen Nachtragshaushalt 2025, informiert seit 8. Oktober die Stadtverwaltung.

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Traditionsunternehmen zieht in neue Zukunft: Über Werder Feinkost und die Firmensicht auf die in und um Blütenstadt heiß diskutierte Verlagerung an die Stadtgrenze, berichtet seit 9. Oktober wirsindwerder.de.

Erneuerung der Straßenbeleuchtung in Plessow: Die Stadtverordneten hätten der Entwurfsplanung zur grundhaften Erneuerung der Straßenbeleuchtung in der Plessower Hauptstraße zugestimmt. Vorgesehen sei eine vollständige Erneuerung von Masten und Kabeln, sowie die Installation moderner LED-Leuchten, vermerkt am 8. Oktober die Stadtverwaltung.

65.810,80 Euro: Einmahmen der Stadt Werder aus der Hundesteuer im Jahr 2024, nachzulesen in der Antwort der Bürgermeisterin vom 10. Oktober auf die SMG-Anfrage „Bitte übermitteln sie in Vorbereitung der Haushaltsberatungen die einzelnen städtischen Steueraufkommen seit 2019 bis einschließlich 2024“, ebenfalls nachzulesen im Allris.

„Mit dabei die wunderbaren Klinikclowns vom Lachen hilft e.V., die für jede Menge gute Laune gesorgt haben, und ein fröhliches Mitsingkonzert mit dem Trio um Peter Eichstätt, bei dem niemand stillsitzen konnte. Dazu gab’s natürlich Leckeres vom Grill“: Zahlreich Bild von ihrem Herbstfest hat auf Insta die AWO Wachtelwinkel.

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Auf zu den nächsten 25: Etlich Kunsteindrücke von den Jubiläumsfeierlichkeiten haben nach Insta getan die Vulkankunstwerke.

„40 Stände, 170 laufende Meter Standfläche mit allem, was man sucht. Das einzige 8-Meter-Catering auf einem Antikmarkt deutschlandweit mit Hackepeter, belegten Brötchen, Bouletten und Kartoffelsuppe“: Am 18. und 19. Oktober ist wieder Antikmarkt auf der Bismarckhöhe.

Tannentrödel: Einen Flohmarkt gibt es am 19. Oktober, 10 bis 16 Uhr auch auf dem Tannenhof.

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Wenn’s Sträußchen hängt, wird eingeschenkt: Zum Saisonabschluss rund um die Weintiene auf dem Wachtelberg lädt am 19. Oktober der Weinbau Dr. Lindicke.

Bellini Cup: Eindrucksvolle Bilderserie vom Segel-Wettbewerb am Wochenende 11./12. Oktober hat auf Insta Fotograf Karnbach.

Vielfalt leben und feiern: Einen Rückblick auf die Aktionswoche Weltoffenes Werder veröffentlichte mit dem Vermerk „Advertorial“ (steht im Fachsprech für: „redaktionelle Aufmachung einer Werbeanzeige“) am 13. Oktober wirsindwerder.de.

„Es war eine friedvolle und interessante Woche. Danke an alle, die dazu beigetragen haben. Möge der friedliche, tolerante Gedanke dieser Woche sich verbreiten und Hass und Hetze besiegen“: Aus dem bebilderten Rückblick auf die diesjährige Aktionswoche Weltoffenes Werder des Netzwerks Neue Nachbarn.

Zehnte Ausgabe des Werder Kurier erschienen: „Im Mittelpunkt der Oktober-Ausgabe stehen erneut die wichtigsten kommunalen Themen der vergangenen Wochen, wie beispielsweise die Städtepartnerschaft mit Siegburg, zwei Jahre First-Responder-Einheit der Feuerwehr, zwei Projekte aus dem Zukunftshaushalt und neue digitale Angebote der Stadtverwaltung. Außerdem im Heft aktuelle Beschlüsse der Stadtverordnetenversammlung sowie die Kolumne der Bürgermeisterin“: Aus dem Hinweis vom 13. Oktober auf das neue Printprodukt aus dem Rathaus. Direkt zum PDF des neuen Werder Kurier geht es hier.

Dachdeckerarbeiten am Stechow-Haus in Werder: Über die Notsicherung eines 1829 errichten Fischerhauses auf der Insel berichtet seit 13. Oktober die Deutsche Stiftung Denkmalschutz.

20.000 Euro Förderung für Dachsanierung: Die Arbeiten am Stechow-Haus waren auch Thema am 15. Oktober in den Nachrichten des rbb-Abendmagazins Brandenburg aktuell.

Kreisel bekommt letzten Anstrich: Termin für die stark nachgefragte Farbgebung in der Mitte ist der 18. Oktober, notiert am 13. Oktober das Rathaus. Busse werden von 10 bis 14 Uhr umgeleitet.

Boccia: Statt im Winter auf den bisherigen Sommersport zu verzichten, pflanzt jetzt allwöchentlich mit Kunstrasen für seine Bewohner/innen eine Indoor-Variante in sein Foyer das Haus am Zernsee.

Termin im Bundestag, Gremiensitzung, Aufsichtsrat, Ortsbeirat Glindow, Ehrung des Landkreises für die Feuerwehren: Aus dem Wochenblick in die Rathausarbeit des Vizebürgermeisters Christian Große.

Transporterfahrt unter dem Einfluss von Cannabis in Neu Plötzin am Magna Park: „Am vergangenen Freitag wurde ein Transporter durch die Polizeistreife angehalten undkontrolliert. Der Fahrer stand unter dem Einfluss von Cannabis. Nach erfolgter Blutentnahme wurde die Person entlassen und die Weiterfahrt untersagt.“ Ereigniszeit: Freitag, 10. Oktober, 10:59 Uhr. Meldung vom 12. Oktober der Polizei.

„Der Veranstaltungskalender der Stadt ist an das Kalendersystem der Tourismus Marketing Brandenburg GmbH angebunden, in dem Veranstalter ihre Termine selbstständig veröffentlichen können. Die Eintragung erfolgte durch Externe. Grundsätzlich gilt für die redaktionelle Sichtung seitens der Stadt, dass politische Veranstaltungen nicht aufgenommen werden. Im Rahmen dieser Sichtung wurde der Eintrag als politisch eingestuft und gelöscht“: Aus der Antwort der Bürgermeisterin vom 10. Oktober auf eine Anfrage der SPD vom 21. September zum Filmabend „Geschichte wiederholt sich“ am 15. September in Kemnitz, der trotz tendenzieller Filmware (vorgeblicher „ukrainischer Faschismus vor 80 Jahren und heute“) im Kulturkalender auf der Rathausseite werder-havel.de beworben werden konnte. Nachzulesen im Ratsinformationssystem Allris.

Verkehrsunfall Berliner Straße: „Am späten Dienstagabend fuhr ein BMW in Richtung Glindow. Auf regennasser Fahrbahn verlor dessen 24-jähriger Fahrer die Kontrolle über seinen Pkw und stieß mit zwei parkenden Fahrzeugen am linken Fahrbahnrand zusammen. Der BMW und ein Chevrolet wurden so beschädigt, dass diese abgeschleppt werden mussten. Ein weiterer Pkw VW blieb fahrbereit. Der Gesamtschaden liegt bei etwa 20.000 Euro. Gegen den Unfallverursacher wurde ein Bußgeldverfahren eingeleitet.“ Ereigniszeit: Dienstag, 14. Oktober, 22.15 Uhr. Meldung (am Mittwochabend noch ohne Eintrag im PM-Polizeipresseticker) vom 15. Oktober der Polizei.

Abspann

Verwirrung: Stiftete in dieser Woche die BZ mit einer Meldung unter der bis heute so lautenden URL „1 Jahr Stillstand auf der Bahnstrecke Magdeburg-Berlin“. Dass die Bahn derzeit emsig daran werkelt, nach dem Stellwerksbrand einen regulären RE1-Betrieb (ohne SEV) baldmöglichst wieder herzustellen, steht stattdessen in der Presseinfo „Zerstörtes Stellwerk in Gerwisch – Arbeiten für mehr Zugverkehr laufen auf Hochtouren“ vom 9. Oktober auf den Presseseiten der DB.

„Das Wichtigste an der Demokratie ist, dass man sich alle Meinungen anhört, auch wenn es nicht die eigene ist“: Sagte im Beitrag „Wehrdienstdebatte aus Sicht der Gen Z“ der 17-jährige Lüneburger Kreisschülersprecher Otto Ellerbrock (SPD) am 16. Oktober in der Sendung „Informationen am Morgen“ im Deutschlandfunk.

In diesem Sinne: Schönes Wochenende, noch.