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Phöben: L90 wieder freigegeben

Werder (Havel), 07.04.2023 – Die L90 bei Phöben kann nach der Sanierung wieder offiziell genutzt werden. Lesen Sie mehr in der Pressemitteilung des Landesstraßenbetriebes vom 6. April 2023.

L 90 in Phöben wieder für den Verkehr frei

Seit Ende August 2022 hatte der Landesbetrieb Straßenwesen die Landesstraße L 90 zwischen der Kreuzung mit der L 86 und dem Ortseingang Phöben (Potsdam-Mittelmark) sanieren lassen. Ab heute Nachmittag, 06.04.2023, ist die Strecke wieder für den Verkehr frei.

In der kommenden Woche finden noch Restarbeiten statt, sodass es vereinzelt zu kleinen Verkehrseinschränkungen auf dem Streckenabschnitt kommen kann.

Auf einer Länge von knapp 4,2 km wurden die Fahrbahn und vier Bushaltestellen instandgesetzt. Teilweise wurden an der Fahrbahn Entwässerungsmulden angelegt bzw. bestehende Mulden erneuert. Für das Bauvorhaben hatte der Landesbetrieb Straßenwesen die Firma Oevermann Verkehrswegebau GmbH aus Rangsdorf beauftragt.

https://www.ls.brandenburg.de/ls/de/pressemitteilung/ansicht/~06-04-2023-l-90-in-phoeben-wieder-fuer-den-verkehr-frei#

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Nicht Wunsch, sondern Pflicht: Anika Lorentz zur Grundsteinlegung am Gymnasium

Werder (Havel), 04.02.2023 – Am 26. Januar wurde der Grundstein für den Erweiterungsbau des Gymnasiums in Werder gelegt. Bürgermeisterin Saß sah dabei in dem Vorhaben alle Wünsche, die es gab, erfüllt

Ob alle Wünsche auch für sie erfüllt sind, wollten wir von Anika Lorentz wissen. Als Stadtverordnete hat sie schon lange mit dem Projekt zu tun. Zuerst als Stadtmitgestalterin, jetzt als Mitglied der SPD-Fraktion. Zum Thema „Erweiterungsbau Gymnasium – alle Wünsche erfüllt“ sagte sie gegenüber werderanderhavel.de:

Bei dem Erweiterungsbau geht es nicht darum, Wünsche zu erfüllen. Das Gymnasium ist in kommunaler Trägerschaft, also in der Verantwortung der Stadtverwaltung Werder (Havel).

Daseinsvorsorge zu betreiben ist eine kommunale Pflichtaufgabe, der die Stadtverwaltung in den letzten zwanzig Jahren nicht ausreichend nachgekommen ist.

Dass es nun endlich zur Grundsteinlegung gekommen ist, haben wir engagierten Eltern, Schüler*innen, dem ehemaligen Schulleiter J. Ritter und einem Beschluss der Stadtverordneten 2016 zu verdanken. 

Diese Erweiterung des städtischen Gymnasiums mit vier Klassenräumen, vier Fachräumen und einer Aula erfüllt den Anspruch eines vierzügigen Gymnasiums. 

Ein weiterer Grund, mäßig mit den Feierlichkeiten umzugehen ist die Tatsache, dass sich die Kosten des Baus verdoppelt haben und dies die Stadtkasse mit knapp zehn Millionen Euro belasten wird. Eine unnötige Kostenexplosion durch einen sechsjährigen Planungszeitraum.

Für Schülerschaft und Lehrkräfte wird es an der Zeit, moderne Lern- und Arbeitsbedingungen zu schaffen. Dies gilt auch für den Bestandsbau.

Insbesondere die Fachräume der Naturwissenschaften müssen funktionstüchtig sein und modernisiert werden. 

Vor diesem Hintergrund ist die Grundsteinlegung ein guter Schritt und es bleibt zu hoffen, dass zukünftige Bauprojekte (zum Beispiel Grundschule Glindow) zügiger realisiert werden.

Anika Lorentz, Stadtverordnete Werder (Havel)

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Grundstein Erweiterung Gymnasium: Gedämpfte Freude bei B90/ Grüne/ Fehrenberg

Werder (Havel), 01.02.2023 – Am 26. Januar wurde am Gymnasium der Grundstein für den Erweiterungsbau gelegt. Alle Wünsche, die es gab, seien erfüllt, so Bürgermeisterin Saß in der städtischen Pressemitteilung zum Fest.

Weniger ausgeprägt hingegen ist die Feierlaune in Sachen Grundstein/Erweiterung/EHG bei der städtischen Fraktion B90/Grüne/Fehrenberg.

Ihre Mitglieder nahmen die städtische Pressemitteilung zum Anlass, ein paar Fragen zu stellen, und ein gewisses Zitat der Bürgermeisterin genauer unter die Lupe zu nehmen.

Lesen Sie, was dabei herauskam, in der Pressemitteilung der Fraktion B90/Grüne/Fehrenberg Werder (Havel) vom 28. Januar 2023.

Grundsteinlegung am EHG

Die Feierlaune bei den Grünen ist gedämpft, so der Fraktionsvorsitzende Markus Altmann. Die Grundsteinlegung zum Erweiterungsbau am Ernst-Haeckel-Gymnasium wurde von Bürgermeisterin Saß als großer Meilenstein gefeiert. Dies lädt zur genaueren Betrachtung ein.

Verwundert ist man zunächst über die Bezeichnung „Bismarckhöhe 2.1“. Haben wir Bürgerinnen und Bürger Version 2.0 verschlafen? Und was gibt eigentlich Anlass zur großen Freude?

Klarzustellen ist, dass es nicht acht, sondern lediglich vier neue Klassenzimmer geben wird. Die anderen Räume sind Fachräume oder Lehrerzimmer, auf die die Schule seit Jahren verzichten musste.

Weiter fragt man sich, was es an einer Grundsteinlegung zu feiern gibt, die weit über zehn Jahre nach der Bedarfsmeldung durch Lehrer*innen, Schüler*innen und Eltern erfolgt, und am damaligen Bedarf einer 4-Zügigkeit abgeleitet wurde? Diese Bedarfe sind durch die angehende 5-Zügigkeit längst überholt.

Warum dauerte es gut sechs Jahre, bis die einst die absolute Mehrheit stellende CDU-Fraktion von der Notwendigkeit zur Erweiterung überzeugt war? Warum dauerte es nach dem Beschluss weitere quälend lange sechs Jahre, bis nun der Grundstein gelegt wurde? 

Die Nutzungsaufnahme wird laut Sachstandsbericht rund zwei Jahre nach Baubeginn erwartet.

Wir freuen uns, dass es nach dieser Durststrecke endlich losgeht. Aber: Warum können andere Städte und Gemeinden in unserer Nachbarschaft dies so viel schneller? 

Nicht nur, dass Lehrer*innen und Schüler*innen am jahrelang andauernden Raummangel zu leiden hatten – auch die Kosten sind seither deutlich gestiegen. 

Die ursprüngliche Planung ging von Baukosten von unter fünf Millionen Euro aus. Heute rechnet Bürgermeisterin Saß mit knapp neun Millionen Euro.

Betrachtet man die im Vergleich dazu geradezu atemberaubende Geschwindigkeit, mit der die Therme in Werder fertiggeplant und -gebaut (2018 – 2021) wurde, ist die ausdrückliche Freude von Bürgermeisterin Saß nicht mehr nachvollziehbar.

Zu guter Letzt bleibt die Frage nach dem Vergleich zur Bismarckhöhe

Worin genau sieht Bürgermeisterin Saß Ähnlichkeiten oder gar eine Weiterentwicklung, wie es vermutlich die Bezeichnung 2.1 vermitteln soll?

Die Bismarckhöhe als ein Ort der Kultur und des gesellschaftlichen Beisammenseins – jedem Verein und Besucher*innen mehr oder weniger offen. Anders aber die Planungen zur Aula. 

Die von uns und anderen geforderte Planungsberücksichtigung für Veranstaltungen auch außerhalb des Schulbetriebs wurde seitens der Verwaltungsspitze strikt abgelehnt.

Also kein öffentlicher Ort, an dem Vereine tagen, Tanz und Theater aufgeführt oder Jubiläen gefeiert werden?

Oder möchte Bürgermeisterin Saß an dieser Stelle schon ankündigen, dass die Bismarckhöhe 1.0 nach Fertigstellung der Erweiterung am Ernst-Haeckel-Gymnasium aus ihrer Sicht nicht mehr benötigt wird?

Quelle: Fraktion B90/Grüne/Fehrenberg. Das Thema wird uns weiter begleiten. Lesen Sie am Sonnabend auf werderanderhavel.de, was Anika Lorentz zum Thema Gymnasium/ Grundsteinlegung/ Erweiterungsbau zu sagen hat.

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Werder (Havel): Neue Stellenangebote der Kommune

Werder (Havel), 17.01.2023 – Die Stadtverwaltung sucht Mitarbeiter. Seit Montag sind Stellen in der Straßenverwaltung, als Friedhofsgärtner und im Sekretariat der Bürgermeisterin neu ausgeschrieben. Geworben wird mit flexiblen Arbeitszeiten, teilweise mobilem Arbeiten, Jahressonderzahlung und „sehr guter Erreichbarkeit“. Zu den Stellenausschreibungen geht es hier.

Auf der Presseseite können auch Leute fündig werden, die den Start ins Arbeitsleben noch vor sich haben: die Stadt hat auch einen Ausbildungsplatz für eine/n zukünftige/n Verwaltungsfachangestellten zu vergeben.

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Werder (Havel): Netz- & Presseschau 14./15. Januar

Werder (Havel), 15.01.2023 – Viel Neues zu finden gab es an diesem Wochenende im Netz über das Blütenstädtchen nicht. Glindow, Radweg, KiTa, CleanUpDay und neue Odeg-Züge sind die Stichworte der Jahresauftaktausgabe dieser kleinen Presseschaurunde.

Die MAZ berichtet seit Sonntag online über die Ziegelei Glindow und ihre Nachfolgersuche. Die Presseseite der Stadt informiert uns seit Freitag über die Eröffnung der neuen KiTa in der Damaschkestraße. Das „Stadtportal“ wirsindwerder.de, das mit den „schönen News“, erzählt im neuen Blogeintrag „Fleißige Helfer“ von jungen Mitbürger*innen, die sich mit dem Silvestermüll der anderen beschäftigt haben.

Die Stadtmitgestalter fragen, ob Werder einen Aufräum-Tag braucht. Die taz berichtet von telefonschluckenden Sitzen in den neuen RE1-Zügen der Odeg. Und: Frau Kögler lässt uns ebenfalls in der MAZ atemberaubend teilhaben an ihrem fulminanten Kenntnisstand zum Radweg Kemnitz/Werder.

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Comédie Soleil: Laskier und Lipszyc – zwei jüdische Tagebücher im Holocaust

Werder (Havel), 14.01.2023 – Öffentliche Kulturangebote im Blütenstädtchen sind im Januar kein Massenphänomen. In zwei Kulturhäusern aber brennt noch Licht: im Scala Kino und in der Comédie Soleil.

Während die einen Filmkunst auf die Bildwand an der Eisenbahnstraße werfen, zaubert die Theatergruppe mit sonnigem Namen Theaterkunst ins alte Warenhaus am Plantagenplatz.

Hier stehen am Wochenende 21./22. Januar die Tagebücher von Rutka Laskier und Rywka Lipszyc auf dem Programm.

Comédie Soleil im Newsletter über die Hintergründe dieser Doppelvorstellung: „Auch dieses Jahr spielen wir anlässlich des Holocaust-Gedenktages unser Stück ‚Warten auf den Frühling‘ für Schulklassen. Damit aber auch ‚Nicht-Schüler‘ das Stück erleben können, gibt es zwei öffentliche Aufführungen.“

Im Mittelpunkt der Theaterabende stehen die täglichen Notizen zweier 14-jähriger jüdischer Mädchen, die zum Zeitpunkt dieser Aufzeichnungen, 1943/44, in verschiedenen Ghettos im besetzten Polen gelebt haben.

Die Theatergruppe in ihrer elektronischen Infopost über den Inhalt: „Rutka und Rywka sehnen sich nach dem Frühling in ihren Leben. Die eine macht sich Gedanken über den ersten Kuss, Liebe und Jungs – die andere über Hunger, Gott und wie man den Lebensmut im Ghetto behält.“

Es spielen: Marylise Dumont und Karoline Hugler. Kultourenblog meint: „Unbedingt ansehen, anhören – hinhören! Eine wahre Perle in der Blütenstadt.“

„Warten auf den Frühling – Die Tagebücher von Rutka Laskier und Rywka Lipszyc“

Termine: Samstag, 21. Januar, 19.30 Uhr, Sonntag, 22. Januar, 17 Uhr. Karten sind für 18, 15 und 8 Euro zu haben. Reservierung: kontakt@comediesoleil.de oder 03327 / 54 72 35

https://www.comediesoleil.de

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Werder (Havel), Polizeimeldung: Einbruch Verkaufsstelle, Töplitz

Werder (Havel), 13.01.2023 – Meldung der Polizeidirektion West vom 12. Januar 2023. Quelle: polizei.brandenburg.de.

Einbruch in Verkaufseinrichtung

Ort: Werder (Havel), Töplitz Zeit: zwischen 10.01., 19 Uhr, und 11.01., 7.30 Uhr

Durch einen Ladeninhaber wurde im Werderaner Ortsteil Töplitz am Mittwochmorgen ein Einbruch gemeldet.

Unbekannte Täter waren in der zurückliegenden Nacht gewaltsam über ein Fenster eingedrungen und suchten nach Beute. Offenbar wurde jedoch nichts entwendet und es blieb bei einem Sachschaden von 50 Euro.

https://polizei.brandenburg.de/pressemeldung/einbruch-in-verkaufseinrichtung/3674549

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Werder (Havel), Bismarckhöhe: B90/Grüne „für jede sinnvolle Nutzung offen“

Werder (Havel), 13.01.2023 – Die Bismarckhöhe in Werder fristet derzeit ein Dasein mit ungewissem Ausgang. Die Fraktion Claudia Fehrenberg/B90/Grüne hatte im Sommer die Idee eingereicht, die Bismarckhöhe als Gründerzentrum zu nutzen.

Diese Idee liegt nun auf Eis, denn B90/Grüne scheinen ihren eigenen Antrag vorerst nicht weiter verfolgen zu wollen.

Markus Altmann ist der Vorsitzende der Fraktion im Stadtparlament der Blütenstadt. Zu den Gründen für diesen Schritt sagte er gegenüber werderanderhavel.de: „Wir haben in der Diskussion dieses Antrages gemerkt, dass andere Fraktionen auch Ideen für die Nutzung der Bismarckhöhe haben. Wir als Grüne sind für jede sinnvolle Nutzung offen.“

Für seine Fraktion seien in Sachen Bismarckhöhe zwei Faktoren wichtig:

  • Erhalt des Gebäudes (Bausubstanz)
  • Erhalt des Gebäudes im städtischen Eigentum

Sprich: Wenn für die Bismarckhöhe eine gute Lösung herauskommt, könnten B90/Grüne/Fehrenberg sich vorstellen, auch einen anderen Antrag zu unterstützen.

Altmann und seine Fraktion haben nun in Sachen Bismarckhöhe den Schritt nach vorne gewagt. Für den 23. Januar haben sie alle Fraktionen zu einem Gespräch über Nutzungsideen für die Bismarckhöhe eingeladen. 

https://www.gruene-werder.de/home

MAZ vom 13. Januar zum Thema

Stadt Werder plant Jugendgremium – Stadtmitgestalter sehen eigenen Antrag „gekapert“

Werder (Havel), 12.01.2023 – Die Stadt Werder will ein Jugendgremium einrichten. Der Startschuss dafür fällt am 21. Januar im Jugendclub. Seit der städtischen Pressemitteilung sorgt das Thema für einige Diskussionen.

Die Stadtverwaltung in ihrer Verlautbarung vom 6. Januar 2023 über den Vorstoß für ein Kinder- und Jugendgremium: „Ideen einbringen, mitreden, Interessen vertreten: Kinder und Jugendliche sollen künftig die Möglichkeit haben, sich direkter in das politische und städtische Geschehen in Werder (Havel) einzubringen.“

Bürgermeisterin Manuela Saß: „Es ist uns wichtig, dass wir den Kindern und Jugendlichen dabei nicht ein Format überhelfen, das uns Erwachsenen gut passt, sondern dass wir ihnen ein Format geben, das gut in ihre Lebenswelt passt.“

Das Auftakttreffen am 21. Januar gehe laut Rathaus von 10 bis 14 Uhr im Jugendclub in der Adolf-Damaschke-Straße 35-37 über die Bühne. In der Pause soll es Pizza geben.

Partner des Projektes ist laut Stadt das Kompetenzzentrum Kinder- und Jugendbeteiligung Brandenburg. Anmeldung bis 18. Januar unter l.froehlich@werder-havel.de.

Die städtische Pressemitteilung sorgt im politischen Werder nicht nur für Applaus. Nicht wegen des Vorhabens an sich, sondern wegen seiner Umsetzung: Kurzfristig angesetzt, mangelhafte Werbung, Pizza als Belohnung für’s Mitmachen.

Zu Wort gemeldet hat sich auch die Fraktion Stadtmitgestalter/Ingo Krüger. Sie habe bereits im März 2022 einen Antrag für ein Kinder- und Jugendparlament eingereicht und wittert nun Ideenklau.

„Dieser Antrag wurde im Ausschuss diskutiert. Durch die Aussage der Stadtverwaltung, hierzu noch Hausaufgaben zu erledigen, wurde der Antrag zurückgestellt und auf Grundlage der fehlenden städtischen Hausaufgaben von uns bisher nicht wieder eingebracht. Wieder einmal scheinen Bürgermeisterin und CDU einen sinnvollen Antrag unserer Fraktion kapern und in Hinblick auf den kommenden Wahlkampf für sich beanspruchen zu wollen.“

Fraktion Stadtmitgestalter/Ingo Krüger

Dies wäre, so SMG/Ingo Krüger, im Sinne der Sache durchaus legitim, wenn „das Verfahren, wie geplant in den Gremien besprochen und abgestimmt gewesen wäre.“

werderanderhavel.de meint: „Ein Kinder- und Jugendgremium für Werder wäre eine gute Sache. Junge Menschen müssen gehört werden. In solch einem Forum können Sie lernen, sich einzubringen und Argumente zu formulieren. Fraktion SMG/Ingo Krüger hat die Idee laut ratsinfo-online.de tatsächlich schon im März 2022 eingereicht. Die Stadt wiederum hat ihre Mittel genutzt, ein solches Vorhaben auf den Weg zu bringen. Wichtig ist jetzt, für den Starttermin 21. Januar genügend Interessierte zu finden.“

Links

Jugendgremium Flyer PDF

Jugendgremium Werder (Havel)

Pressemitteilung Werder (Havel) Jugendgremium Start

SMG-Antrag vom März 2022 bei ratsinfo-online.de:

https://ratsinfo-online.de/werder-havel-bi/to020.asp?TOLFDNR=33406

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Polizeimeldung Werder (Havel): Wildunfall Plötzin

Werder (Havel), 12.01.2023 – Meldung der Polizeidirektion West vom 11. Januar 2023. Quelle: polizei.brandenburg.de.

Wildunfall

Ort: Werder/Havel, Plötzin, Glindower Weg Zeit: 10.01.2023, 7 Uhr

Am Dienstagmorgen kam es auf dem Glindower Weg zwischen Plötzin und Glindow zum Zusammenstoß zwischen einem Pkw Dacia und einem Reh.

Der Fahrer des Dacia konnte dem Tier nicht mehr ausweichen, welches plötzlich die Fahrbahn überquerte. Anschließend rannte das Reh weiter.

Am Pkw entstand ein Schaden von 250 Euro. Das Fahrzeug blieb fahrfähig und die Insassen unverletzt.

https://polizei.brandenburg.de/pressemeldung/wildunfall/3672353